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Cyrillus von Alexandrien († 444) - Über Den Rechten Glauben an den Kaiser (De recta fide ad imperatorem)

44.

Von allen Seiten also zur Wahrheit hingedrängt, eifrigst bestrebt, der Lehre der Heiligen Schriften gerecht zu werden, und den Aussprüchen der Väter folgend, glauben wir, daß der, der dem Fleische nach aus der Wurzel Jesse, aus dem Samen Davids, aus dem Weibe geboren worden, in Wahrheit der Sohn Gottes ist, als Mensch mit uns unter dem Gesetze und als Gott über uns und über dem Gesetze stehend, unsertwegen und mit uns unter den Toten weilend, über uns seinetwegen Lebensspender und Leben. Wir berauben die Menschennatur nicht der Gottheit und entkleiden nach der unaussprechlichen und unbegreiflichen Einigung das Wort nicht der Menschheit. Wir bekennen vielmehr einen und denselben Sohn, der aus zwei Wesenheiten in unfaßbarer Weise zu einer aus beiden bestehenden Einheit geworden ist, durch die denkbar höchste Einigung nämlich und nicht durch eine Umwandlung der Natur.

 

 

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Letzte Änderung am 4. April 2008.
Gregor Emmenegger