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Märtyrerakten - Ausgewählte Akten persischer Märtyrer
17. Pêrôz

2.

Als die unreinen Magier diesen Befehl erhielten, freuten sie sich darüber, besonders weil er das böse Erbe seines Vaters übernahm, der am Ende seines Lebens alle seine guten Werke vernichtete, den ruhigen Frieden störte und Verfolgung erregte, in dessen Tagen viele den Peinen, Martern und harter Gefangenschaft überliefert wurden, von denen manche noch leben, manche ihr Leben schlössen, manche von ihm bei seinem Tode seinen Erben als Erbe hinterlassen wurden in der Art, daß nach ihm sein Sohn, der die Reichsregierung [S. 164] erhielt, gegen das ihm hinterlassene Erbe angeeifert, die schwere Verfolgung und harte Prüfung infolge der Verleumdung der Magier gegen das Volk Gottes noch verstärkte und seine Macht zeigend seine Furcht im Christenvolke verbreitete, das er aus seinem Reiche ausrotten wollte. Denn er befahl, die in der Gottesfurcht lebenden Großen aus ihrer Heimat zu vertreiben, ihre Häuser einzuziehen, ihr ganzes Vermögen wegzunehmen. Sie selbst sendete er in ferne Gegenden, damit sie durch Strapazen und Kriege aufgerieben würden. "So sollen alle Bekenner des Christentums gepeinigt werden, bis sie ihre Religion verleugnen und sich unserer, der Götter, Religion zuwenden."

 

 

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Letzte Änderung am 4. April 2008.
Gregor Emmenegger