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Hieronymus († 420) - Leben des hl. Einsiedlers Hilarion (Vita Hilarii)

8.

Gelegentlich betete er, den Blick starr zur Erde gesenkt, während seine Gedanken, wie es nun die menschliche Schwäche einmal mit sich bringt, vom Gebete ab auf irgendeinen anderen Gegenstand hinüber geschweift waren. Da sprang ein Widersacher ihm auf den Rücken, bearbeitete seine Seiten mit den Fersen und seinen Nacken mit einer Geißel, wobei er ihn frug: „Warum schläfst du?" Darauf schlug er ein lautes Gelächter an und erkundigte sich, ob er schwach geworden sei und Gerste zu fressen haben wolle.

 

 

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Letzte Änderung am 4. April 2008.
Gregor Emmenegger