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Hilarius von Poitiers († 367) - Zwölf Bücher über die Dreieinigkeit (De Trinitate)
Erstes Buch

15. Die geistige Verfassung der Irrlehrer.

Doch hinsichtlich dieser Gedanken haben sich einige Geister von gottloser Verwegenheit erhoben, die an sich selber verzweifelten und gegen alle wüteten: sie schlossen das machtvolle Wesen Gottes in Schranken ein nach Maßgabe der Schwachheit ihres eigenen Wesens. Sie [S. 81] wollten sich nicht bis zum unendlichen Glauben über unendliche Dinge erheben, sondern das Unfaßbare in die Grenzen ihrer eigenen Erfahrungsreichweite einschließen; sie wollten selbst über den Glauben entscheiden, während doch die Betätigung des Glaubens Leistung des Gehorsams ist. Sie vergaßen (überheblich) ihn selbst, sie verschmähten das Göttliche, sie verkehrten die Gebote.

 

 

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Einleitung zu: Des heiligen Bischofs Hilarius von Poitiers zwölf Bücher über die Dreieinigkeit
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Letzte Änderung am 4. April 2008.
Gregor Emmenegger