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Augustinus (354-430) - Zweiundzwanzig Bücher über den Gottesstaat
21. Buch

24. Widerlegung der Ansicht, daß beim Gottesgericht allen Schuldigen um der Fürbitte der Heiligen willen Schonung zuteil werden müsse.

Diese Beweisführung kehrt sich auch wider die, welche aus selbstsüchtigen Gründen gegen Gottes Worte mit der Scheinwaffe größeren Erbarmens anzugehen suchen und die drohenden Ankündigungen Gottes nur auf die Strafwürdigkeit der Menschen beziehen, nicht auf wirklichen Strafvollzug. Begnadigen wird nämlich Gott die Straffälligen, so sagen sie, auf die Fürbitte seiner Heiligen, die auch alsdann für ihre Feinde beten werden, und um so mehr, als sie ja an Heiligkeit zugenommen haben, und mit um so größerem Erfolg und um so würdiger der Erhörung, als sie nun gänzlich frei sind von jeder Sünde. Aber warum beten sie dann in ihrer vollkommenen Heiligkeit und mit ihrer alles vermögenden, so reinen und mildherzigen Fürbitte nicht auch für die Engel, denen das ewige Feuer bereitet ist, Gott möge sein Urteil mildern und zum Bessern wenden und sie aus der Feuersqual entlassen? Oder will sich wirklich jemand so weit versteigen, daß er selbst dies annimmt, indem er etwa versichert, es würden auch die heiligen Engel zugleich mit den heiligen Menschen, die ja dann auch den Engeln Gottes gleich sein werden, fürbitten für die der Verdammung würdigen Engel sowohl als Menschen, damit sie aus Barmherzigkeit nicht zu erdulden brauchten, was sie in Wirklichkeit zu erdulden verdienten? Doch das hat nie ein Rechtgläubiger behauptet und wird keiner behaupten. Sonst wäre kein Grund vorhanden, weshalb nicht auch jetzt die Kirche für den Teufel und seine Engel betete gemäß dem Geheiß ihres Gottes und Meisters, für ihre Feinde zu beten. Derselbe Grund also, der jetzt die Kirche abhält von der Fürbitte für die bösen Engel, ihre Feinde, wird auch dann bei jenem Gericht, obwohl sie da an Heiligkeit vollkommen ist, ihrer Fürbitte für die mit dem ewigen Feuer zu bestrafenden Menschen hindernd im Wege stehen. Jetzt allerdings betet sie für ihre Feinde unter den Menschen, weil jetzt die Zeit fruchtbarer Buße ist. Denn um das vor allem betet sie für sie, „daß ihnen Gott doch eine Reue schenke“, wie der Apostel sagt1 , „und sie wieder nüchtern werden und den Schlingen des Teufels entgehen, von dem sie gefangen gehalten werden nach seinem Willen“. Wüßte sie übrigens von dem einen oder anderen sicher, daß er zu denen gehöre, die, noch im irdischen Leben befindlich, doch vorherbestimmt sind, ins ewige Feuer einzugehen mit dem Teufel, so würde sie für einen solchen so wenig beten wie für den Teufel. Weil sie jedoch über niemand in der Hinsicht Gewißheit hat, so betet sie für alle ihre Feinde, genauer für alle am Leben befindlichen Feinde unter den Menschen, ohne indes für alle erhört zu werden. Sie wird vielmehr nur für die erhört, die, trotzdem sie der Kirche feindlich gegenüberstehen, doch in der Weise vorherbestimmt sind, daß die Kirche in ihrem Gebete für sie Erhörung finden soll und daß aus den Gegnern Kinder der Kirche werden sollen. Haben aber solche bis zu ihrem Tode ein unbußfertiges Herz und bekehren sie sich nicht aus Feinden zu Kindern, betet dann die Kirche etwa auch noch für sie, d. h. für den Geist solcher Verstorbener? Sie unterläßt es, und zwar nur aus dem Grund, weil jeder, der sich bei Lebzeiten nicht zu Christus hingewendet hat, bereits zur Teufelsseite gerechnet wird.

Derselbe Grund also wie dafür, daß man weder jetzt noch beim Gerichte für die bösen Engel betet, gilt auch dafür, daß man beim Gerichte keine Fürbitte einlegt für die mit dem ewigen Feuer zu bestrafenden Menschen, und er gilt auch dafür, daß man schon jetzt nicht für ungläubige und gottlose Verstorbene betet, obwohl es sich da um Menschen handelt. Denn für gewisse Verstorbene allerdings wird das Gebet der Kirche selbst oder das von frommen Christen erhört, jedoch nur für solche, die, in Christus wiedergeboren, ihrem irdischen Wandel nicht so schlecht gestaltet haben, daß man sie für unwürdig der Erbarmung erachtet, noch auch so gut, daß man sie für nicht bedürftig der Erbarmung hält; wie es auch nach der Auferstehung der Toten an solchen nicht fehlen wird, denen nach den Strafen, die ihr Geist nach dem Tode erleidet, Erbarmen zuteil wird, so daß sie nicht in das ewige Feuer verstoßen werden. Es heißt nämlich, daß manchen weder in diesem noch in jenem Leben Nachlaß zuteil wird2 ; das hat aber doch nur dann einen Sinn, wenn es solche gibt, denen nicht in diesem, wohl aber in jenem Leben Nachlaß zuteil wird. Sowie aber der Richter der Lebendigen und der Toten den Ausspruch getan hat3 : „Kommet, ihr Gesegneten meines Vaters, nehmt Besitz von dem Reich, das euch seit Grundlegung der Welt bereitet ist“; und gegen die auf der Gegenseite gewendet: „Weichet von mir, ihr Verfluchten, in das ewige Feuer, das dem Teufel und seinen Engeln bereitet ist“, und nun „die einen in die ewige Pein, die Gerechten aber in das ewige Leben“ eingegangen sein werden, von da ab wird die Pein für jeden, den Gott in die ewige Pein gehen heißt, auch wirklich eine ewige sein, und es gehört eine unleidliche Vermessenheit dazu, dies für irgendeinen davon in Abrede zu stellen und durch solch dreisten Versuch auch an der ewigen Dauer des glückseligen Lebens Verzweiflung oder Unsicherheit zu erregen.

Demnach darf man den Psalmvers4 : „Wird Gott der Barmherzigkeit vergessen oder mit seinen Erbarmungen zurückhalten in seinem Zorne?“ keinenfalls in einem Sinne auffassen, daß dabei Gottes Urteilsspruch über die guten Menschen als wahr, der über die schlechten als falsch erscheint, oder der über die guten Menschen und die bösen Engel als wahr, der über die bösen Menschen dagegen als falsch. Was da der Psalm sagt, bezieht sich vielmehr auf die Gefäße des Erbarmens und die Kinder der Verheißung, deren eines auch der Prophet selbst war; denn im Anschluß an obige Worte fährt er sogleich fort5 : „Da sagte ich: Jetzt will ich beginnen; das ist der Wandel durch die Rechte des Herrn.“ Damit erläutert er ja selbst die vorangegangenen Worte: „Wird er mit seinen Erbarmungen zurückhalten in seinem Zorne?“ Gottes Zorn nämlich ist auch dieses sterbliche Leben, worin der Mensch der Nichtigkeit ähnlich geworden ist und seine Tage wie ein Schatten vorübergleiten6 . Aber in diesem Zorne vergißt Gott doch nicht der Barmherzigkeit: er läßt seine Sonne aufgehen über die Guten und die Bösen und regnen über die Gerechten und Ungerechten7 ; und so hält er seine Erbarmungen nicht zurück in seinem Zorne; und am meisten zeigt er dies in dem, was hier der Psalm mit den Worten bezeichnet: „Nun will ich beginnen; das ist der Wandel durch die Rechte des Herrn“; denn eben in diesem so mühseligen Leben, das Gottes Zorn ist, wandelt er die Gefäße des Erbarmens zum Bessern, obwohl sein Zorn immer noch in dem Elend dieser Vergänglichkeit lebendig ist; denn selbst mitten in seinem Zorne hält er nicht zurück mit seinen Erbarmungen. Auf solche Weise also kommt die Wahrheit zu ihrem Recht, die in jenem Verse des göttlichen Gesanges ausgesprochen ist, und so erübrigt es sich von selbst, ihre Erfüllung auch noch dort zu suchen, wo die, welche nicht zur Stadt Gottes gehören, mit der ewigen Pein bestraft werden. Will man aber gleichwohl den Ausspruch selbst noch für die Qual der Gottlosen gelten lassen, so sollte man ihn doch dahin auffassen, daß zwar ihnen gegenüber Gottes Zorn fortbesteht, wie er als ewige Pein auch angekündigt ist, daß aber demnach Gott in diesem seinem Zorne seine Erbarmungen nicht zurückhält und die Bösen nicht mit aller verdienten Strafstrenge gepeinigt werden läßt; sie würden also dann zwar nicht der ewigen Strafe ganz überhoben noch auch einmal ein Ende der Strafe erreichen, jedoch mildere und leichtere Strafen erdulden, als sie verdient hätten. Auf solche Weise würde es nämlich einmal mit dem Zorne Gottes seine Richtigkeit haben, und hielte doch auf der anderen Seite Gott mit seinen Erbarmungen mitten in seinem Zorne nicht zurück. Wenn ich mich indes einer solchen Auffassung nicht entgegenstelle, so will ich ihr damit noch nicht das Wort reden.

Übrigens steht nun einmal mit nackten Worten geschrieben8 : „Weichet von mir, ihr Verfluchten, in das ewige Feuer“ und9 : „So werden diese eingehen in die ewige Pein“, und10 : „Sie werden gepeinigt werden in alle Ewigkeit“, und11 : „ihr Wurm stirbt nicht und das Feuer erlischt nicht“; und wer solche und ähnliche Aussprüche mehr als Drohungen auffaßt denn als Ankündigung einer wirklichen Strafe, der wird nicht so fast durch mich als vielmehr durch die göttliche Schrift selbst aufs gründlichste abgeführt und widerlegt. Die Niniviten taten Buße in diesem Leben, und eben deshalb war sie fruchtbar: sie säten auf dem Acker, auf dem nach Gottes Anordnung in Tränen die Aussaat gemacht werden soll, um später mit Freuden zu ernten12 ; aber daß sich an ihnen die Ankündigung des Herrn nicht erfüllt hätte, kann man nur behaupten, wenn man zu wenig im Auge behält, wie Gott die Sünder nicht bloß in seinem Zorne, sondern auch in seinem Erbarmen vernichtet. Die Sünder können nämlich auf doppelte Art vernichtet werden, entweder so wie die Sodomiten, daß die Menschen gestraft werden für ihre Sünden, oder so wie die Niniviten, daß die Sünden der Menschen durch Buße ertötet werden. Es ist also eingetreten, was Gott angekündigt hat: Ninive, das böse, ist vernichtet worden, und erbaut ward ein neues, ein gutes. Ohne daß die Mauern und Häuser zerstört worden wären, ist die Stadt vernichtet worden, indem ihre verkommenen Sitten ertötet wurden. Und so ist, mag sich auch der Prophet betrübt haben, weil das nicht eintrat, was die Bewohner auf seine Weissagung hin befürchteten, doch das eingetreten, was unter Gottes Vorherwissen angekündigt worden war; denn er, der es ankündigte, wußte Mittel und Wege, es in besserem Sinne auszuführen.

Nun zur Psalmstelle13 : „Wie groß ist, o Herr, die Menge Deiner Süßigkeit, die Du verborgen hast vor denen, die Dich fürchten“; auf sie nämlich berufen sich ebenfalls die Vertreter eines falschen Mitleids. Aber worauf sie sich bezieht, würden sie leicht inne werden, wenn sie auch nur die unmittelbar anschließenden Worte lesen wollten: „die Du aber denen erweisest, die auf Dich hoffen“. Was heißt das: „Du hast sie verborgen vor denen, die Dich fürchten, erweisest sie denen, die auf Dich hoffen“? Damit kann doch nur gesagt sein wollen, daß denen, die aus Furcht vor Strafen die eigene Gerechtigkeit aufrichten wollen14 , die im Gesetze liegt, die Gerechtigkeit Gottes nicht süß ist, weil sie sie nicht kennen. Sie haben sie ja nicht gekostet. Auf sich setzen sie ihre Hoffnung, nicht auf Gott, und darum ist ihnen die Menge der Süßigkeit Gottes verborgen; zwar fürchten sie Gott, aber mit knechtischer Furcht, die sich in der Liebe nicht findet, weil die vollkommene Liebe die Furcht austreibt15 . Deshalb vielmehr erweist er denen, die auf ihn hoffen, seine Süßigkeit, indem er ihnen seine Liebe einflößt, damit sie mit keuscher Furcht, nicht mit einer, die von der Liebe vertrieben wird, sondern mit einer, die in Ewigkeit währt16 , im Herrn sich rühmen, wenn sie sich überhaupt rühmen. Denn Gottes Gerechtigkeit ist Christus, „der“, wie der Apostel sagt17 , „unsere Weisheit geworden ist von Gott und unsere Gerechtigkeit und Heiligung und Erlösung, damit, wie geschrieben steht, wer sich rühmt, im Herrn sich rühme“. Diese Gottesgerechtigkeit, ein unverdientes Geschenk der Gnade, kennen die nicht, welche ihre eigene Gerechtigkeit aufrichten wollen, und deshalb sind sie der Gottesgerechtigkeit, die Christus ist, nicht untergeben. In dieser Gerechtigkeit aber ist eine große Menge von Süßigkeit Gottes, von jener Süßigkeit, die der Psalm im Auge hat, wenn er sagt18 : „Kostet und schaut, wie süß der Herr ist.“ Wir kosten sie zwar schon während der irdischen Pilgerschaft; da wir sie aber hier nicht bis zur Sättigung genießen, so hungern und dürsten wir vielmehr darnach, um dann später mit ihr gesättigt zu werden, wenn wir ihn schauen werden, wie er ist19 , und sich das Schriftwort erfüllen wird20 : „Gesättigt werde ich werden, wenn Deine Herrlichkeit offenbar werden wird.“ So erweist Christus die große Menge seiner Süßigkeit denen, die auf ihn hoffen. Wenn nun aber Gottes Süßigkeit, wie man auf der Gegenseite annimmt, darin besteht, daß er die Gottlosen nicht verdammen wird, und das Verbergen dieser Süßigkeit vor denen, die ihn fürchten, den Zweck hat, daß man ohne Kenntnis derselben und darum in Furcht vor der Verdammnis einen rechtschaffenen Wandel führe und es so Fürbitter gebe für die, die sich eines solchen nicht befleißen, wie erweist dann Gott seine Süßigkeit denen, die auf ihn hoffen? Er wird ja, wie man sich einbildet, diese Süßigkeit darin betätigen, daß er die nicht verdammen wird, die nicht auf ihn hoffen! Man soll also die Süßigkeit näher bezeichnen, die er den auf ihn Hoffenden erweist, nicht die, die er vermeintlich seinen Verächtern und Lästerern erweist. Umsonst sucht demnach der Mensch nach diesem Leibesleben das zu erreichen, was er in diesem Leibesleben sich zu erwerben versäumt hat.

Auch der Ausspruch des Apostels21 : „Gott hat nämlich alle in Ungläubigkeit eingeschlossen, um an allen Erbarmen zu üben“ geht nicht darauf, daß Gott niemand verdammen wird; der wahre Sinn ergibt sich vielmehr aus dem Zusammenhang. Der Apostel wendet sich nämlich in seinen Briefen an Heiden, die den Glauben bereits angenommen haben, und spricht zu ihnen von den erst später zum Glauben übergehenden Juden. Da sagt er nun22 : „Denn wie ihr einst Gott nicht geglaubt habt, während ihr jetzt durch ihre Ungläubigkeit Erbarmung erfahren habt, so haben hinwieder diese nicht an das Erbarmen über euch geglaubt, damit auch sie Erbarmung erfahren.“ Daran schließt er dann die Worte, von denen sich die Gegenseite irrige Hoffnungen macht, und sagt: „Gott hat nämlich alle in Ungläubigkeit eingeschlossen, um an allen Erbarmen zu üben.“ Unter „alle“ versteht er natürlich die, von denen er spricht; es ist, als ob er sagte: euch sowohl wie auch jene. Gott hat also die Heiden und die Juden, die er zum voraus gekannt und vorherbestimmt hat, dem Bilde seines Sohnes gleichförmig zu werden23 , alle in Ungläubigkeit eingeschlossen, damit sie, der Bitternis ihrer Ungläubigkeit in Reue sich schämend und zur Süßigkeit des göttlichen Erbarmens im Glauben sich wendend, mit dem Psalmisten ausrufen: „Wie groß ist, o Herr, die Menge Deiner Süßigkeit, die Du verborgen hast vor denen, die Dich fürchten, aber erwiesen hast denen, die auf Dich hoffen.“ An allen also übt er Erbarmen, nämlich an allen Gefäßen der Erbarmung. Denn was heißt das: an allen? An denen sowohl, die er aus den Heiden, wie an denen, die er aus den Juden vorherbestimmt, berufen, gerecht gemacht und mit Herrlichkeit beschenkt hat24 ; von ihnen allen, nicht aber von allen Menschen, wird er keinen verdammen.

1: 2 Tim. 2, 25 f.
2: Matth. 12, 32.
3: Ebd. 25, 34; 41; 46
4: Ps. 76, 10.
5: Ebd. 76, 11.
6: Ps. 143, 4.
7: Matth. 5, 45.
8: Mt. 25, 41.
9: Ebd. 25, 46.
10: Off. 20, 10.
11: Is. 66, 24.
12: Ps. 125, 6.
13: Ebd. 30, 20.
14: Vgl. Röm. 10, 3.
15: Vgl. 1 Joh 4, 18.
16: Ps. 18, 10.
17: 1 Kor. 1, 30 f.
18: Ps. 33, 9.
19: 1 Joh. 3, 2.
20: Ps. 16, 15.
21: Röm. 11, 32.
22: Ebd. 11, 30 f.
23: Röm. 8, 29.
24: Vgl. Röm. 8, 30.

 

 

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Letzte Änderung am 4. April 2008.
Gregor Emmenegger