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Hippolytus von Rom († um 235) - Widerlegung aller Häresien (Refutatio omnium haeresium)
Buch V.

8.

Derartigen Lehren folgend, rühmen die absonderlichen Gnostiker, Erfinder einer neuen Literaturkunde, ihren Propheten Homer, der solches in wunderbarer Weise offenbare, und harmonisieren in ihrer Verwegenheit die unheiligen mit den heiligen Schriften bezüglich dieser Anschauungen. Sie sagen; Wer sagt, daß das All aus Einem besteht, irrt; wer sagt, aus dreien, der hat die Wahrheit und gibt die (richtige) Erklärung vom Weltall. Denn eine ist die selige Natur des seligen Menschen aus der Höhe, des Adamas, eine die sterbliche in der Tiefe, eine das königslose Geschlecht, das emporstrebt, wo Mariam, die Gesuchte, weilt und Jothor1, der große Weise, und Sepphora, die Seherin, undMoses, dessen Geschlecht nicht in Ägypten ist; denn Kinder sind ihm in Madian geboren. Auch das entging den Dichtern nicht:

„Dreifach ward alles geteilt und jeder erloste die Herrschaft“.2

Denn die Größen müssen verkündet werden, aber so überall von allen verkündet, daß die Hörenden nicht hören und die Sehenden nicht sehen3. Denn wenn die Größen nicht ausgesprochen würden, könnte die Welt nicht bestehen. Es sind die drei gewaltigen Worte: Kaulakau, Saulasau, Zeesar4. Kaulakau in der Höhe, Adamas, Saulasau in der Tiefe, der sterbliche, Zeesar der aufwärts fließende Jordan. Dies ist der in allem seiende, mannweibliche Mensch, den die Unwissenden [S. 99] den dreileibigen Geryones nannten, Geryones5, den aus der Erde fließenden; gemeiniglich nennen ihn die Griechen das himmlische Mondhorn, weil er allen alles durcheinandermischte. Denn alles ist durch ihn geworden, und ohne ihn ist nichts geworden. Was aber in ihm geworden ist, ist Leben6. Dies ist das Leben, das unaussprechliche Geschlecht der vollkommenen Menschen, das den früheren Geschlechtern unbekannt war. Das Nichts, das ohne ihn geworden ist, ist die besondere Welt. Denn sie ist ohne ihn durch den dritten und vierten geworden. Dies ist der Becher, das Kondy, aus dem der König beim Trinken weissagt7. Nachdem der Becher versteckt worden war, ward er unter Benjamins schönen Samenkörnern gefunden8. So sprachen auch die Griechen mit trunkenem Munde:

„Bring Wasser, bring Wein, o Knabe9,
Berausche mich, betäube mich.
Mein Becher mir sagt,
Wer ich soll werden,
In stummem Schweigen beredt“10.

Die Kenntnis von dem Becher Anakreons, der im Schweigen unaussprechliches Geheimnis kündet, genügte den Menschen allen. Anakreons Becher ist nämlich stumm; er sagt von ihm, er künde ihm in ungesprochenem Worte, wer er werden solle, d. i. ein Geistiger, nicht ein Fleischlicher, wenn er das im Schweigen verborgene Geheimnis erlausche; dies Geheimnis sei das Wasser, das Jesus bei jener schönen Hochzeit verwandelte und zu Wein machte11. Das ist der große wahre „Anfang der Zeichen“12, den Jesus zu Kanna in Galiläa machte und wobei er das Himmelreich offenbarte. Dies ist das Himmelreich, das in uns liegt wie ein Schatz13, wie ein unter drei Maß Mehl verborgener Sauerteig14.

Das ist das große unaussprechliche Geheimnis der Samothraker, das allein die Auserwählten, nämlich wir [S. 100] so sagen sie, wissen dürfen. Die Samothraker lehren in dem bei ihnen gefeierten Geheimdienst ausdrücklich, Adam sei der Urmensch. Es stehen zwei Statuen nackter Menschen im Heiligtum der Samothraker; sie strecken beide Hände zum Himmel empor, und ihre Scham ist aufwärts gerichtet, wie es bei der Hermesstatue in Kyllene der Fall ist. Diese Statuen stellen den Urmenschen und den ihm durchaus wesensgleichen, wiedergeborenen, geistigen Menschen dar. Das bedeutet das Wort des Heilands: „Wenn ihr nicht mein Blut trinket und mein Fleisch esset, werdet ihr nicht in das Himmelreich eingehen; aber auch wenn ihr den Kelch trinket, den ich trinke, könnt ihr dahin nicht kommen, wohin ich gehe“15 . Denn er wußte, aus welcher Wesenheit jeder seiner Jünger stammte und daß jeder in die eigene Wesenheit eingehen müsse. So wählte er sich zwölf Jünger aus den zwölf Stämmen und sprach durch sie zu jedem Stamme; nicht alle hörten die Predigten der zwölf Jünger, oder, wenn sie sie hörten, konnten sie sie nicht verstehen. Denn was nicht ihrer Natur entsprechend ist, ist wider ihre Natur.

Diesen Urmenschen nennen die um den Haimos wohnenden Thraker Korybas und ebenso die Phryger, weil er von der Höhe16 oben und vom merkmallosen Gehirn aus seinen Abstieg beginnt und alle Prinzipien der darunterliegenden Dinge auf eine uns unbegreifliche Weise durchschreitet. Dies bedeutet das Wort: „Seine Stimme hörten wir, doch seine Gestalt sahen wir nicht“17. Seine Stimme nämlich, die des Beschriebenen und Gekennzeichneten hört man, welcher Art aber die aus der Höhe vom Nichtgekennzeichneten herniedergekommene Gestalt ist, hat niemand gesehen. Sie befindet sich in dem stofflichen Gebilde, doch kennt sie niemand. Dies ist nach dem Psalm „der Gott, der die Flut bewohnt“ und ruft und schreit „von vielen Wassern her“18. Die vielen Wasser bedeuten das vielfältige Geschlecht der [S. 101] Menschen, von dem er zu dem nichtgekennzeichneten Menschen ruft und schreit: „Rette meine Eingeborene vor den Löwen“19. Auf ihn geht das Wort: „Du bist mein Kind, Israel, fürchte dich nicht, wenn du durch Ströme gehst, sie werden dich nicht überfluten; wenn du durch Feuer gehst, es wird dich nicht verbrennen“20. Die Ströme sollen das feuchte Zeugungselement, Feuer der Zeugungstrieb und die Zeugungsbegierde sein. „Du bist mein, fürchte dich nicht“21. Und wieder heißt es: „Wenn eine Mutter ihrer Kinder vergißt, so daß sie sich nicht erbarmt und ihnen nicht die Brust reicht, werde auch ich euer vergessen?“22 Adamas sagt zu seinen Menschen: „Aber wenn auch ein Weib darauf vergißt, so werde ich doch euer nicht vergessen. In meine Hände habe ich euch geschrieben“23. Über seine Wiederkunft, d, i. über seine Wiedergeburt, um geistig, nicht fleischlich zu werden, sagt die Schrift: „Erhebet die Tore, ihr Fürsten, und erhebt euch, ewige Tore, und der König der Herrlichkeit will einziehen!“24, d. i. das Wunder der Wunder. „Wer ist denn dieser König der Herrlichkeit?“25 „Ein Wurm und kein Mensch; der Spott der Menschen und der Auswurf des Volkes“26. „Er ist der König der Herrlichkeit, der Starke im Kampfe“27. Er meint aber den Kampf im Leibe, weil dieser aus streitbaren Elementen gebildet ist, wie geschrieben steht: „Gedenke des Kampfes, der im Leibe vor sich geht“28. Diesen Einzug und dieses Tor sah Jakob29, da er nach Mesopotamien reiste, als er nämlich aus einem Knaben schon zum Jüngling und zum Manne heranwuchs, d. h. der, der nach Mesopotamien reiste, tat dies kund. Mesopotamien30 aber ist der Strom des großen Ozeans, der aus der Mitte des vollkommenen Menschen fließt. Auch bewunderte Jakob das Himmelstor und sprach; „Wie ehrfurchtgebietend [S. 102] ist dieser Ort, das ist nichts anderes als das Haus Gottes und das ist das Tor des Himmels“31. Deswegen sagt Jesus: „Ich bin das wahre Tor“32. Der dies sagt, ist aber der vom Unbezeichneten aus der Höhe gezeichnete vollkommene Mensch. Der vollkommene Mensch kann nicht gerettet werden, wenn er nicht wiedergeboren wird und durch das Tor eintritt.

Die Phryger nennen ihn auch Papas, weil er alles zum Stehen brachte33, was vor seinem Auftreten in ungeordneter und zweckloser Bewegung war. Denn der Name Papas ist allen himmlischen, irdischen und unterirdischen34 Dingen gemeinsam, die rufen: Hemme35, hemme die Unordnung der Welt und schaffe Frieden denen, die ferne, d. i. den stofflichen und irdischen, und denen, die nahe sind, d. i. den geistigen und vernünftigen vollkommenen Menschen. Die Phryger nennen ihn auch den Toten, den im Leibe wie in Grab und Gruft bestatteten. Dies bedeutet das Wort: “Ihr seid übertünchte Gräber, innen voll Totengebeinen“36, weil in euch der lebendige Mensch nicht ist. Auch heißt es wiederum: „Den Gräbern werden die Toten entsteigen“37, d. i. aus den irdischen Leibern die wiedergeborenen geistigen, nicht die fleischlichen. Das ist die Auferstehung, die durch das Himmelstor erfolgt; alle, die nicht durch dieses eingehen, bleiben tot. Nach der Umwandlung nennen ihn die Phryger Gott. Denn er wird Gott, wenn er von den Toten auferstehen und durch dies Tor in den Himmel eingehen wird. Dies Tor kennt der Apostel Paulus, der es geheimnisvoll öffnete und sprach, „er sei von einem Engel entrückt worden und bis zum zweiten und dritten Himmel ins Paradies selbst gekommen und habe gesehen, was er gesehen, und unaussprechliche Worte gehört, die ein Mensch nicht sagen darf“38. Dies sind die von allen unaussprechlich genannten Geheimnisse, „die wir auch reden nicht in gelehrten Worten menschlicher Weisheit, [S. 103] sondern in vom Geist gelehrten, indem wir mit Geistigem Geistiges vergleichen; der natürliche Mensch aber faßt nicht, was des Geistes Gottes ist, denn es ist ihm Torheit“39. Und dies sind die unaussprechlichen Geheimnisse des Geistes, die wir allein kennen. Von diesen sagte der Heiland: „Niemand kann zu mir kommen, wenn ihn nicht mein himmlischer Vater zieht“40. Denn es ist gar schwer, die großen und unaussprechlichen Geheimnisse aufzunehmen und zu fassen. Und wiederum sprach der Erlöser: „Nicht jeder, der zu mir sagt: Herr, Herr, wird in das Himmelreich eingehen, sondern wer den Willen meines Vaters tut, der im Himmel ist“41. Diesen muß man tun, nicht bloß hören, um ins Himmelreich einzugehen. Und wiederum sprach er: „Die Zöllner und Buhlerinnen werden vor euch in das Himmelreich eingehen“42. Denn die Zöllner43 sind diejenigen, die von allem das Letzte44 empfangen, wir aber sind die Zöllner, zu denen das Letzte der Welt gelangt ist45. Das Letzte sind nämlich die vom Nichtbezeichneten in die Welt gestreuten Samen, durch die die ganze Welt zur Vollendung kommt. Denn durch sie hat das Werden auch den Anfang genommen. Und dies bedeutet das Wort: „Der Sämann ging aus zum Säen, und ein Teil (des Samens) fiel neben den Weg und ward zertreten, ein Teil auf steinigen Grund und ging auf, und weil er keine Tiefe hatte, verdorrte er und ging zugrunde; ein Teil aber fiel auf guten und rechten Boden und trieb Frucht, teils hundert-, teils sechzig-, teils dreißigfältig. Wer Ohren hat, zu hören, der höre“46.Das bedeutet, es gibt keinen Hörer dieser Geheimnisse außer die vollkommenen Gnostiker. Diese sind der gute und rechte (Boden), von dem Moses sagt: „Ich will euch in das schöne und gute Land führen, in das Land, das von [S. 104] Milch und Honig fließt“47. Milch und Honig ist das, durch dessen Genuß die Vollkommenen königslos werden und an der Fülle (Pleroma) teilhaben. Das ist die Fülle, durch die alle gewordenen Wesen vom Ungewordenen geschaffen und von der sie erfüllt sind.

Derselbe aber heißt bei den Phrygern auch der Unfruchtbare, denn unfruchtbar ist er, wenn er fleischlich ist und der Begierde des Fleisches frönt; dies bedeutet das Wort: „Jeder Baum, der nicht gute Frucht bringt, wird ausgehauen und in das Feuer geworfen“48. Denn diese Früchte sind nur die vernünftigen, die lebendigen Menschen, die durch das dritte Tor eingehen. Sie sagen wenigstens: „Wenn ihr Totes aßet, tatet ihr doch Lebendiges; was werdet ihr tun, wenn ihr Lebendiges esset?“ Lebendig aber nennen sie Worte und Gedanken und Menschen, die Perlen jenes Unbezeichneten, die in die Schöpfung herabgeworfen sind. Das bedeutet das Wort: „Werfet nicht das Heilige den Hunden und die Perlen nicht den Schweinen vor“49; dabei sagen sie, eines Weibes Umgang mit einem Manne sei der Schweine und Hunde wert. Ihn nennen die Phryger auch den Aipolos (Ziegenhirten), nicht weil er Ziegen und Böcke hütete, wie die Psychiker sagen, sondern weil er Aipolos ist, d. i. der immer umhergeht50 und die ganze Welt wandelt und im Wandel umdreht. Denn πολειν [polein] bedeutet die Dinge wandeln und ändern. Daher nennen alle auch die beiden Endpunkte der Himmelsachse Pole. Aber auch der Dichter sagt:

„Hier am Gestade schaltet51 ein greiser Bewohner des Meeres,
Proteus, der wehrhafte Gott aus Ägypten”52.

Nicht „wird verkauft“ heißt es, sondern bewegt sich und geht herum. Ferner heißen auch die Städte, in denen wir wohnen, weil wir uns darin bewegen und herumgehen53, πολεις [poleis]. In diesem Sinne nennen die Phryger ihn, der immer überall alles bewegt und zum [S. 105] eignen wendet, Aipolos. Sie nennen ihn auch fruchtreich, „weil die Kinder der Einsamen mehr sind als die der Vermählten“54, d. i. die unsterblichen und ewig bleibenden Wiedergeburten sind zahlreich, auch wenn die Geburten wenig sind. Das Fleischliche aber ist alles vergänglich, auch wenn es gar vielfach geboren wird. Deshalb „beweinte Rachel ihre Kinder und wollte sich nicht trösten lassen“, da sie darüber weinte; sie wußte ja, „daß sie nicht mehr sind“55. Aber auch Jeremias beweint das Jerusalem in der Tiefe, nicht die Stadt in Phönizien, sondern die vergängliche Schöpfung unten; Jeremias kannte ja den vollkommenen, „aus Wasser und Geist“56 wiedergeborenen nicht fleischlichen Menschen. Jeremias sagt freilich auch: „Er ist Mensch, und wer wird ihn kennen?“57 So ist die Erkenntnis des vollkommenen Menschen gar tief und schwerzu fassen. Der Anfang der Vollkommenheit ist ja Menschenkenntnis, Gotteskenntnis aber ist unbedingte Vollkommenheit.

Die Phryger nennen ihn aber auch die grüne geschnittene Ähre und nach den Phrygern die Athener, wenn sie die eleusinischen Mysterien feiern und den Eingeweihten das große wunderbare und vollkommenste Geheimnis der Einweihung im Stillschweigen zeigen, die geschnittene Ähre. Diese Ähre ist auch bei den Athenern der vom Unbezeichneten stammende vollkommene große Glanz58; der Hierophant selbst, kein verschnittener zwar wie Attis, aber durch Schierling entmannt und jeder fleischlichen Zeugung abhold, feiert nachts in Eleusis bei großem Feuer die heiligen unaussprechlichen Mysterien und schreit laut auf: „Den Heiligen gebar die hehre Brimo den Knaben Brimos“, d. i. die Starke den Starken. Hehr ist die geistige, himmlische Geburt in der Höhe, stark aber ist der so geborene. Das Mysterium heißt ja Eleusin und Anaktoreion. Eleusin, weil wir, die Geistigen, aus der Höhe kame [S. 106] und von Adamas niederflossen. Denn ἐλεύσεσθαι [eleusesthai] ist gleich ἐλθεῖν [elthein]59, Anaktoreion heißt es wegen des Aufwärtssteigens60. Dies nennen die Teilnehmer an den Eleusinien die großen Geheimnisse. Es besteht aber die Satzung, daß sich solche, die in die kleinen eingeweiht sind, auch in die großen einweihen lassen. Denn „größerer Tod empfängt größere Belohnung“61. Die kleinen Mysterien sind die der unterirdischen Persephone; von diesen Mysterien und dem Weg, der dahin führt, der breit und geräumig ist und die dem Verderben Geweihten zur Persephon bringt, [spricht der Erlöser]62 und auch der Dichter singt:

„Aber ein Pfad ist darunter, ein schauriger lehmiger Hohlweg,
Dieser doch ist der beste, dich hin zum lieblichen Haine
Aphroditens zu führen, der Weitverehrten63.

Das sind die kleinen Mysterien der fleischlichen Geburt; die Menschen, die darin eingeweiht sind, sollen die kleinen aufgeben und sich in die großen, himmlischen einweihen lassen. Denn „die in diesen den Tod gefunden haben, erlangen größere Belohnung“64. Dies ist ja „das Himmelstor“ und dies „das Haus Gottes“65, wo der gute Gott allein wohnt, in das kein Unreiner eingehen wird, kein Psychischer, kein Fleischlicher, sondern es ist einzig den Geistigen vorbehalten; wer dahingekommen ist, muß die Kleider abwerfen, und alle müssen durch den jungfräulichen Geist entmannte Bräutigame werden. Denn das ist die Jungfrau, die gesegneten Leibes ist und einen Sohn empfängt und gebiert66, nicht einen psychischen, nicht einen leiblichen, sondern den seligen Äon der Äonen.Ausdrücklich sagt der Erlöser, daß [S. 107] „eng und schmal der Weg ist, der zum Leben führt, und daß eswenige sind, die ihn betreten; daß breit und weit aber der Weg ist, der zum Verderben führt, und daß es viele sind, die auf ihm gehen“67.

1: Exod. 2, 22; 18, 3. Jothor wohl gleich Jothro.
2: Il. 15, 189.
3: Matth. 13, 13; Mark. 4, 12; Luk. 8, 10.
4: Vgl. Is. 28, 10.
5: [gē] γῆ == Erde, [rhyein] ῥύειν == fliessen.
6: Joh. 1, 3.
7: Gen. 44, 2. 4. 5.
8: Gen. 44, 12 ff.
9: Vgl. Anakreontea 52, 10 Pr.
10: Vgl. Anakreontea 17, 25, 26.
11: Joh. 2, l ff.
12: Joh. 2, 11.
13: Luk. 17, 21.
14: Matth. 13, 33.
15: Joh. 6, 53 mit Matth. 20, 22; Mark. 10, 38; Joh. 8, 21; 13, 33.
16: Höhe == πορυφή [poryphē].
17: Joh. 5, 37.
18: Ps. 28, 10. 3.
19: Ps. 34, 17; 21, 21 f.
20: Is. 41, 8.
21: Is. 43, 1.
22: Is. 49, 15.
23: Is. 49, 15 f., 16.
24: Ps. 23, 7.
25: Ps. 23, 9.
26: Ps. 21, 7.
27: Ps. 23, 8.
28: Job 40, 27.
29: Gen. 28, 7. 11. 12.
30: Zwischenstromland.
31: Gen. 28, 17.
32: Joh. 10, 9.
33: [panta epausen] πάντα ἔπαυσεν.
34: Phil. 2, 10.
35: [paue] παῦε.
36: Matth. 23, 27.
37: Joh. 5, 28.
38: 2 Kor. 12, 2 — 4
39: 1 Kor. 2, 13 f.
40: Joh. 6, 44.
41: Matth. 7, 21.
42: Matth. 21, 31.
43: [telē] τέλη == das Letzte; [telōnai] τελῶναι == Zöllner; [telē] τέλη auch == Zölle.
44: [telē] τέλη == das Letzte; [telōnai] τελῶναι == Zöllner; [telē] τέλη auch == Zölle.
45: 1 Kor. 10, 11.
46: Matth. 13, 3 — 9; Mark. 4, 3 — 9; Luk. 8, 5 — 8.
47: Deut. 31, 20.
48: Matth. 3, 10; Luk. 3, 9.
49: Matth. 7, 6.
50: ὁ ἀει πολῶν [ho aei polōn].
51: πωλεῖται [pōleitai].
52: Od. 4, 384 f.
53: περιπολοῦμεν [peripoloumen].
54: Is. 54, 1; Gal. 4, 27.
55: Jer. 31, 45; Matth. 2, 18.
56: Joh. 3, 5.
57: Jer. 17, 9.
58: Cruice nimmt hier eine Lücke an.
59: ἐλεύσομαι [eleusomai], ἦλθον [ēlthon] = ich werde kommen, ich kam.
60: ἄνω [anō] == aufwärts.
61: Heraklit Fr. 25 D.
62: Ergänzung Gö.
63: Nach Meineke von Parmenides.
64: Heraklit Fr. 25 D.
65: Gen. 28, 17.
66: Is. 7, 14.
67: Matth. 7, 13 f.

 

 

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Letzte Änderung am 4. April 2008.
Gregor Emmenegger