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Dr. Anton Stegmann/, Einleitung Briefe. In: Des heiligen Kirchenlehrers Basilius des Grossen ausgewählte Schriften / aus dem Griechischen übers. (Des heiligen Kirchenlehrers Basilius des Grossen ausgewählte Schriften Bd 1; Bibliothek der Kirchenväter, 1. Reihe, Band 46) Kempten; München : J. Kösel : F. Pustet, 1925.
Einleitung Briefe

Einleitung

[S. 1] Auffallend reich ist des Kirchenvaters Basilius literarischer Nachlaß an Briefen (Migne, Patrol. ser. graec. XXXII, 219—1110). Schon in der handschriftlichen Überlieferung beziffert sich die Sammlung der „Basilius-Briefe“ auf mehrere Hundert1. Die Mauriner-Ausgabe stellte 365 Briefe von und an Basilius zusammen. Auf sichtende Vorarbeiten eines Dupin2 und Tillemon3 gestützt, haben diese Herausgeber (J. Garnier † 1725 und P. Maran † 1762) die bisher „chronologisch ungeordnete Briefmasse“ kritisch geprüft und chronologisch geordnet. Sie unterschieden drei Gruppen: a) Briefe, die vor seinem Episkopate verfaßt sind — vom Jahre 357—370 (= Nr.1—46) —, b) Briefe, die Basilius als Bischof geschrieben — von 370—378 (= Nr. 47—291) —, c) Briefe, die nicht genauer datierbar sind (bzw. zweifelhaft oder auch unecht sind) (= Nr. 292—365)4.

Diese Chronologie, vorübergehend ernsthaft angegriffen5, wurde von einer nachfolgenden sieghaften [S. 2] Überprüfung durch Fr. Loofs6 und J. Schäfer7 als im wesentlichen richtig bestätigt.

Auch am Urteile der Mauriner über Echtheit und Unechtheit der Basilius-Briefe hat die spätere Kritik nur wenig geändert: Die Briefe Nr. 16: „Gegen den Häretiker Eunomius“ — ein Ausschnitt aus Gregorii Nyss., contra Eunomium 10; MPG XIX, 828 A B C — und Nr. 189: „An den Leibarzt Eustathius“ — in längerer Rezension unter dem Namen Gregors von Nyssa überliefert —, wurden mit Recht Gregor von Nyssa heimgegeben8.

Die Briefe Nr. 42—46 fand schon Maran unsicher und dachte mit andern vor ihm auf Grund einer handschriftlichen Notiz an den aszetischen Schriftsteller Nilus († um 440) als den auch möglichen Verfasser9. Mir scheint die Echtheit nicht so unwahrscheinlich wie der derzeitigen Kritik, und die dagegen laut gewordenen Bedenken habe ich an Ort und Stelle zu entkräften gesucht. Brief Nr. 47 stammt aus der Feder des älteren Gregor von Nazianz, adressiert an Eusebius von Samosata10. Die Briefe 50 und 81: „An den Bischof Innocentius“ sollen nach J. Wittig von Chrysostomus geschrieben und an Papst Innocenz I. adressiert sein11. Wenn man auch Wittigs Ausführungen nicht in allweg beipflichten will noch sein Ergebnis als unumstößlich anerkennen kann, [S. 3] fragwürdig erscheint jedenfalls des Basilius Autorrecht auf die beiden genannten Briefe. Die Briefe Nr. 53—55 Basilius abzusprechen, reichen die von J. Schäfer beigebrachten Gründe und Bedenken12 sicher nicht aus; sie lassen sich fast restlos erledigen13. Brief Nr. 150 ist ein Brief des Heraklides an Amphilochius von Ikonium und die beiden Schreiben Nr. 166 und 167 sind Gregor von Nazianz zuzuweisen, wie schon die Herausgeber richtig gesehen haben.

Der angebliche Briefwechsel zwischen Basilius und Apollinaris (Nr. 361—364) wurde von den Maurinern unbedenklich als Fälschung bezeichnet. Eine von J. Dräseke14 und N. Bonwetsch15 versuchte Ehrenrettung dieser Korrespondenz verfing nicht; über ihre Unechtheit ist man sich heute fast durchweg einig16. — Dagegen scheint der Briefwechsel zwischen Basilius und dem heidnischen Rhetor Libanius (Nr. 335—359) vor der Kritik bestehen zu können. Von Tillemont als echt verteidigt, vom Mauriner Maran aber als unecht verworfen17, hat neuerdings nach G. R. Sievers18 namentlich O. Seeck seine Authentizität so gut in Schutz genommen19, daß sie wohl die höhere Wahrscheinlichkeit für sich haben und behalten wird.

Als Nr. 366 steht heute in der Migne-Ausgabe ein Basilius-Brief „An den Mönch Urbicius“ (über die Enthaltsamkeit), der von den Maurinern übersehen und [S. 4] erstmals 1845 von Kardinal Mai veröffentlicht wurde. Der Brief wurde auch in die Übersetzung der „ausgewählten Briefe” aufgenommen, obschon Form wie Inhalt des Schreibens den Übersetzer recht zweifelsüchtig gegen dessen Echtheit werden ließen20. Dagegen darf man in einer von G. Mercati21 edierten wechselseitigen Zuschrift Gregors von Nazianz und des hl. Basilius „zwei kurze, in scherzhaftem Tone gehaltene Billetts von unzweifelhafter Echtheit“ sehen22.

Über die Form der Basilius-Briefe gaben — wenn wir auf die Basilius-Libanius-Korrespondenz bauen dürfen — eben diese beide ihr so ganz verschieden lautendes Urteil ab. Denselben Brief (Nr. 337), den Libanius so schön findet, daß er ausruft: „In der Schönheit der Briefe bin ich besiegt worden, und der Sieger ist Basilius“ (Brief Nr. 338), nennt Basilius „ordinär“ und bekennt sich als „im Ausdruck unbeholfen“, wie erklärlich bei einem, der mit Moses, Elias und dergleichen Männern umgeht und mit deren „barbarischer“ Sprache sich abgibt (Brief Nr. 339; vgl. auch Nr. 20). Während Libanius sich nicht satthören kann an der „honigsüßen Stimme“ und der „ganzgoldnen Zunge“ des Basilius (Brief Nr. 341), ja bei der Lektüre seiner Schreiben ihn mit den größten Griechen vergleichen muß (Brief Nr. 356), gesteht Basilius, der „so gut attisch redenden Zunge“ des Libanius nur erwidern zu können, daß er nichts mehr sei als ein „Schüler von Fischern“ (Brief Nr. 357). Die Wahrheit dürfte auch hier in der Mitte liegen. Spendet der griechische Rhetor seinem Freunde ein überschwengliches Lob, so scheint Basilius sich doch zu sehr zu verleugnen. Gerade seine Briefe geben laut und oft genug Zeugnis von seiner klassischen Bildung, seiner rhetorischen Begabung, seiner bilderreichen Sprache, von seiner Befähigung zur stimmungsvollen und anschaulichsten Schilderung23, von seinem weltmännisch-feinen Ton in [S. 5] Wort und Ausdruck, mag er an eine Durchlaucht oder an einen einfachen Soldaten, an einen Mitbischof oder an einen bescheidenen Mönch schreiben. Feine Ironie und köstlicher Humor wie nicht minder dialektische Stärke und gelegentlich ergreifendes Pathos machen seine Briefe anziehend und wirkungsvoll.

Der Inhalt der Briefe ist ein sehr mannigfaltiger. Die Vergangenheit und Erfahrung eines Mönches und eines ersten Ratgebers des Bischofs Eusebius von Cäsarea (von 362—370), eigener Episkopat (zu Cäsarea) mit den vielfachen lehr- und hirtenamtlichen Aufgaben, die Metropolitanstellung in der Provinz Kappadozien und das Exarchat über die politische Diözese Pontus, die kirchenpolitisch bewegte Zeit überhaupt wie die innerlich zerklüftete, von Häresien durchtobte Kirche des Orients im besondern und die nicht zuletzt hiedurch bedingten regen Beziehungen zum Abendlande, veranlaßten eine vielverzweigte und weitausgedehnte Korrespondenz. Diese wird noch begreiflicher, wenn man sich erinnert, daß Basilius, diese an Energie und Initiative so reiche Persönlichkeit, dieser Mann der Praxis, der so vielfach persönlich um Rat und Tat angegangen wurde und immer und überall helfen wollte, schuld seines immer leidenden Zustandes den persönlichen Besuch meist durch ein Schreiben ersetzen mußte, daß er, statt mündlich gegen die unaufhörlichen Angriffe seiner Gegner sich zu verteidigen, dies oft nur schriftlich und brieflich tun konnte. — Eine ansehnliche Reihe von Briefen mehr familiärer und freundschaftlicher Natur sind sodann die süße Frucht seines außergewöhnlich starken Freundschaftsbedürfnisses und seiner vorbildlichen Freundestreue. Dutzendmal kehrt seine Bitte um Freundes-Briefe wieder (Brief Nr. 9, 11, 12, 27, 57, 63, 151, 154, 293 u. ö.), die ihm wahres Herzensbedürfnis waren und umso willkommener, je länger sie waren (Brief Nr. 21, 57, 134 u. ö.). Jeden Tag, der ihm einen Brief von seinem Freunde Amphilochius brachte, feierte er als einen Festtag (Brief Nr. 232), und man konnte ihm seine Liebe nicht besser vergelten als „mit Feder, Tinte und Papier“ (Brief Nr. 330). Die brieflichen Geschenke seiner Freunde waren aber fast immer nur Gegengaben für [S. 6] seine vorausgegangenen Freundschaftsgrüße und Freundesbriefe. Er war Freunden gegenüber so schreibselig, daß, wenn er genug Briefboten gehabt hätte, seine Briefe „gleichsam ein Tagebuch seines Lebens“ geworden wären (Brief Nr. 231, vgl. Nr. 151).

In Rücksicht auf erwähnte Mannigfaltigkeit der Veranlassung, der Bestimmung und des Zweckes der Basilius-Korrespondenz konnte man zutreffend folgende Briefgruppen unterscheiden und charakterisieren24:

a) Historische Briefe: Sie geben uns ziemlich genauen Aufschluß über die äußere und innere Kirchenpolitik, über die Glaubensströmungen, Wunden und Reformbewegungen seiner Zeit, offenbaren auch im schönsten Lichte den der schwierigen Lage gewachsenen Kirchenfürsten, der ebenso mutig wie taktvoll Freund und Feind, geistlichen wie weltlichen Größen begegnete und unermüdlich kämpfte für den Sieg der Kirche über den Arianismus, für die straffe Zusammenfassung der orthodoxen Kreise und die lebendige Verbindung des Orients mit dem Okzident. Manche der „historischen Briefe“ tragen auch stark die Note persönlicher Verteidigung gegen verleumderische Angriffe.

b) Dogmatische (und apologetische) Briefe, in denen der „Lehrer des Dogmas“ (Gregor von Nazianz, ep. 58) immer wieder auf die Hochhaltung des nizänischen Symbolums und die Anerkennung des (gleichwesentlichen) Hl. Geistes dringt, die drei Personen (Hypostasen) in der Einen Wesenheit lehrt und gegen Eunomianer, Arianer, Sabellianer und Apollinaristen verteidigt. — In den Briefen an Amphilochius von Ikonium (Brief Nr. 233—236) behandelt er mehr als Apologet die Fragen nach dem Verhältnis von Vernunft und Glaube, nach natürlicher und übernatürlicher Gotteserkenntnis. Zu den Briefen dogmatischen (und apologetischen) Gehaltes gehören die Nr. 8—9, 38, 52, 105, 113, 114, 125, 129, 131, 159, 175, 210, 214, 226, 233—236, 251, 258, 261, 262.

[S. 7] c) Moral-aszetische Briefe mit Mahnungen und Warnungen für Welt- und Ordensleute. Basilius rät Mittel und Wege, zu höherer Vollkommenheit zu gelangen, rät einer Patrizierin zur täglichen Kommunion (Brief Nr. 93), mahnt Bischöfe und Priester zu gewissenhafter Amtserfüllung, ruft Gefallene zur Umkehr und Buße und zu neuem Leben in Gott zurück und findet namentlich für das monastische Leben begeisterte Worte. Zu dieser Klasse von Briefen mag man vornehmlich rechnen die Nr. 2, 10—11, 14, 18, 22—26, 42—46, 49, 65, 83, 85, 97, 106 (ermahnt einen Soldaten, mit dem er gelegentlich auf einer Reise zusammengetroffen, zur Beharrlichkeit), 112, 115, 116, 161, 173, 174, 182, 183, 197, 219, 220—222, 240, 246, 249, 251, 259, 277, 283, 291—299, 366.

d) Disziplinären Charakters und Inhalts sind vor allem die berühmten drei „kanonischen“ Briefe an Amphilochius von Ikonium (Brief Nr. 188, 199, 217) sowie auch die an Chorbischöfe adressierten Schreiben Nr. 53 und 54. Dieser Klasse von Briefen sind dann auch zuzuzählen Nr. 55, 61, 160, 169—171, 265, 266, 270, 286—290.

e) Trostbriefe an Kirchen, deren Klerus und Gläubige, die ihrer Hirten beraubt wurden oder von Häresien drangsaliert wurden, an einzelne Bischöfe und Priester und Mönche, die in gedrückter Stimmung lebten, Kondolenzschreiben an Eltern oder Gatten anläßlich eines schmerzlichen Todesfalles, so die Briefe Nr. 5, 6, 28, 29, 62, 101, 107, 139, 140, 206, 227, 228, 238, 247, 256, 257, 269, 300—302.

f) Empfehlungsbriefe, an Reiche und Mächtige adressiert, zu Gunsten von Armen und Bedrückten, von ganzen Gemeinden und Dörfern wie von Einzelnen, von Verwandten und Bekannten, die der allseitigen und allzeitigen Hilfsbereitschaft des hl. Basilius ein rühmliches Zeugnis ausstellen. Hierher gehören die Briefe Nr. 3, 15, 31—37, 72—78, 83—88, 96, 104, 108—112, 137, 142—144, 177—180, 271, 273—276, 279—281, 303—319.

g) Besonders zahlreich sind die Freundschafts-Briefe familiär-herzlichen Tones, die bald eine längere Aussprache seines nach Freunden heimwehvollen Herzens darstellen, bald mehr nur kurze [S. 8] Gruß-Billetts sind. Die Schreiben berücksichtigen die verschiedenen Lebenslagen und Wünsche des Schreibers oder der Adressaten und sollen trösten, erfreuen, stärken und belehren und im gegenseitigen Austausch von Gedanken, Ratschlägen und Stimmungen beide, Absender wie Empfänger, bereichern und beglücken. Derart sind vorwiegend (wenn auch nicht ausschließlich) die Briefe Nr. 1, 3, 4, 7, 12—14, 17, 19—21, 27, 56—58, 63, 64, 95, 118, 123, 124, 132—135, 145—149, 152—158, 162—165, 168, 172—176, 181, 184—186, 192—196, 198, 200, 201, 208—210, 232, 241, 252, 254, 255, 259, 267, 268, 272, 278, 282, 284, 285, 320, 332—334 und wenigstens ein Teil der Briefe an Libanius25.

1: Cod. Coislinianus 237 enthält 351, cod. Medicaeus 323, cod. Augustanus 348, ein cod. Vaticanus 327 Briefe usf., s. b. Fr. Loofs, Eustathius von Sebaste und die Chronologie der Basilius-Briefe (Halle 1898), S. 3, Anm. 1.
2: Nouvelle bibliothèque des auteurs ecclésiastiques (éd. 2, Paris 1693) II, 154—180.
3: Mémoires pour servir à l’histoire ecclesiastique IX (éd. 2, Paris 1714), St. Basile, 1—304, 628—691.
4: Mehr nur „willkommener Einteilungspunkt“, jedenfalls nicht allein entscheidende Instanz für diese Datierung durch die Mauriner war der Episkopat des Basilius von 370 bis 1. Jan. 379, — so J. Schäfer, Basilius des Großen Beziehungen zum Abendlande, (Münster 1909), S. 19. u. Loofs a. a. O. S. 5.
5: Von V. Ernst, Basilius des Großen Verkehr mit den Occidentalen, in der Zeitschrift für Kirchengeschichte XVI (1896), 626—664.
6: A. a. O. Die Zusammenstellung seiner Daten S. 52 f.
7: A. a. O. Zusammenfassung seiner Resultate S. 34.
8: Bezüglich Brief Nr. 16 s. Fr. Diekamp, Ein angeblicher Brief des hl. Basilius gegen Eunomius, in der Theolog. Quartalschrift (Tübingen) 1895, S. 277—285. — Zu Brief Nr. 189 vgl. G. Mercati, Varia Sacra, fasc. 1 (Studi et Testi 11), Roma 1903, 57—82. — Dagegen reicht J. Schäfers Bedenken (a. a. O. S. 4) nicht aus, auch Brief Nr. 8 unter die Spuria zu verweisen. Darüber Näheres an Ort und Stelle in einer Fußnote zur Übersetzung des Briefes.
9: Vita Basilii 12, 8 (Migne XXIX, LIV sq.).
10: Der Brief steht auch unter den Briefen Gregors v. Nazianz (Nr. 42; MPG XXXVII, 87—89).
11: Studien zur Geschichte des Papstes Innocenz I. und der Papstwahlen des 5. Jahrhunderts, in Theolog. Quartalschrift 1902, S. 388—439.
12: A. a. O. S. 5 ff.
13: Geschieht in Fußnoten zur Übersetzung der betreffenden Briefe.
14: Apollinaris von Laodicea, Leipzig 1892, S. 100—121.
15: Theolog. Studien und Kritiken, 1909, S. 623—628.
16: Loofs a. a. O. S. 74, Anm. 6; H. Lietzmann, Apollinaris v. Laodicea und seine Schule, (Tübingen) 1904, S. 20 f.; K. Holl, Amphilochius v. Ikonium in seinem Verhältnis zu den drei großen Kappadoziern, (Tübingen) 1904. S. 155, Anm. 1; J. Schäfer a. a. O. S. 4 f.; O. Bardenhewer, Geschichte der altkirchl. Literatur III, (Freiburg) 1912, S. 154.
17: Vita Basilii 39, 3 (Migne XXIX, CLIX).
18: Das Leben des Libanius, (Berlin) 1868, S. 294 f.
19: Die Briefe des Libanius zeitlich geordnet, in Texte und Untersuchungen XXXN. F. XV (Leipz. 1906), S.30—34, 468—471.
20: O. Bardenhewer (a. a. O. S. 155. 157) urteilt zuversichtlicher.
21: Varia Sacra, fasc. 1, Roma 1903, 53—56.
22: Bardenhewer a. a. O. S. 158.
23: Von Alexander v. Humboldt gerühmt (Kosmos II, Stuttgart 1847, S. 27).
24: Ohne natürlich damit eine reinliche Scheidung der Briefe vornehmen zu wollen, da häufig derselbe Brief mehreren Gruppen zugeteilt werden könnte.
25: Vgl. zu dieser Einleitung Feßler-Jungmann, Institutiones Patrologiae² (Oeniponte 1890) p. 518 sqq. u. O. Bardenhewer a. a. O. S. 154—158.

 

 

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Ausgewählte Briefe (Basilius von Cäsarea († 379))

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Letzte Änderung am 4. April 2008.
Gregor Emmenegger