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Augustinus (354-430) - Ausgewählte Briefe (Erster Teil)

Zweites Buch. Briefe von Augustins Erhe­bung zur Bischofswürde bis zu seiner Disputa­tion mit den Donatisten und der Entdeckung der pelagianischen Irrlehre in Afrika (396—410).

XVIII. (Nr. 31.) An Paulinus und Therasia

XVIII. (Nr. 31.)

Geschrieben im Jahre 396.

Die geliebtesten und verehrtesten, wahrhaft heiligen, von Gottes Gnade überfließenden und vortrefflichen Geschwister Paulinus und Therasia grüßt Augustinus im Herrn.

Inhalt.
Therasia war die Gemahlin des Paulinus, mit der er sich vor seiner Priesterweihe vermählt hatte. Sie blieb bei ihrem Manne, lebte aber nur als Schwester mit ihm. Augustinus berücksichtigt sie im Verlaufe des Briefes nicht weiter, außer daß er von dem Beispiele für beide Geschlechter spricht, das dieses heiligmäßige Ehepaar gebe. Nach längerer Erklärung der herzlichsten Freundschaft teilt Augustinus mit, daß er Mitbischof des Valerius von Hippo geworden sei, und sucht den Paulinus zu bestimmen, daß er nach Afrika komme. Er sendet ihm seine drei Bücher „Vom freien Willen“ und empfiehlt ihm den Romanianus und andere. Siehe Brief XV dieser Sammlung.

 

 

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Letzte Änderung am 4. April 2008.
Gregor Emmenegger