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Augustinus (354-430) - Zweiundzwanzig Bücher über den Gottesstaat
13. Buch

24. Über die Bedeutung des Anhauchens Gottes, durch das der erste Mensch zur lebendigen Seele ward, und die Bedeutung jenes Anhauchens, mit dem der Herr seine Worte an die Jünger begleitete: „Empfanget den Heiligen Geist“.

Daher ist auch die von manchen vertretene Auffassung nicht recht wohlerwogen1 , die in dem Schriftwort2 : „Gott hauchte in sein Angesicht den Geist des Lebens, und es ward der Mensch zur lebendigen Seele“ nicht die Erschaffung der Seele des ersten Menschen sehen will, sondern die Belebung der schon einerschaffenen durch den Heiligen Geist. Sie lassen sich davon bestimmen, daß der Herr Jesus nach seiner Auferstehung von den Toten seine Jünger anhauchte mit den Worten3 : „Empfanget den Heiligen Geist“. Deshalb denken sie bei jenen Worten des Schöpfungsberichtes an ein Vorkommnis ähnlich diesem, als ob auch bei diesem der Evangelist die Worte folgen ließe: Und sie wurden zu einer lebendigen Seele. Hieße es wirklich so, dann würden wir den Schöpfungsbericht dahin auffassen, daß der Geist Gottes für die Seelen eine Art Leben sei und daß die vernünftigen Seelen ohne ihn als tot zu erachten seien, mögen immerhin ihre dermaligen Leiber offensichtlich leben. Aber daß sich nicht eine Geistergießung bei der Erschaffung des Menschen zutrug, bezeugt der Wortlaut des Berichtes: „Und Gott gestaltete den Menschen als Staub von der Erde“. Das hat man dann4 , um es klarer zu machen, in die Worte umgesetzt: „Und Gott bildete den Menschen aus Erdenschlamm“5 , weil vorhergeht: „Ein Quell stieg auf aus der Erde und befeuchtete die ganze Oberfläche der Erde“; es legt sich also der Gedanke an den aus Erde und Feuchtigkeit sich bildenden Schlamm nahe. Denn auf die eben angeführten Worte folgt unmittelbar: „Und Gott gestaltete den Menschen als Staub von der Erde“, wie die griechischen Handschriften haben, aus denen der Schrifttext selbst ins Lateinische übersetzt ist. Dabei tut es nichts zur Sache, ob man das griechische eplasen mit „formavit“ [„gestaltete“] oder mit „finxit“ [„bildete“] wiedergibt; wortgetreuer ist „finxit“. Durch die Wahl des Ausdrucks „formavit“ vermied man jedoch eine Zweideutigkeit, weil im Lateinischen fingere, wie sich der Sprachgebrauch herausgebildet hat, mehr von solchen gesagt wird, die etwas mit Hilfe von Verstellung und Lüge frei erfinden. Also dieser aus Erdenstaub oder Erdenschlamm [es war feuchter Staub] gestaltete Mensch, dieser „Staub von der Erde“, um mich wörtlich an die Schrift zu halten, ist, wie der Apostel lehrt, ein beseelter Leib geworden, als er eine Seele erhielt: „Und es ward“ dieser „Mensch zur lebendigen Seele“, d. h. dieser gestaltete Staub ward zur lebendigen Seele.

Aber, wendet man ein, er muß doch schon eine Seele gehabt haben, sonst würde er nicht Mensch genannt, da doch der Mensch nicht Leib allein und nicht Seele allein ist, sondern ein Wesen, das aus Leib und Seele zusammen besteht. Das ist ja richtig, daß die Seele nicht der ganze Mensch, sondern sein besserer Teil ist, und daß der Leib nicht der ganze Mensch, sondern sein niedrigerer Teil ist; und erst wenn beides miteinander verbunden ist, spricht man von einem Menschen; allein diese Bezeichnung wird doch auch von den einzelnen Teilen gebraucht. Der alltägliche Sprachgebrauch gestattet zu sagen: Dieser Mensch ist verschieden und befindet sich jetzt in der Ruhe oder in Pein, obwohl man das nur von der Seele sagen kann; oder: Da und da ist dieser Mensch begraben, obwohl das nur vom Leibe verstanden werden kann. Oder will man sich darauf berufen, daß die Heilige Schrift solchen Sprachgebrauch nicht kennt? Aber sie gibt vielmehr uns darin Recht und gebraucht sogar da, wo beides verbunden ist und es sich um einen lebenden Menschen handelt, den Ausdruck Mensch für jeden einzelnen Teil, indem sie die Seele den inneren Menschen und den Leib den äußeren Menschen nennt, als wären es zwei Menschen, da doch beides zusammen nur den einen Menschen ausmacht. Man darf in der Tat nur darauf achten, in welcher Hinsicht der Mensch Gottes Ebenbild und auf der andern Seite Staub und Staubesbeute heißt: das eine im Hinblick auf die vernünftige Seele, wie sie Gott durch Einblasen, oder vielleicht besser gesagt, durch Einhauchen dem Menschen gegeben, d. i. dem Leibe des Menschen; das andere im Hinblick auf den Leib, wie Gott ihn gebildet hat aus Staub als Mensch, dem eine Seele verliehen ward, auf daß er ein beseelter Leib werde, d. i. daß der Mensch werde zur lebendigen Seele.

Also wollte der Herr in dem Vorgang des Einhauchens, womit er die Worte begleitete: „Empfanget den Heiligen Geist“, doch wohl darauf hinweisen, daß der Heilige Geist nicht allein des Vaters, sondern auch sein, des Eingeborenen, Geist ist. Ein und derselbe Geist ist ja der des Vaters und der des Sohnes, mit dem zusammen eine Dreieinigkeit bilden der Vater, der Sohn und der Heilige Geist, und er ist Schöpfer, nicht ein Geschöpf. Denn jener körperliche Hauch aus irdischem Munde war nicht das Wesen und die Natur des Heiligen Geistes, sondern, wie gesagt, nur ein sinnfälliger Hinweis darauf, daß der Heilige Geist dem Vater und dem Sohne gemeinsam ist, weil nicht jeder der beiden einen eigenen, sondern beide den einen haben. Allein dieser Geist wird in der Heiligen Schrift stets mit dem griechischen Worte pneuma bezeichnet, wie ihn auch Jesus an dieser Stelle genannt hat, da er ihn seinen Jüngern mitteilte, durch den Hauch seines leiblichen Mundes ihn sinnbildend; an keiner Stelle der Heiligen Schrift finde ich diesen je anders genannt. Dagegen in der Stelle: „Und Gott bildete den Menschen als Staub von der Erde und blies oder hauchte in sein Antlitz den Geist des Lebens“, hier hat der griechische Text nicht pneuma wie der Heilige Geist in der Regel genannt wird, sondern pnohn, ein Wort, das häufiger im Zusammenhang mit einem geschöpflichen Wesen als mit dem Schöpfer gebraucht wird. Manche lateinische Übersetzer haben daher, um den Unterschied anzudeuten, das Wort flatus [Hauch] an dieser Stelle dem Wort Spiritus [Geist] vorgezogen. Denn dasselbe Wort pnoh findet sich in der griechischen Übersetzung auch in der Isaiasstelle, wo Gott sagt6 : „Jeglichen Hauch [flatus] habe ich geschaffen“, wobei ohne Zweifel jegliche Seele gemeint ist. Also das griechische pnoh haben unsere Übersetzer bald mit flatus, bald mit Spiritus wiedergegeben, oder auch mit inspiratio [Einhauchung] oder aspiratio [Anhauchung], selbst auch wenn sie von Gott ausgeht; pneuma dagegen stets mit Spiritus, mag es sich nun handeln um den Geist des Menschen [den der Apostel meint in der Stelle7 : „Denn welcher Mensch weiß, was im Menschen ist, als nur der Geist des Menschen, der in ihm ist?“] oder des Tieres [wie es im Buche Salomons heißt8 : „Wer weiß, ob der Geist des Menschen emporsteigt zum Himmel und der Geist des Tieres herniedersteigt zur Erde?“] oder um das geistartige Luftgebilde, das sonst Wind heißt [dies ist z. B. gemeint in der Psalmstelle9 : „Feuer, Hagel, Schnee, Eis, Sturmgeist“] oder überhaupt nicht um einen geschaffenen Geist, sondern um den Schöpfer, wie der Geist ist, von dem der Herr im Evangelium sagt: „Empfanget den Heiligen Geist“, indem er ihn zugleich sinnbildet durch Hauch seines leiblichen Mundes, oder in der Stelle10 : „Gehet hin, taufet « alle » Völker im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes“, wo eben die Dreieinigkeit auf das glänzendste und deutlichste bezeugt ist, oder in der Stelle11 : „Gott ist ein Geist“ und an sehr vielen anderen Stellen der Heiligen Schrift. In all diesen Schriftzeugnissen lesen wir im Griechischen nirgends pnoh, immer pneuma, und bei den Lateinern nicht flatus, sondern Spiritus. Böte daher der griechische Text in der Stelle: „Er hauchte“ oder vielleicht wörtlicher „er blies in sein Angesicht den Geist des Lebens“, statt pnohn, wie es dort heißt, das Wort pneuma, so müßten wir darunter noch immer nicht notwendig den Schöpfer-Geist verstehen, der in der Dreieinigkeit den nur ihm eigenen Namen Heiliger Geist führt. Denn es ist kein Zweifel, daß man, wie gesagt, pneuma auch vom Geschöpf, nicht bloß vom Schöpfer gebraucht.

Allein man hat noch einen weiteren Einwand: Der heilige Autor hätte dem Worte „Geist“ nicht die nähere Bestimmung „des Lebens“ beigefügt, wenn er nicht den Heiligen Geist hätte verstanden wissen wollen; noch auch hätte er den Worten: „es ward der .Mensch zur Seele“ das Eigenschaftswort „zur lebendigen“ beigefügt, wenn er nicht das Leben der Seele gemeint hätte, das ihr von Gott verliehen wird durch das Geschenk des Geistes Gottes. Da nämlich die Seele ohnehin schon als solche ihr eigenes Leben habe, so lasse sich die Beifügung von „lebendig“ nur dahin verstehen, daß man an das Leben zu denken habe, das ihr durch den Heiligen Geist verliehen wird. Aber so kann man nur folgern, wenn man geistreiche Mutmaßung alles und die Heilige Schrift nichts gelten läßt. Man hätte gar nicht weit zu gehen brauchen; im nämlichen Buch, kurz vorher, heißt es12 : „Die Erde bringe hervor die lebendige Seele“, und zwar da, wo von der Erschaffung aller irdischen Lebewesen berichtet wird. Und es hätte nicht viel Aufmerksamkeit erfordert zu entdecken, daß es dann in der Folge, aber immer noch im nämlichen Buche, heißt13 : „Und alles, was den Geist des Lebens hat, und jeglicher, der sich auf dem Erdboden befand, starb“; so in der Erzählung, daß alles, was auf der Erde lebte, durch die Sündflut zugrunde ging. Wenn wir also, dem Sprachgebrauch der Heiligen Schrift nachgehend, die lebendige Seele und den Geist des Lebens auch bei den Tieren finden, wobei übrigens der griechische Text in der Stelle: „Alles, was den Geist des Lebens hat“ wieder das Wort pnoh, nicht das Wort pneuma bietet, so könnten wir hier gerade so gut fragen: Wozu die Beifügung von „lebendig“, da doch die Seele ohne Leben nicht sein kann? und wozu die Beifügung von „des Lebens“ zu dem Worte „Geist“? Aber man sieht wohl ein, daß die Schrift in der ihr eigentümlichen Ausdrucksweise von „lebendiger Seele“ und von „Geist des Lebens“ spricht, wenn sie Lebewesen, d. i. beseelte Körper meint, denen durch ihre Seele auch klare leibliche Empfindung innewohnt. Bei dem Bericht über die Erschaffung des Menschen jedoch vergißt man den Sprachgebrauch der Schrift, obwohl sie sich da genau ihrer Ausdrucksweise bedient, um, bekannt zu geben, daß der Mensch, obschon mit vernünftiger Seele ausgestattet, die sie durch Gottes Hauch erschaffen sein läßt, nicht gleich den Seelen der anderen irdischen Lebewesen durch Zeugungstätigkeit von Wasser und Erde, dennoch nach dem Schöpfungsplane in einem beseelten Leibe, der zustande kommt durch die in ihm lebende Seele, Leben gewinnen sollte, so gut wie jene anderen Lebewesen, von denen sie sagt: „Die Erde bringe hervor die lebendige Seele“ und denen sie in gleicher Weise den Geist des Lebens zuspricht, wobei es im Griechischen auch nicht pneuma, sondern pnohn heißt, da eben nicht der Heilige Geist, sondern deren Seele mit diesem Worte bezeichnet werden will.

Aber Gottes Hauch muß doch aus Gottes Mund hervorgegangen sein, und wenn man also unter Gottes Hauch die Seele versteht, so müßte man folgerichtig die Seele als gleichwesentlich mit Gott und als identisch mit jener Weisheit erklären, die gesprochen hat14 : „Ich bin aus dem Munde des Allerhöchsten hervorgegangen“. Doch die Weisheit sagt nicht, daß sie aus dem Munde Gottes ausgehaucht worden, sondern daß sie daraus hervorgegangen sei. So wie wir beim Atmen den Hauch erzeugen aus der uns umgebenden Luft, die wir durch Ein- und Ausatmen an uns ziehen und von uns stoßen, und nicht aus unserer Natur, aus unserm Wesen als Menschen, so brauchte Gott den Hauch weder aus seiner Natur noch aus einer geschöpflichen Unterlage hervorzubringen, vielmehr konnte er vermöge seiner Allmacht aus nichts den Hauch hervorbringen, den er, wie es völlig zutreffend heißt, dem Menschenleib durch Zuführung eingehaucht oder eingeblasen hat, einen unkörperlichen Hauch, weil er vom Unkörperlichen ausging, jedoch einen wandelbaren, trotzdem er vom Unwandelbaren ausging, weil es sich um einen erschaffenen Hauch des Unerschaffenen handelt. Übrigens mögen sich die, die über die Heilige Schrift reden, ohne ihre Redeweise zu beachten, das Gotteswort vor Augen halten15 : „Weil du lau bist und weder warm noch kalt, werde ich dich ausspeien aus meinem Munde“. Daraus sollten sie erkennen, daß es nicht ausschließlich von solchem, was gleichen Wesens ist mit Gott, heißt, es gehe aus dem Munde Gottes hervor.

Damit fällt jeder Grund dahin, warum wir dem so deutlich redenden Apostel widersprechen sollten, wo er den seelischen Leib vom geistigen, d. i. den, worin wir gegenwärtig sind, von dem, worin wir künftig sein werden, unterscheidet mit den Worten16 : „Gesäet wird ein seelischer Leib, auferstehen wird ein geistiger Leib; gibt es einen seelischen Leib, so auch einen geistigen; so steht auch geschrieben: Es ward der erste Mensch Adam zu einer lebendigen Seele, der letzte Adam zu einem belebenden Geist. Doch nicht zuerst das Geistige, sondern das Seelische, dann das Geistige. Der erste Mensch aus Erde ist irdisch, der zweite Mensch ist vom Himmel. Wie der irdische, so auch die irdischen, und wie der himmlische, so auch die himmlischen. Und wie wir das Ebenbild des irdischen angezogen haben, so wollen wir auch das Ebenbild dessen anziehen, der im Himmel ist“. Über diese ganze Stelle aus dem Apostel haben wir bereits oben gesprochen17 . Der seelische Leib also, in welchem nach ihm der erste Mensch Adam erschaffen worden ist, ward so erschaffen, daß er nicht sterben sollte, wenn der Mensch nicht sündigte, nicht aber so, daß er überhaupt nicht sollte sterben können. Denn überhaupt nicht sterben können wird erst der Leib, der durch den belebenden Geist geistig sein wird und unsterblich, wie die erschaffene Seele unsterblich ist, die freilich durch die Sünde erstirbt, wie man sagt, und einer bestimmten Art ihres Lebens verlustig geht, nämlich des ihr weises und glückliches Leben bedingenden Gottesgeistes, dabei aber nicht aufhört ihr Eigenleben, wenn auch ein unseliges, zu führen, weil sie als unsterblich erschaffen ist; wie auch die abtrünnigen Engel, obgleich sie in einer gewissen Hinsicht durch ihr Sündigen erstorben sind, weil sie Gott, den Quell des Lebens, verlassen haben, von dessen Labung ihr weises und glückseliges Leben abhing, gleichwohl nicht in dem Sinne sterben konnten, als ob sie gänzlich aufhörten zu leben und zu empfinden, weil sie eben als unsterblich erschaffen sind. Und so werden sie selbst im zweiten Tod, in den sie nach dem letzten Gericht gestürzt werden, des Lebens nicht bar sein, da sie ja der Pein unterworfen und also nicht ohne Empfindung sein werden. Dagegen werden die zu Gottes Gnade gehörigen Menschen, die Mitbürger der heiligen und im glückseligen Leben beharrenden Engel, mit geistigen Leibern in der Weise ausgestattet werden, daß sie nicht mehr sündigen noch auch sterben, mit einer solchen Unsterblichkeit jedoch bekleidet, die gleich der der Engel auch nicht durch Sünde aufgehoben werden kann, wobei das Wesen des Fleisches erhalten bleibt, ohne daß aber irgendwelche fleischliche Vergänglichkeit oder Schwerfälligkeit zurückbleibt.

Es erhebt sich nun aber eine Frage, die wir nicht umgehen können und mit Hilfe des Herrn, des Gottes der Wahrheit, zu lösen hoffen: Wenn sich das Begehren der unbotmäßigen Glieder infolge der Sünde der Unbotmäßigkeit in den ersten Menschen erst erhob, als die göttliche Gnade von ihnen gewichen war, weshalb sie jetzt erst die Augen auf ihre Nacktheit richteten, d. h. mit Neugier auf sie aufmerksam wurden, und über dem Widerstreit ihres freien Willens wider die unschamhafte Regung ihre Scham bedeckten, wie hätten sie dann Kinder zeugen können, wenn sie ohne Sünde geblieben wären, wie sie erschaffen waren? Doch es ist Zeit dieses Buch zu beenden, und eine so wichtige Frage läßt sich nicht in ein paar Worten erledigen; es wird sich also empfehlen, ihre Beantwortung dem folgenden Buche zuzuweisen.

1: Vertreten von Origenes, Tertullian, Cyprian, Cyrillus von Alexandrien, Basilius, Ambrosius u. A. [nach Anmerkung der Mauriner].
2: Gen. 2, 7.
3: Joh. 20, 22.
4: Die Übersetzung des hl. Hieronymus ist gemeint, während sich der andere Wortlaut in der griechischen Septuaginta-Übersetzung findet.
5: Gen. 2, 7.
6: Is. 57, 16 nach der Septuaginta.
7: 1 Kor. 2, 11.
8: Ekkle. 3, 21.
9: Ps. 148, 8.
10: Matth. 28, 19.
11: Joh. 4, 24.
12: Gen. 1, 24.
13: Ebd. 7, 22.
14: Ekkli. 24, 3.
15: Off. 3, 16.
16: 1 Kor. 15, 44 ff.
17: Kap. 23.

 

 

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Letzte Änderung am 4. April 2008.
Gregor Emmenegger