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Clemens von Alexandrien († vor 215/16) - Teppiche (Stromateis).
Fünftes Buch
XIV. Kapitel

120.

1. Und wieder umschreibt Menandros jenes Schriftwort: "Opfert ein Opfer der Gerechtigkeit und hofft auf den Herrn!",1 indem er ungefähr so schreibt

2. "Nicht eine Nadel, bester Freund,
Darfst, du begehren, die dir nicht gehört; denn Gott
Gefallen nur gerechte Werke, Unrecht nicht.
[S. 218] Doch kannst den eignen Wohlstand du erhöhn durch Fleiß,
Wenn du bei Nacht wie auch am Tag bestellst dein Land.
Und opfre Gott damit, daß stets gerecht du bist
Und mehr am Herzen als am Kleide Reinheit pflegst!
Und wenn du Donner hörst, ergreife nicht die Flucht,
Wenn du dir selber keiner Schuld bewußt bist, Herr!
Denn Gott ist nah zugegen, und er sieht dich stets."2

3. "Noch während du sprichst", sagt die Schrift, "werde ich sagen: Siehe, ich bin da."Jes 58,9.

1: Ps 4,6.
2: Wie 119,2 jüdische Fälschung.

 

 

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Letzte Änderung am 4. April 2008.
Gregor Emmenegger