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Hilarius von Poitiers († 367) - Zwölf Bücher über die Dreieinigkeit (De Trinitate)
Achtes Buch

17. Zusammenfassung.

[Forts. v. [S. 24] ] Das haben wir aber deshalb angeführt, weil die Irrlehrer nur die Einheit des Wollens bei Vater und Sohn fälschlich behaupten, und weil sie dabei des Beispieles unserer Einheit mit Gott sich bedienten, als ob wir zum Sohn hin und durch den Sohn zum Vater hin nur durch die Betätigung und die Geneigtheit gläubiger Verehrung geeint seien und uns durch das Geheimnis des Blutes und Fleisches keine eigentliche wesensmäßige Gemeinschaft gewährt werde. Uns ist doch vielmehr die Ehre des Sohnes gegeben worden; der Sohn bleibt doch fleischlich in uns; in ihm sind wir körperlich und untrennbar geeint: deswegen muß man die Lehre von der wahren und wesensmäßigen Einheit verkünden.

 

 

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Einleitung zu: Des heiligen Bischofs Hilarius von Poitiers zwölf Bücher über die Dreieinigkeit
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Letzte Änderung am 4. April 2008.
Gregor Emmenegger