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Hieronymus († 420) - Über die beständige Jungfrauschaft Mariens (Adversus Helvidius de perpetua virginitate b. Mariae)

7a.

1 Doch du behauptest: "Das sind für mich Phrasen und nichtssagende Beweisführungen, mehr interessante als die Wahrheit treffende Erörterungen. Konnte die Schrift nicht sagen: "Und er nahm seine Gattin ohne daß er für die Zukunft sie zu berühren wagte", wie es von Thamar und Juda heißt?2 Fehlten etwa Matthäus die Worte, um das zum Ausdruck zu bringen, was er verstanden wissen wollte? Wir lesen: "Er erkannte sie nicht, bis sie ihren Sohn gebar"3 . Also erkannte er sie nach der Geburt, nachdem er die eheliche Beiwohnung bis zur Geburt aufgeschoben hatte.

1: Vallarsi und mit ihm Migne haben aus Versehen die Kapitelzahlen 7 und 8 zweimal gesetzt.
2: Gen. 38, 26.
3: Matth. 1, 25.

 

 

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Letzte Änderung am 4. April 2008.
Gregor Emmenegger