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Augustinus (354-430) - Zweiundzwanzig Bücher über den Gottesstaat
7. Buch

29. Die Beziehungen, die die natürliche Ausdeutung der Götterlehre zur Welt und ihren Teilen herstellte, hätte man auf den einen wahren Gott anwenden sollen.

Denn folgende Erwägung zeigt uns, wie ganz ohne Befürchtung eines sakrilegischen Irrwahns alles, was an dieser Götterlehre durch scheinbar natürliche Beziehungen mit der Welt in Zusammenhang gebracht wird, vielmehr dem wahren Gott, dem Schöpfer jeglicher Seele und jeglichen Leibes, zugeschrieben werden darf: Wir verehren Gott, nicht Himmel und Erde, die beiden Teile, aus denen diese Welt besteht; auch nicht eine Seele oder die alles Lebendige durchwaltenden Seelen, sondern einen Gott, der Himmel und Erde erschaffen hat samt allem, was darin ist, der jegliche Seele erschaffen hat, sowohl die nur irgendwie am Leben teilnehmende, empfindungs- und vernunftlose, als auch die empfindende und endlich auch die vernunftbegabte.

 

 

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Letzte Änderung am 4. April 2008.
Gregor Emmenegger