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Ambrosius von Mailand (340-397) - Über die Mysterien (De mysteriis)
VII. Kapitel. Die weißen Kleider der Neophyten das Symbol der Taufunschuld, das Brautgewand der Seele, bezw. der Kirche bei ihrer mystischen Vereinigung mit Christus [34—41]. Vom Sakrament der Firmung [42].

39.

[Forts. v. [S. 293] ] In ihnen spiegelt sich die Kirche als „die Schöne“. Darum der Lobpreis Gottes des Wortes an sie: „Ganz schön bist du, meine Schwester, und Tadeliges ist nicht an dir“1. Ihre Schuld ist nämlich versenkt worden. „Du bist hierher gekommen vom Libanon, Braut, du bist hierher gekommen vom Libanon: vom Glauben ausgehend wirst du vorübergehen, zum Ziele gehen“2. Der Welt widersagend ist sie nämlich am Zeitlichen vorübergegangen, zu Christus übergegangen. „Wie bist du schön und anmutsvoll geworden, meine Liebe, in deinen Reizen? Dein Wuchs gleicht der Palme, deine Brüste Trauben“3.

1: Hohes Lied 4, 7.
2: Hohes Lied 4, 8.
3: Hohes Lied 7, 6 f.

 

 

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Quellenangabe
Inhaltsverzeichnis
Einleitung: Über die Mysterien
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Letzte Änderung am 4. April 2008.
Gregor Emmenegger