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Hilarius von Poitiers († 367) - Zwölf Bücher über die Dreieinigkeit (De Trinitate)
Elftes Buch

37. Die Herrlichkeit des Leibes Christi.

[S. 266] Auch von der Herrlichkeit seines nunmehr herrschenden Leibes schweigen die Evangelien nicht. So nämlich sagt die Schrift, in dem Wort des Herrn: „Wahrlich, ich sage euch, einige sind unter den Umstehenden, die den Tod nicht kosten werden, bis sie den Menschensohn in seinem Reiche kommen sehen.”1 „Und nach sechs Tagen geschah es, da nahm Jesus den Petrus und Jakobus und Johannes, seinen Bruder, und führte sie beiseite auf einen hohen Berg, und Jesus wurde vor ihnen verklärt, und sein Angesicht leuchtete auf wie die Sonne, seine Kleider aber wurden weiß wie der Schnee.”2 Die Herrlichkeit des Leibes, der zur Herrschaft kommen werde, wurde also den Aposteln gezeigt. Denn der Herr trat ihnen dort entgegen in der Erscheinung herrlicher Verwandlung, indem die leuchtende Klarheit seines herrschenden Leibes offenbar wurde.

1: Matth. 16, 28.
2: Matth. 17, 1 f.

 

 

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Einleitung zu: Des heiligen Bischofs Hilarius von Poitiers zwölf Bücher über die Dreieinigkeit
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Letzte Änderung am 4. April 2008.
Gregor Emmenegger