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Cyrillus von Alexandrien († 444) - Dass Christus einer ist (Quod unus sit Christus)

14.

A. Wie ferner soll des Paulus weises Wort zu verstehen sein: „Denn wenn es auch viele Götter im Himmel und auf Erden gibt, so gibt es für uns nur einen Gott Vater, aus dem alles ist und aus dem auch wir sind, und einen Herrn Jesus Christus, durch den alles ist und durch den auch wir sind?"1Wenn es einen Herrn Jesus Christus gibt und durch ihn nach diesem trefflichen Zeugnisse alles ins Dasein eingeführt worden ist, was werden wir tun, ihr guten Leute, da ihr den angenommenen Menschen, wie ihr sagt, von dem Gott dem Vater entstammten Worte unterschieden wissen wollt? Wen sollen wir für den Urheber des Alls halten?

B. Den der Natur nach Gott dem Vater entstammten Sohn, das heißt den Eingeborenen.

A. Aber der Verwalter der göttlichen Geheimnisse2erklärt doch, daß durch Jesus Christus alles ins Dasein eingeführt worden ist, und bezeichnet ihn als den Einen und Einzigen. Nun erinnere ich mich, daß wir bei Besprechung des Namens Christus festgestellt haben, daß dieser Name von der Salbung hergenommen und Christus s. v. a. Gesalbter ist. Entweder also müssen sie annehmen, das Gott dem Vater entstammte Wort sei in seiner eigenen Natur gesalbt worden und sei der Heiligung durch den Geist und der Teilnahme an ihm bedürftig gewesen, oder aber sie müssen zeigen, wie jemand, der nicht gesalbt worden ist, Christus heißen und wie das eingeborene Wort Gottes für sich allein auch Jesus genannt werden könne, da ja der selige Gabriel zu der heiligen Jungfrau spricht: „Fürchte dich nicht, Maria, denn siehe, du wirst empfangen im Schοße und einen Sohn gebären und seinen Namen Jesus nennen, denn er wird sein Volk erlösen von seinen Sünden."3

B. Sollen wir denn nun behaupten, daß durch einen Menschen alles gemacht worden und daß der in den letzten Weltzeiten aus dem Weibe Geborene der Schöpfer des Himmels und der Erde ist samt allem, was in ihnen ist?

A. Sprich nur selbst. Denn ich frage: Ist nicht „das Wort Fleisch geworden"?4Ist er nicht Menschensohn gewesen? Hat er nicht „Knechtsgestalt angenommen", nicht „sich selbst entäußert, den Menschen ähnlich geworden und im Äußern als Mensch erfunden"?5Wollen sie aber die Menschwerdung leugnen, so werden die göttlichen Jünger ihnen entgegentreten und sprechen: „Und wir haben geschaut und bezeugen, daß der Vater seinen Sohn gesandt hat als Erlöser der Welt. Wer immer bekennt, daß Jesus der Sohn Gottes ist, in dem bleibt Gott und er in Gott."6Und wiederum: „Daran erkennt man den Geist Gottes. Jeder Geist, welcher bekennt, daß Jesus Christus im Fleische gekommen ist, ist aus Gott, und jeder Geist, welcher Jesus nicht bekennt, ist nicht aus Gott.“7— Welchen Sinn hätte es nun, von einem Menschen zu sagen, er sei „im Fleische gekommen"? Nur von dem, der nicht im Fleische weilt und nicht von unserer Natur ist, sagt man, er sei im Fleische gekommen und mit demselben in diese Welt eingetreten, dabei aber geblieben, was er war. Wenngleich er jedoch Mensch geworden, so schließt das keineswegs aus, daß durch ihn alles ins Dasein gerufen wurde, insofern er Gott ist und gleichewig mit dem Vater. Denn Gott das Wort hat keine Veränderung erlitten, obgleich er auch mit Vernunft beseeltes Fleisch angenommen und nicht, wie die Neuerer in Glaubenssachen behaupten, einen Menschen mit sich verbunden hat, sondern, wie gesagt, selbst Fleisch, das heißt Mensch, geworden ist. So kann er zutreffend und widerspruchsfrei den Namen des Gesalbten führen, kann aber auch Jesus genannt werden, weil er in Wahrheit derjenige ist, der sich dem Fleische nach der Geburt aus dem Weibe unterzog. Erlöst hat er sein Volk nicht als ein Mensch, der mit Gott verbunden war, sondern als Gott, der denen, die in Gefahr schwebten, ähnlich geworden war, damit in ihm und in ihm als dem Ersten das Menschengeschlecht wieder in den anfänglichen Zustand zurückversetzt würde. Denn in ihm war alles neu.8

B. Dann werden wir es also unsererseits zurückweisen, zu denken oder zu sagen, ein Mensch sei mit Gott dem Worte verbunden und zu der gleichen Würde mit ihm erhoben und aus Gnade als Sohn angenommen worden.

A. Mit aller Bestimmtheit. Denn das ist nicht die Lehre der heiligen Schriften, das ist vielmehr die Erfindung eines schwachen und schlaffen und kraftlosen Geistes, der nicht fähig ist, die Tiefe des Geheimnisses zu erfassen. Denn wo soll dergleichen in der Heiligen Schrift zu finden sein? Der göttliche Paulus beleuchtet das Geheimnis der Menschwerdung des Eingeborenen trefflich mit den Worten: „Da nämlich die Kinder an Blut und Fleisch teilhaben, so hat auch er in gleicher Weise daran teilgenommen, um durch den Tod den Machthaber des Todes, das heißt den Teufel, zunichte zu machen."9Und anderswo sagt er: „Denn was dem Gesetze unmöglich war, weil es schwach war durch das Fleisch, Gott hat seinen eigenen Sohn gesandt in Fleisch wie Sündenfleisch und der Sünde wegen, und hat die Sünde am Fleische verdammt, damit an uns die Satzung des Gesetzes erfüllt würde, indem wir nicht nach dem Fleische wandeln, sondern nach dem Geiste."10— „Teilgenommen an Blut und Fleisch" hat, behaupten wir, dem Sinne der Dolmetscher Gottes gemäß, nicht einer, der seiner Natur nach Fleisch und Blut hatte und nicht anders sein konnte, sondern einer, der früher kein Fleisch und Blut hatte und ein anderer als wir war, aber auch aus dem Weibe geboren wurde und „Fleisch wie Sündenfleisch" annahm, um unsertwegen einer wie wir zu werden, zugleich aber über uns erhaben zu sein, insofern er Gott ist. Fleisch ist das Wort geworden, aber nicht Sündenfleisch, sondern „Fleisch wie Sündenfleisch"; wie ein Mensch ist er unter den Erdenbewohnern gewandelt und den gewöhnlichen Menschen ähnlich geworden, während er nicht so wie wir der Sünde Untertan war, sondern über allem Bösestun stand; denn er war in derselben Person Gott und Mensch zugleich. Sie aber bekämpfen, ich weiß nicht wie, die so verehrungswürdige und bewundernswerte Menschwerdung des Eingeborenen und lassen ihn in enge Verbindung mit einem Menschen treten, den sie mit von außenher entlehnten Ehren schmücken und in fremder Herrlichkeit erstrahlen lassen, nicht in Wahrheit Gott, aber Teilhaber und Genösse Gottes, fälschlich sogenannter Sohn, ein Erretter, der errettet, ein Erlöser, der erlöst werden muß. Und doch hat der selige Paulus wie folgt geschrieben: „Denn erschienen ist die heilbringende Gnade Gottes allen Menschen, damit sie der Gottlosigkeit und den weltlichen Begierden entsagen und fromm und gerecht leben in dieser Welt, wartend auf die selige Hoffnung und das Erscheinen der Herrlichkeit unseres großen Gottes und Erlösers Jesus Christus.“11

B. Ja, sagen sie, da er nun einmal der Verbundenheit mit Gott dem Worte gewürdigt wurde, so ist er auch selbst „großer Gott" genannt worden, wiewohl er aus dem Samen Davids entsprungen ist.

A. O der Tollheit! „Während sie prahlten, Weise zu sein, sind sie Toren geworden", nach dem Worte der Schrift.12Denn sie verkehren, wie ich schon sagte, den Sinn des Geheimnisses Christi in das gerade Gegenteil. Das Reden über seine Auszeichnung besagt ja nichts anderes, als daß sie einen gewöhnlichen Menschen einführen und unverständigerweise eine völlige Scheidemauer aufrichten, so daß sich eine anbetungswürdige Zweiheit von Söhnen ergibt, von welchen der eine natürlicher und wahrer Sohn ist, der andere ein angenommener und unechter Sohn, der nichts hat, was sein eigen wäre, weshalb ihm ebenso wie uns gesagt werden kann: „Was hast du denn, was du nicht empfangen hättest?"13Wo soll dann der allweise Paulus hinsteuern, wenn er sagt: „Denn der Sohn Gottes Christus Jesus, der bei euch verkündet wurde durch mich und Silvanus und Timotheus, ist nicht Ja und Nein geworden, sondern Ja ist in ihm geworden."14Wie sollte er nicht „Ja und Nein geworden" sein, wenn er Gott genannt wird und nicht Gott ist?, wenn er fälschlich Sohn und Herr geheißen wird? Steht es so mit ihm, wie sie behaupten, so muß, meine ich, auch er sagen: „Durch Gottes Gnade bin ich, was ich bin.“15Denn was jemanden nicht von Natur aus zukommt, sondern von außen herbeigeholt und zugetragen und von anderer Hand gegeben wird, das ist nicht sowohl Eigentum dessen, der es empfangen, als vielmehr dessen, der es zugewiesen und geschenkt hat. Und wie darf er sagen: „Ich bin die Wahrheit",16wenn nichts von ihm wahr ist? Er müßte sogar, da er lügt, von der Finsternis verschlungen werden. Er aber „hat keine Sünde getan, und in seinem Munde ist kein Trug erfunden worden", wie geschrieben steht.17

B. Nein, das nicht.

A. Wo aber bleibt die Entäußerung? Und bei wem soll sie stattgefunden haben? Denn man sieht nichts von einem, der sich entäußert hat; man sieht im Gegenteil einen, der angefüllt wird, da er seiner Natur nach keineswegs die Fülle in sich hat. Er aber bedurfte keiner fremden Gaben und brauchte nichts zu empfangen, weil er von Haus aus vollkommen war und alles und jedes zur Genüge besaß. Ja, „aus der Fülle Christi haben wir alle empfangen",18und die Predigt der Dolmetscher Gottes hat nicht gelogen. Christus war vollkommen und hatte nichts von einem andern Gegebenes, insofern er anders Gott ist und als solcher betrachtet wird; wenngleich es ihm auch eigen wurde, zu empfangen, insofern er in den Stand der Menschheit eintrat und als einer wie wir erschien. Uns wird ja mit vollem Recht gesagt: „Was hast du denn, was du nicht empfangen hättest ?"19

B. Ja, sagen sie, es ist ein Christus und Sohn und Herr, nämlich das aus Gott dem Vater entstammte Wort, mit welchem jedoch der aus dem Samen Davids Geborene verbunden ist.

A. Aber, beste Freunde, muß man ihnen antworten, der, mit welchem ein anderer verbunden ist, kann doch nicht Einer sein. Er ist vielmehr Einer mit Einem oder mit einem andern, und das sind offenbar und unzweifelhaft Zwei. Einen Sohn gibt es in Wahrheit nur dann, wenn wir festhalten, daß ebenderselbe der Gottheit nach als Gott das Wort aus Gott geboren, aber auch wunderbarerweise Mensch geworden und dem Fleische nach aus dem Weibe geboren worden ist. Wenn sie nun aber den aus dem Samen Davids für sich hinstellen und unterscheiden und ihn nicht als wahren Gott und Sohn gelten lassen, sondern als Genossen der Sohnschaft und Teilhaber fremder Herrlichkeit bezeichnen, so sind, meine ich, die Anklagen der Juden gegen ihn nicht ohne Grund gewesen. Sie sagten ja; „Nicht eines guten Werkes wegen steinigen wir dich, sondern der Gotteslästerung wegen, weil du, der du ein Mensch bist, dich zu Gott machst."20

B. Aber sie bezeichnen den einen Christus auch als wahren Gott und Sohn, das Wort aus Gott nämlich, welches den aus dem Samen Davids in Weise der Verbundenheit angenommen hat.

A. Wenn jedoch der aus dem Weibe Geborene nicht selbst das Wort aus Gott dem Vater, sondern ein anderer neben einem andern ist, wie kann das Wort Christus genannt werden, da es nicht gesalbt worden ist, wie wir früher gesagt haben?

B. Soll aber der aus dem Samen Davids nicht ein anderer sein als das Wort aus Gott dem Vater, so muß auch er vorweltlich genannt werden. Wie kann dann aber der allweise Paulus die in Frage stehende Herrlichkeit zurückweisen und sich verbitten und sagen: „Jesus Christus ist derselbe gestern und heute und in alle Ewigkeit!“21Mit andern Worten: Jesus, der gestern und heute ist, wird derselbe sein auch in alle Ewigkeit; er ist also offenbar erst neu und gestern und heute, während Gott das Wort zugleich mit seinem Vater existiert.

A. Sehr mit Unrecht verfälschen sie die Wahrheit mit ihren eigenen unverständigen Meinungen und verdrehen den eigentlichen Sinn der heiligen Schriften, Es verstößt nicht gegen die Wahrheit, zu sagen, daß Christus Jesus auch vorweltlich ist, wenn es anders einen Sohn und Herrn gibt, das vorweltliche Wort, welches in den letzten Zeiten der Welt sich dem Fleische nach der Geburt aus dem Weibe unterzogen hat, Daß aber das Wort keine Änderung erlitt, als es Mensch wie wir wurde, das hat der Geistesträger mit den Worten bezeugt: „Jesus Christus ist derselbe gestern und heute und in alle Ewigkeit." „Gestern" bedeutet die vergangene Zeit, „heute" die Gegenwart und „in alle Ewigkeit" die Gegenwart und die Zukunft, Wenn sie aber etwas Weises ausgeklügelt zu haben meinen, indem sie das „gestern und heute" auf den neuen Gott beziehen, und nun fragen: Wie kann der, der gestern und heute ist, auch in alle Ewigkeit sein?, so kehren wir die Frage ins Gegenteil um und sagen: Wie kann das Wort, welches in alle Ewigkeit ist, gestern und heute sein? Es gibt ja doch nur einen Christus, und eine Teilung läßt er nach dem Zeugnisse des göttlichen Paulus nicht zu. Daß aber der Apostel so von uns verstanden werden wollte, erhellt auch aus folgendem. Wiewohl schon im Fleische sichtbar geworden und in den Stand der Menschheit eingetreten, hat Christus vorweltliches Dasein für sich in Anspruch genommen, indem er sagte: „Wahrlich, wahrlich, ich sage euch, ehe Abraham geworden ist, bin ich",22und wiederum: „Wenn ich euch Irdisches sage und ihr nicht glaubt, wie werdet ihr glauben, wenn ich euch Himmlisches sage?"23und: „Niemand ist in den Himmel hinaufgestiegen außer dem Menschensohne, der vom Himmel herabgestiegen"24. Denn das immer existierende und vorweltliche Wort ist von den Himmeln herabgekommen und selbst als Mensch wie wir erschienen, und so gibt es einen Christus und Herrn. Er war auch bereits Fleisch geworden, als er jene Worte sprach.

B. Noch einen andern Grund haben sie ausgesonnen, und zwar folgenden. So, sagen sie, muß der aus dem Samen Davids als Sohn Gottes anerkannt werden, wie das Wort aus Gott dem Vater Sohn Davids genannt wird. Denn von Natur aus ist er keiner von beiden.

A. Das also soll als die wahre Art und Weise der Einigung gelten: Wir glauben, daß das Wort Fleisch, das heißt Mensch, und damit auch Sohn Davids geworden, nicht fälschlich so geheißen, sondern weil dem Fleische nach aus David hervorgegangen, daß es aber geblieben ist, was es war, nämlich Gott aus Gott. Denn die Verwalter der evangelischen Predigt haben uns über ihn dahin belehrt, daß er Gott und Mensch zugleich ist. Von dem seligen Täufer steht ja geschrieben: „Am folgenden Tag sieht er Jesus zu sich kommen und spricht: Siehe, das Lamm Gottes, welches hinwegnimmt die Sünden der Welt! Dieser ist es, von dem ich gesagt habe: Nach mir kommt ein Mann, der vor mir aufgetreten ist, weil er früher ist als ich. Und ich kannte ihn nicht; aber damit er Israel offenbart würde, deshalb kam ich und taufte mit Wasser."25— Beachte nun, wie er ihn einen Mann nennt und als Lamm bezeichnet, zugleich aber versichert, daß er es eben ist, der die Sünde der Welt hinwegnimmt, und dieses große und wahrhaft übernatürliche und göttliche Ruhmeswerk ihm zuerkennt! Er ist aber, sagt er, vor ihm aufgetreten und früher gewesen als er selbst, obwohl er doch später geboren ist, ich meine der Zeit der fleischlichen Geburt nach. Denn wenngleich der Emmanuel als Mensch erst später geboren wurde, so war er doch als Gott schon vor aller Ewigkeit. Das eine wie das andere, die Neuheit der Menschheit und die Ewigkeit der Gottheit, hat deshalb auch der treffliche Petrus, der das Wort nicht in seinem nackten und fleischlosen Zustande, sondern mit Fleisch und Blut umkleidet vor sich sah, klar und unzweideutig in sein Glaubensbekenntnis zusammengefaßt, da er sagte: „Du bist Christus, der Sohn des lebendigen Gottes."26Und daraufhin hörte er: „Selig bist du, Simon, Bar Iona, denn nicht Fleisch und Blut hat es dir geoffenbart, sondern mein Vater, der in den Himmeln ist."27Wäre es nicht ein tiefes Geheimnis und wäre er nicht Gott im Fleische gewesen, sondern, wie sie behaupten, ein Mensch, der aus Gnade als Sohn angenommen worden, so würde es eines solchen Lehrmeisters nicht bedurft haben, daß der Jünger nicht von einem Erdenbewohner die Offenbarung erhielt, sondern vom Vater selbst eingeweiht wurde. Auch die göttlichen Jünger, als sie ihn einst auf dem Rücken des Meeres dahinschreiten sahen, bekannten voll Staunen ihren Glauben, indem sie sagten: „Du bist wahrhaftig der Sohn Gottes."28Ist er jedoch ein unechter und fälschlich so genannter und nur angenommener Sohn, so müssen sie die Jünger trotz ihrer nachdrücklichen Beteuerung der Lüge bezichtigen. Denn diese kennzeichnen ihn durch den Zusatz „wahrhaftig" als den Sohn Gottes und des Vaters.

B. Trefflich hast du gesprochen.

1: 1 Kor. 8, 5 f. Der Vordersatz dieser Paulusstelle lautet wörtlich: „Denn wenn es auch sogenannte Götter [λεγόμενοι θεοί] gibt, es sei im Himmel oder auf Erden, wie es denn viele Götter und viele Herrn gibt, so..."
2: Vgl. 1 Kor. 4, 1.
3: Luk. 1, 30 f.; Matth. 1, 21.
4: Joh. 1, 14.
5: Phil. 2, 7.
6: 1 Joh. 4, 14 f.
7: Ebd. 4, 2 f.
8: Vgl. 2 Kor. 5, 17.
9: Hebr. 2, 14.
10: Röm. 8, 3 f.
11: Tit. 2, 11—13.
12: Röm. 1, 22.
13: 1 Kor. 4, 7.
14: 2 Kor. 1, 19.
15: 1 Kor. 15, 10.
16: Joh. 14, 6.
17: 1 Petr. 2, 22.
18: Joh. 1, 16.
19: 1 Kor. 4, 7.
20: Joh. 10, 33.
21: Hebr. 13, 8.
22: Joh. 8, 58.
23: Ebd. 3, 12.
24: Ebd. 3, 13.
25: Joh. 1, 29—31.
26: Matth. 16, 16.
27: Ebd. 16, 17.
28: Ebd. 14, 33.

 

 

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Letzte Änderung am 4. April 2008.
Gregor Emmenegger