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Augustinus (354-430) - Zweiundzwanzig Bücher über den Gottesstaat
19. Buch

4. Die Ansicht der Christen über das höchste Gut und das äußerste Übel, im Gegensatz zu den Philosophen, die das höchste Gut in sich selbst zu haben behaupteten.

Wendet man sich nun an uns mit der Frage, was denn der Gottesstaat zu all dem sage, und zunächst, was seine Meinung sei bezüglich des Endgutes und des Endübels, so lautet die Antwort: Das ewige Leben ist das höchste Gut und der ewige Tod das äußerste Übel; jenes also zu erlangen, diesem zu entgehen, müssen wir recht leben. Deshalb heißt es1 : „Der Gerechte lebt aus dem Glauben“; denn glaubend müssen wir unser Zielgut erstreben, da wir es noch nicht schauen; und ebenso haben wir die Kraft recht zu leben nicht aus uns, sondern glauben muß man und beten um den Beistand dessen, dem wir auch den Glauben selbst verdanken, daß wir seiner Hilfe bedürfen. Wie so ganz anders die, die im irdischen Leben das höchste Gut und das äußerste Übel suchen zu müssen glaubten! In wunderlicher Verblendung wollten sie hienieden glücklich sein und aus sich selbst beglückt werden; gleichviel ob sie nun das höchste Gut im Bereich des Leibes oder des Geistes oder beider zumal annahmen und demnach, um es im einzelnen zu bezeichnen, das höchste Gut suchten in der Lust oder in der Tugend oder in beiden zumal, oder in der Ruhe oder in der Tugend oder in beiden zumal, oder in der Ruhe und Lust miteinander oder in der Tugend oder in beiden zumal, oder in den Urgütern der Natur oder in der Tugend oder in beiden zumal. Die Wahrheit lacht ihrer durch den Mund des Propheten2 : „Der Herr kennt die Gedanken der Menschen“ oder „der Weisen“, wie der Apostel Paulus die Stelle wiedergibt, „und weiß, daß sie nichtig sind.“

In der Tat, wessen Zunge wäre imstande, und verfügte sie auch über einen Strom von Beredsamkeit, das Elend irdischen Daseins zu zergliedern? Welch ergreifende Klage hat Cicero geführt in seinem „Trost“ über den Tod seiner Tochter, und doch wie unzureichend sind seine Kräfte! Schon die sogenannten Urgüter der Natur, wann, wo, wie wären sie hienieden in so trefflicher Verfassung, daß sie nicht unter unberechenbaren Zufällen wankten und schwankten? Man nenne den Schmerz, das Gegenteil von Lust, man nenne die Unruhe, das Gegenteil von Ruhe, wovor das leibliche Dasein des Weisen gesichert ist! Ohne Frage, jede Verstümmelung, jede Lähmung von Gliedern zerstört die Unversehrtheit des Menschen, jede Entstellung die Schönheit, jede Unpäßlichkeit die Gesundheit, jede Ermattung die Kraft, jede Art von Betäubung oder Steifheit die Beweglichkeit; und was von all dem könnte nicht das leibliche Dasein des Weisen heimsuchen? Auch Haltung und Bewegung des Körpers rechnet man, wenn sie hübsch sind und wohlabgemessen, zu den Urgütern der Natur; wie aber, wenn eine Krankheit die Glieder zittern macht? wenn sich das Rückgrat krümmt, daß die Hände den Boden berühren und der Mensch gleichsam zum Vierfüßler wird? Wird da nicht alle Schönheit und Anmut in Haltung und Bewegung des Körpers zernichtet? Sodann des Geistes angeborene Güter, wie man sie nennt und unter denen man die fünf Sinne und den Verstand an die Spitze stellt, weil sie zur Auffassung und Erkenntnis der Wahrheit dienen: wie belanglos und wenig ist es, was von den Sinnen übrig bleibt, wenn einer, um nur das hervorzuheben, taub und blind wird? Und wohin wohl ziehen sich Vernunft und Erkenntnis zurück, wo halten sie ihren Schlaf, wenn einer durch Krankheit um seinen Verstand kommt? Weinen könnte man, in helle Tränen ausbrechen, wenn man bedenkt oder mit Augen sieht und es nach Gebühr zu Herzen faßt, wie die Verrückten oft tolles Zeug schwätzen oder machen, Dinge, die zumeist mit ihrem an sich vernünftigen Vorhaben und ihrem sonstigen Verhalten nicht zusammenstimmen, wo nicht gar dazu im Gegensatz stehen. Was soll ich von solchen sagen, die Angriffe von Dämonen zu erdulden haben? Verborgen und vergraben ist weiß Gott wo ihre Erkenntnis, wenn der böse Geist nach seinem Willen deren Seele und Leib gebraucht. Und wer hätte die bestimmte Zuversicht, daß solches Unheil dem Weisen hienieden nicht zustoßen könne? Sodann die Erkenntnis der Wahrheit, wie trüglich und gefährdet, wie beschränkt ist sie in dieser Leiblichkeit, wo, wie es heißt in dem untrüglichen Buche der Weisheit3 , „der vergängliche Leib die Seele beschwert und die Verflechtung in das Irdische den viel denkenden Geist daniederdrückt“! Da man ferner den Betätigungstrieb oder -drang, wie man etwa das griechische ormh wiedergeben kann, ebenfalls zu den Urgütern der Natur zählt, so möge man doch bedenken, daß gerade er es ist, der auch den so beklagenswerten und schaudererregenden Bewegungen und Handlungen der Verrückten zugrunde liegt, nachdem die Sinnestätigkeit zerstört und die Vernunft betäubt ist.

Und nun die Tugend, die nicht zu den Urgütern der Natur gehört, weil sie zu ihnen erst nachträglich durch Vermittlung der Lehre hinzutritt, sie, die doch unter den Gütern des Menschen den vordersten Platz beansprucht, ihre Aufgabe hienieden erschöpft sich in beständigen Kämpfen mit Gebrechen, und nicht etwa mit äußeren, sondern mit inneren, nicht mit denen anderer, sondern schlechterdings mit unseren eigenen; so vorab jene Tugend, die der Grieche swfrosunh nennt, die Mäßigung, die den niederen Begierden Zügel anlegt, daß sie nicht den Geist zur Einwilligung verleiten und zu jeglicher Schandtat hinreißen. Es ist doch wahrhaftig ein Gebrechen, wenn, wie der Apostel sagt4 , „das Fleisch wider den Geist begehrt“; und diesem Gebrechen stellt sich die Tugend entgegen, indem, wie er ebenfalls sagt, „der Geist wider das Fleisch begehrt“. „Denn diese“, sagt er, „liegen im Streit miteinander, so daß ihr nicht das erreichet, was ihr wollt.“ Was wir erreichen wollen, wenn uns an der Vollendung durch das Vollmaß des höchsten Gutes liegt, ist eben dies, daß das Fleisch nicht wider den Geist begehren soll, daß sich in uns dieses Gebrechen nicht vorfinde, wider das der Geist begehrt. Aber hienieden erreichen wir das beim besten Willen nicht, und so begnügen wir uns damit, mit Gottes Hilfe wenigstens zu erreichen, daß wir dem wider den Geist begehrenden Fleisch nicht durch Unterliegen des Geistes nachgeben und uns nicht durch freie Einwilligung zur Begehung einer Sünde hinreißen lassen. Es ist also durchaus nicht an dem, daß wir uns, so lang wir in diesem inneren Kampf begriffen sind, schon im Besitz der Glückseligkeit wähnen dürften, zu der wir erst durch Sieg gelangen wollen. Und wer ist so weise, daß er gegen Begierden gar keinen Kampf hätte?

Und wie steht es mit der Tugend, die man die Klugheit nennt? Bietet sie nicht ihre ganze Wachsamkeit auf, um das Gute vom Übel zu unterscheiden, damit sich nicht über das erstrebenswerte Gute und das zu meidende Übel ein Irrtum einschleiche, und ist sie nicht durch diese ihre Aufgabe auch ihrerseits ein Zeugnis dafür, daß wir uns mitten im Übel befinden und das Übel in uns? Sie ja ist es, die uns lehrt, es sei ein Übel, in die Begierde einzuwilligen, ein Gut, in sie nicht einzuwilligen zur Sünde. Jedoch das Übel selbst, in das nicht einzuwilligen die Klugheit uns anleitet, die Mäßigung uns Kraft gibt, räumt weder die Klugheit noch die Mäßigung aus diesem Leben weg. Wie steht es mit der Gerechtigkeit, deren Aufgabe es ist, jedem das Seine zuzuteilen [woraus sich im Einzelmenschen eine richtige und naturgemäße Ordnung in der Weise ergibt, daß die Seele sich Gott und das Fleisch sich der Seele und sonach Seele und Fleisch sich Gott unterwirft], stellt sie nicht greifbar vor Augen, daß sie sich an dieser Arbeit immer noch erst abmüht und durchaus noch nicht am Ziel ihrer Arbeit zur Ruhe gekommen ist? Unterwirft sich ja die Seele Gott um so weniger, je weniger sie ihn auch nur in ihren Gedanken erfaßt; und um so weniger unterwirft sich das Fleisch der Seele, je mehr es wider den Geist begehrt. So lang also diese Schwäche, diese Pest, diese Mattherzigkeit in uns steckt, dürfen wir uns doch nicht als heil ausgeben, und wenn noch nicht einmal als heil, wieviel weniger dann als glücklich kraft höchster Glückseligkeit! Nun gar erst die Tugend, die den Namen Starkmut führt, sie ist auch bei den weisesten Menschen eine unwiderlegliche Zeugin für das Vorhandensein von Übeln im menschlichen Leben, die sie in Geduld ertragen muß. Mit wunderlicher Dreistigkeit sprechen die stoischen Philosophen diesen Übeln die Eigenschaft von Übeln ab, da sie doch im selben Atemzug behaupten, der Weise werde, wenn sie so überhandnähmen, daß er sie nicht ertragen könne oder dürfe, zum Selbstmord und zum Scheiden aus diesem Leben genötigt. Aber der Hochmut macht sie so stumpfsinnig, diese Leute, die hienieden das höchste Gut zu besitzen und aus sich selbst glücklich zu werden sich einbilden, daß ihr Weiser, das heißt der, den sie als solchen in seltsamer Verblendung schildern, selbst wenn er Gesicht, Gehör, Sprache verlöre, an den Gliedern gelähmt, vom Schmerze gepeinigt oder sonst von einem Übel, wie es auch heiße oder ausgedacht werden kann, betroffen würde, wodurch er in den freiwilligen Tod getrieben wird, sich gleichwohl nicht entblödet, ein von derlei Übeln heimgesuchtes Leben ein glückliches zu nennen. Ei, welch glückliches Leben, das den Tod zu Hilfe ruft, um ein Ende zu finden! Ist es glücklich, so sollte man es doch festhalten! Wie sollten Umstände nicht ein Übel sein, die über das Gut der Starkmut den Sieg davontragen und eben diese Starkmut nötigen, nicht allein vor ihnen zurückzuweichen, sondern auch noch im Aberwitz zu reden und in einem Atemzug das nämliche Leben glücklich zu nennen und die Flucht daraus zu empfehlen? Wer ist so blind und sähe nicht, daß man es nicht aufzugeben brauchte, wenn es glücklich wäre? Aber man läßt die Schwachheit reden und gesteht, daß ein solches Leben aufgebenswert sei. Was doch hindert sie noch, den stolzen Nacken zu beugen und einzugestehen, daß es auch unglücklich sei? Aber ich bitte, hat der berühmte Cato etwa aus Geduld oder aus Ungeduld Selbstmord verübt? Er hat dies doch nur getan, weil er den Sieg Cäsars nicht in Geduld über sich ergehen lassen wollte. Wo ist da die Starkmut? Sie ist gewichen, sie ist unterlegen, sie ist so völlig überwunden worden, daß er dieses glückliche Leben einfach aufgab5 . Oder war es etwa nicht mehr glücklich? So war es denn unglücklich. Wie sollten demnach Umstände, die das Leben unglücklich und aufgebenswert machten, keine Übel gewesen sein?

Eher ließe sich da noch anhören, was die Peripatetiker, die Altakademiker, deren Meinung Varro verficht, und andere behaupten, nach denen derlei Umstände wirkliche Übel sind; doch auch bei ihnen stößt man auf einen wunderlichen Irrtum; sie wollen geltend machen, das Leben sei trotz solcher Übel glücklich, und wären sie auch so drückend, daß sich ihnen der davon Betroffene durch Selbstmord entziehen müsse. Varro sagt: „Freilich sind körperliche Qualen und Peinen Übel, und um so größere, je mehr sie sich steigern können; aber man muß sich eben aus diesem Leben davonmachen, um frei zu sein von ihnen.“ Aus welchem Leben, wenn ich bitten darf? „Aus einem Leben“, sagt er, „auf dem so drückende Übel lasten.“ Also ist es gewiß glücklich trotz dieser Übel, um derentwillen du es aufgebenswert nennst? Oder nennst du es deshalb glücklich, weil es dir freisteht, dich diesen Übeln durch den Tod zu entziehen? Wenn du nun aber in ihnen durch göttlichen Urteilsspruch festgehalten würdest und nicht sterben, aber auch nie ohne sie leben dürftest? Dann doch wohl würdest du ein solches Leben als unselig bezeichnen. Gut, aber dadurch, daß man es eilig verläßt, ändert sich doch nichts an seiner Unseligkeit. Denn wäre es von ewiger Dauer, so würdest auch du es für unselig erklären; ist es also nur von kurzer Dauer, so darf es deshalb doch nicht als der Unseligkeit überhoben erscheinen oder gar — hier greift man förmlich den Blödsinn —, weil es eine kurze Unseligkeit ist, als Glückseligkeit bezeichnet werden. Eine schwere Wucht liegt in solchen Übeln, die den Menschen, sogar den weisen Menschen nach der Lehre dieser Philosophen, das Menschsein sich selbst zu nehmen drängen, da sie doch lehren und mit Recht lehren, es sei die erste und sozusagen lauteste Forderung der Natur, daß der Mensch mit sich selbst den Frieden habe und demnach den Tod naturgemäß fliehen soll, sein eigener Freund zu allererst darin, daß er lebhaft wünscht und darauf ausgeht, ein belebtes Wesen zu sein und in dieser Vereinigung von Leib und Seele zu leben. Eine gewaltige Wucht liegt in solchen Übeln, die das natürliche Gefühl übertönen, wonach man dem Tod auf alle Weise, mit aller Kraft und Anstrengung ausweicht, ja es so völlig übertönen, daß man den Tod, dem man vorher auswich, herbeiwünscht und erstrebt, und wenn er nicht an einen herankommt, sich selbst antut. Eine gewaltige Wucht liegt in solchen Übeln, die die Starkmut zur Menschenmörderin machen, wenn freilich den Namen Starkmut eine Gesinnung noch verdient, die sich von derlei Übeln so willig besiegen läßt, daß sie den Menschen, den sie in ihrer Eigenschaft als Tugend zu leiten und zu schützen übernommen hat, weit entfernt, ihn durch Geduld bewahren zu können, ihrerseits auch noch zu töten sich drängen läßt. Gewiß muß der Weise auch den Tod geduldig ertragen, aber doch nur den, der an ihn herankommt. Wenn er aber nach diesen Philosophen gezwungen ist, den Tod sich selbst anzutun, so sollten sie doch ohne Umschweif eingestehen, daß es nicht nur Übel, sondern unerträgliche Übel sind, die ihn zu solcher Untat zwingen. Und ein solches Leben, daniedergedrückt von der Last so großer und schwerer Übel oder doch ihrem Zufall ausgesetzt, wird als glücklich gepriesen! Wollten doch die, die so sprechen, bei der Forschung nach dem glückseligen Leben der Wahrheit die Ehre geben, wie sie unter dem ihnen unerträglichen Druck sich steigernder Übel durch Verübung des Selbstmordes der Unseligkeit Zeugnis geben! Sie würden sich dann nicht in die Meinung versteifen, sie müßten sich des höchsten und endhaften Gutes in diesem sterblichen Leben erfreuen, wo sogar die Tugenden, ohne Frage das Beste und Brauchbarste, was sich im Menschen findet, um so lauter und wahrheitsgetreuer für die Unseligkeit zeugen, je mächtigere Stützen sie sind wider den Ansturm der Gefahren, Mühen und Leiden. Denn wenn sie wirkliche Tugenden sind, wie sie sich freilich nur bei solchen finden können, denen die wahre Frömmigkeit innewohnt6 , so behaupten sie nicht, zustande zu bringen, daß die Menschen, in denen sie wohnen, keinerlei Unseligkeit zu befahren hätten [denn wirkliche Tugenden sind nicht lügenhaft und geben darum solches nicht vor], wohl aber, daß durch die Hoffnung auf die künftige Welt das menschliche Leben, das durch die vielen und schweren Übel der gegenwärtigen Welt notwendig unselig ist, glückselig sei, wie auch innerlich heil. Denn wie sollte es glückselig sein, wenn es noch nicht einmal heil wäre? Darum sagt auch der Apostel Paulus, und er hat dabei nicht etwa Leute ohne Klugheit, ohne Starkmut, ohne Mäßigung und ohne Gerechtigkeit vor Augen, sondern Leute, die nach den Forderungen der wahren Frömmigkeit lebten und deshalb die Tugenden, die sie besaßen, als wirkliche Tugenden besaßen7 : „Durch Hoffnung sind wir heil geworden. Eine Hoffnung aber, die man mit Augen sieht, ist keine Hoffnung. Denn was einer schon sieht, was hoffte der noch? Hoffen wir nun also auf das noch Unsichtbare, so erwarten wir es in Geduld.“ Und wie wir durch Hoffnung heil geworden, so auch durch Hoffnung glückselig, und wie das Heil, so halten wir auch die Glückseligkeit nicht jetzt schon in Händen, sondern erwarten sie in der Zukunft, und dies „in Geduld“; denn wir stecken in Übeln, und die müssen wir geduldig ertragen, bis wir zu jenen Gütern gelangen, wo alles von der Art sein wird, daß wir uns daran unsagbar erfreuen, und nichts von der Art, daß wir es noch ertragen müßten. Solch ein Heil, wie es in der künftigen Welt eintreten wird, wird zugleich die vollendete Glückseligkeit sein. Diese Glückseligkeit sehen nun freilich die Philosophen nicht mit Augen, und darum wollen sie sie nicht annehmen, und so bemühen sie sich, auf Erden eine durch und durch unwahre Glückseligkeit zu schmieden, mit Hilfe einer Tugend, die je stolzer desto verlogener ist.

1: Habak. 2, 4; Gal. 3, 11.
2: Ps. 93, 11; 1 Kor. 3, 20.
3: Weish. 9, 15.
4: Gal. 5, 17.
5: Vgl. oben I 22 f. [1. Band 60-62].
6: Vgl. oben V 19 [1. Band 283]
7: Röm. 8, 24 f.

 

 

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Letzte Änderung am 4. April 2008.
Gregor Emmenegger