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Ambrosius von Mailand (340-397) - Über die Mysterien (De mysteriis)
VII. Kapitel. Die weißen Kleider der Neophyten das Symbol der Taufunschuld, das Brautgewand der Seele, bezw. der Kirche bei ihrer mystischen Vereinigung mit Christus [34—41]. Vom Sakrament der Firmung [42].

42.

[Forts. v. [S. 294] ] So denk denn daran, daß du die Geistesbesieglung (signaculum spiritale) empfangen hast: „den Geist der Weisheit und des Verstandes, den Geist des Rates und der Stärke, den Geist der Erkenntnis und der Frömmigkeit, den Geist der heiligen Furcht“!1 Und wahre, was du empfangen hast! Gott Vater hat dich besiegelt, Christus der Herr dich gestärkt (confirmavit) und das Pfand des Geistes in dein Herz gegeben, wie du aus der apostolischen Lesung weißt2. VIII. Kapitel. Das hl. Altarsakrament: Es ist, wie alle Mysterien der Kirche, älter und vorzüglicher als die Riten der Synagoge (43—44). Ersteres folgt aus dem vorbildlichen Opfer Melchisedechs (45—46), letzteres beweist ein Vergleich mit dem Manna (47—49).

1: Is. 11, 2 f.
2: 2 Kor. 1, 21 f. Die obige Stelle bildet ein klassisches Zeugnis für das hl. Sakrament der Firmung. So interpretiert auch De Sacr. III 2, 8—10 die Stelle.

 

 

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Letzte Änderung am 4. April 2008.
Gregor Emmenegger