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Hippolytus von Rom († um 235) - Das Buch über Christus und den Antichrist (De Christo et Antichristo)

29. Hippolytus fürchtet, sich deutlich auszusprechen.

Dieses, Geliebter, theile ich dir nicht ohne Furcht mit, aber in guter Absicht wegen der überschwänglichen Liebe Christi. Denn wenn die seligen Propheten, welche vor uns lebten und diese Dinge sahen, sie nicht mit Zuversicht verkündigen wollten, um den Gemüthern der Menschen keinen Schrecken zu bereiten, sondern sie geheimnißvoll in Gleichnisse und Räthsel gekleidet vortrugen, indem sie sagten: „Hier ist der Sinn, welcher Weisheit hat1“ — um wie viel mehr sollten wir nicht Gefahr laufen, wenn wir das, was von Jenen geheimnißvoll verkündigt wurde, offen zu sagen wagten! Sehen wir nun, was in den letzten Tagen über diese unreine Hure2 kommen wird, und welche und eine wie große [S. 33] Prüfung dem Zorne Gottes gemäß vor dem Gerichte ganz besonders über sie hereinbrechen wird.

1: Apok. 17, 9.
2: D. i. Rom.

 

 

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Hippolytus’ des Presbyters und Märtyrers, Buch über Christus und den Antichrist
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Letzte Änderung am 4. April 2008.
Gregor Emmenegger