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Hippolytus von Rom († um 235) - Widerlegung aller Häresien (Refutatio omnium haeresium)
Buch V.

7.

Das ist der Kernpunkt ihrer zahlreichen Lehren [S. 90] die Jakobus, der Bruder des Herrn, der Mariamne überliefert haben soll. Damit aber diese Gottlosen nicht Mariamne, Jakobus und den Heiland selbst verleumden können, so kommen wir jetzt auf die heidnischen Mysterien bei den Barbaren und Griechen zu sprechen; da sehen wir, wie sie von allen Seiten schändliche Geheimlehren zusammentragen, über Christus Lügen fabrizieren und die, welche diese heidnischen Mysterien nicht kennen, betrügen. Den Mittelpunkt ihres Systems bildet der Mensch Adamas; sie behaupten, von ihm stehe geschrieben: „Wer wird sein Geschlecht verkünden?“1 Und nun paßt auf, wie sie die heidnische Lehre von der Unauffindbarkeit und der Unbestimmbarkeit der menschlichen Abstammung teilweise übernehmen und Christo andichten! „Die Erde“, so sagen die Griechen2, „gebar den Menschen, die neu entstandene gewann sich herrliche Zier, nicht fühlloser Pflanzen noch vernunftloser Tiere, sondern eines bildungsfähigen, gottliebenden Wesens Mutter wollte sie werden. Es ist aber schwer festzustellen, ob Alalkomeneus in Böotien jenseits des Kephisissees als erster Mensch erstand, ob das göttliche Geschlecht der Kureten vom Ida oder ob Phrygiens Korybanten die ersten waren, die die Sonne wie Bäume aufsprießen sah, ob Arkadia den vor dem Mond entstandenen Pelasgos oder Eleusis den Diaulos, Rharias Besiedler, oder Lemnos den schönen Kabiros in geheimer Orgie gebar oder Pellene den ältesten Giganten, den Alkyoneus von Phlegrä, zur Welt brachte. Die Libyer sagen, Garamas sei als erster Sproß aus schlammigen Gründen emporgetaucht und habe zuerst des Zeus süße Eichel genossen. Der Nilstrom, der Ägyptens Schlamm befruchtet, bringt bis auf den heutigen Tag, durch feuchte Wärme Leben erzeugend, mit Fleisch bekleidete Wesen hervor.“ Die Assyrier sagen, bei ihnen sei der Fischesser Oannes entstanden, die Chaldäer sagen es von Adam. Ihn allein, so behaupten sie, hat die Erde hervorgebracht; er liegt atemlos, bewegungslos, ganz starr da wie eine Bildsäule und ist das Abbild des [S. 91] oberen Menschen, des besungenen Adamas, der von vielen Kräften erzeugt wurde, über die sich mannigfaltige Angaben bei ihnen finden.

Damit der große obere Mensch gänzlich überwältigt werde, „von dem“, wie sie sagen, „jede Vaterschaft ihren Namen hat auf Erden und im Himmel“3, ward dem Menschen auch eine Seele (Psyche) gegeben, auf daß das Gebilde des großen, schönen, vollkommenen Menschen, unterjocht durch die Seele, leide und gestraft würde. So nennen sie ihn. Sie forschen weiter, was, woher und welcher Art die Seele sei, die, nachdem sie in den Menschen eingegangen sei und ihn bewegungsfähig gemacht habe, das Bild des vollkommenen Menschen knechte und strafe. Sie suchen das aber nicht aus der Schrift zu erforschen, sondern von den Geheimlehrern. Die Seele ist, so sagen sie, sehr schwer zu konstatieren und zu begreifen. Denn sie verharrt nicht immer in derselben Beschaffenheit oder Erscheinung oder in ein und demselben Zustand, so daß man sie nach ihrer Eigenart beschreiben oder nach ihrem Wesen erfassen könnte. Ihre mannigfachen Veränderungen sind in dem sogenannten Ägypterevangelium niedergelegt. Sie wissen also ebensowenig wie die anderen Heiden alle, ob etwa die Seele vom Proon4 oder vom Autogenes5 oder aus dem ausgegossenen Chaos stammt. Sie nehmen bei der Annahme der Dreiteilung des Menschen zu den Mysterien der Assyrier ihre Zuflucht; denn diese vertraten zuerst die Auffassung von der Dreiheit und Einheit der Seele. Nach der Seele, sagen sie, strebt jedes Wesen auf seine Art. Die Seele ist ja die Ursache alles Werdens. Alles, was sich nährt und wächst, bedarf der Seele; ohne Seele kann es keine Nahrung und kein Wachstum geben; auch die Steine sind beseelt; sie haben ja Wachstum. Doch kann es kein Wachstum ohne Nahrung geben; denn, was wächst, wächst auf dem Wege der Zunahme. Die Zunahme ist aber die Nahrung des Sichnährenden. Es trachtet als [S. 92] jegliche Wesenheit der himmlischen, irdischen und unterirdischen Dinge6 nach der Seele. Die Assyrier nennen sie Adonis oder Endymion. Wenn Adonis genannt wird, begehrt und liebt Aphrodite die Seele, die so genannt wird. Aphrodite aber bedeutet bei ihnen die Zeugung. Wenn aber Persephone, auch Kore genannt, den Adonis liebt, dann ist es eine dem Tod geweihte, von der Aphrodite, d. i. vom Werden getrennte Seele. Wenn aber Selene Endymions Gestalt sehnsüchtig begehrt, dann bedarf auch die höhere Schöpfung der Seele. Wenn aber die Göttermutter den Attis, ihren eigenen Liebhaber, verstümmelt, so beruft die obere selige Natur der überweltlichen ewigen Dinge die männliche Kraft der Seele zu sich. Der Mensch ist mannweiblich. Deswegen gilt der Verkehr eines Weibes mit einem Mann nach ihrer Lehre als etwas ganz Schlechtes und Verbotenes. Denn Attis ward verstümmelt, d. h. der stofflichen Teile der niederen Schöpfung beraubt und gelangte zum ewigen höheren Sein, wo weder Weib noch Mann ist, sondern eine neue Schöpfung, ein neuer Mensch7, der mannweiblich ist. Wohin sie das Höhere verlegen, werde ich an der einschlägigen Stelle berichten.

Ihre Lehre, so sagen sie, bezeugt nicht einfach nur Rhea, sondern sozusagen die ganze Schöpfung. Auch was vom Logos gesagt wird, hat diesen Sinn: „Denn das Unsichtbare an ihm wird seit der Erschaffung der Welt in seinen Werken durch das Denken erkannt: seine ewige Kraft und Gottheit, so daß sie unentschuldbar sind, denn sie erkannten Gott und verehrten ihn doch nicht als Gott und dankten ihm nicht; ihr unverständiges Herz ward vielmehr eitel; sie gaben sich für Weise aus und wurden Toren und vertauschten die Herrlichkeit des unvergänglichen Gottes mit dem Abbild eines vergänglichen Menschen und dem von Vögeln und von Vierfüßlern und Kriechtieren. Darum gab sie Gott auch schimpflicher Leidenschaft hin. Denn ihre Weiber verkehrten die natürliche Übung zu [S. 93] widernatürlicher.“ — Was aber nach ihnen die natürliche Übung ist, wollen wir später sagen. — „Ebenso gaben auch die Männer den natürlichen Umgang mit den Weibern auf und entbrannten in Begierde zueinander, Mann zu Mann in schamlosem Tun“8. Schamlosigkeit ist aber bei ihnen die erste, selige, gestaltlose Wesenheit, die Ursache jeglicher Gestaltung für das Gestaltete. „Auch erhielten sie an sich selber den gebührenden Lohn für ihre Verirrung“9. In diesen Paulusworten liegt angeblich ihr ganzes Geheimnis und das unsagbare Mysterium der seligen Lust. Denn die Verheißung der Taufe ist nichts anderes als die Einführung des bei ihnen in lebendigem Wasser Getauften und mit unaussprechlicher Salbung Gesalbten in die ewige Lust.

Nicht nur die Mysterien der Assyrier und der Phrygier, sondern auch die der Ägypter zeugen, so sagen sie, für ihre Lehren in bezug auf die selige, verborgene und zugleich offenbare Wesenheit des Vergangenen, Gegenwärtigen und noch Zukünftigen, die das innerhalb des Menschen zu suchende Himmelreich heißt10; hierüber lehren sie wörtlich in dem nach Thomas genannten Evangelium: „Wer mich sucht, wird mich finden in Kindern vom siebten Jahre an, denn dort im vierzehnten Äon verborgen offenbare ich mich“11. Dies Wort stammt aber nicht von Christus, sondern von Hippokrates, der sagt: „Ein siebenjähriges Kind ist halb so groß wie sein Vater“12. So verlegen sie die Urnatur des Alls in den Ursamen und sagen, auf das Hippokratische Wort hin, daß ein siebenjähriges Kind halb so groß sei wie sein Vater, es offenbare sich nach Thomas in (den) vierzehn Jahren. Das ist ihre unaussprechliche und geheimnisvolle Lehre. Sie sagen, die Ägypter, die nach den Phrygern die ältesten Menschen sind und bekanntermaßen zuerst den anderen Menschen alle Riten und Götterkulte und Ideen und Kräfte mitgeteilt haben, besäße [S. 94] die heiligen, ehrwürdigen und den Uneingeweihten nicht mitteilbaren Geheimnisse der Isis. Und diese seien nichts anderes als das geraubte, von der siebenfach gekleideten, schwarzgewandeten Isis gesuchte Glied des Osiris. Osiris nennen sie das Wasser. Die Natur in ihren sieben Gewändern, sie, die sieben ätherische Gewänder trägt — so nennen sie allegorisch die Planeten und bezeichnen diese als ätherisch — wird von ihnen als das veränderliche Werden, als die vom Unsagbaren, Unabbildbaren, Unbegreiflichen und Gestaltlosen verwandelte Schöpfung dargetan. Und das bedeutet das Wort der Schrift: „Siebenmal wird der Gerechte fallen und aufstehen“13. Diese Fälle nämlich sind die durch den Beweger des Weltalls hervorgebrachten Veränderungen der Sterne.

Sie sagen vom Wesen des Samens, der die Ursache aller werdenden Dinge ist, er habe mit diesen nichts gemein, erzeuge aber alles Werden und führen folgendes an: „Ich werde, was ich will, und bin, was ich bin.“ „Deshalb ist unbewegt, was das All bewegt.“ Denn es bleibt, was es ist, indem es das All schafft und wird nichts von dem Werdenden. Dies ist der Gute14, von dem das Wort des Heilands gilt: „Was nennst du mich gut? Einer ist gut, mein Vater im Himmel“15, „der seine Sonne aufgehen läßt über Gerechte und Ungerechte und regnen läßt über Heilige und Sünder“16. Wer aber die Heiligen sind, über die er regnen läßt wie über die Sünder, das wollen wir unter anderem später sagen. Dies ist das große, verborgene, unbekannte Geheimnis des Weltalls, das bei den Ägyptern verhüllt und enthüllt ist. Osiris nämlich steht im Tempel vor der Isis17, und das, was an ihm zu verhüllen ist, ist unbedeckt, von unten nach oben gerichtet und mit allen werdenden Früchten bekränzt; dies steht aber nicht nur als erstes Götterbild in den hochheiligen Tempeln, sondern alle [S. 95] können es sehen, wie ein Licht, das nicht unter dem Scheffel, sondern auf dem Leuchter steht, eine Predigt, gehalten auf den Häusern18, in allen Straßen und in allen Gassen und hart neben den Häusern, zu einer Art Grenze und Markstein des Hauses bestimmt; dies ist das, was von allen das Gute genannt wird. Sie nennen es Gutes tragend, verstehen aber nicht, was sie sagen. Dies Geheimnis lernten die Griechen von den Ägyptern und bewahren es bis auf den heutigen Tag. Die Hermessäulen werden ja, wie wir sehen, bei ihnen in Ehren gehalten. Den Kyllenischen (Hermes) aber, den sie besonders verehren, [nennen sie] Logios19. Denn Hermes ist der Logos, der als Erklärer und Schöpfer des Gewordenen, Werdenden und Künftigen bei ihnen in Ehren steht. Er wird unter folgendem Bilde dargestellt: Die Scham eines Menschen, die von unten nach oben gerichtet ist.

Daß gerade dieser Hermes der Seelenführer, Seelengeleiter, und Seelenurheber ist, ist selbst den heidnischen Dichtern nicht entgangen; sie sagen:

„Aber Hermes, der Gott der Kyllenier, nahte sich jetzo,
Rief den Seelen der Freier“.20

Nicht den Freiern21 der Penelope, ihr Unseligen, sondern (den Seelen) der vom Schlaf Erwachten und zum Bewußtsein Gekommenen.

„Aus welchem Range und aus welcher Glückesfülle“22, d. h. sie wurden vom seligen Menschen aus der Höhe oder vom Urmenschen oder vom Adamas in das irdene Gebilde hinabgeführt, damit sie dem Schöpfer dieser Welt, dem Esaldaios, dienten, einem feurigen Gott, der Zahl nach dem vierten; so nennen sie den Schöpfer und Vater der besonderen Welt.

„Er hielt in der Rechten den schönen,
[S. 96] Goldenen Herrscherstab, mit dem er die Augen der Menschen
Zuschließt, welchen er will, und sie wieder vom Schlummer erwecket“.23 .

Dieser ist es, der allein über Leben und Tod Gewalt hat. Von ihm steht geschrieben: „Du wirst sie lenken mit eiserner Rute“24. Der Dichter aber, der die unbegreifliche selige Natur des Logos verherrlichen wollte, gab ihm nicht eine eiserne, sondern eine goldene Rute. Er schließt die Augen der Toten und weckt sie wiederum auf aus dem Schlafe, die vom Schlummer erwachten, zum Bewußtsein gekommen. Von ihnen sagt die Schrift: „Erwache, der du schläfst, und werde wach, und Christus wird dich erleuchten“25. Er ist der Christus, der in allen Geborenen als Menschensohn vom Logos, der ohne Kennzeichen ist, gekennzeichnete. Dies ist das große, unaussprechliche Geheimnis der Eleusinier: Hye Kye; daß ihm alles unterworfen ist, das liegt in den Worten: „In die ganze Welt erging ihr Schall“26, wie auch in jenem Satz: den Stab bewegend leitet Hermes, schwirrend aber folgen die Seelen27 in einem Zuge, wie es der Dichter im Bilde zeigte:

„So wie die Fledermäuse im Winkel der gräulichen Höhle
Schwirrend flattern, wenn eine des angeklammerten Schwarmes
Nieder vom Felsen sinkt, und darauf aneinander sich hängen“.28

Mit dem Felsen ist Adamas gemeint. Dieser Adamas ist der Eckstein, der zum Hauptstein des Eckes geworden ist29 — im Haupte ist nämlich das Kennzeichen schaffende Gehirn, die Wesenheit, aus der jede Vaterschaft ausgeprägt wird30, —

„Den ich als Adamas in Sions Grundfeste lege“31.

Er spricht allegorisch vom Menschengebilde. Der [S. 97] eingefügte Adamas ist der innere Mensch, die Grundfesten Sions die Zähne, wie Homer sagt: „Gehege der Zähne“32, d. i. Mauer und Wall, in denen der innere Mensch sich befindet, vom Urmenschen aus der Höhe, von Adamas herabgefallen, „der Geschnittene ohne schneidende Hände“33, und in das stoffliche Scherbengebilde des Vergessens herabgebracht. Auch sagt Homer, daß die Seelen ihm schwirrend folgen:

„Also waren sie schwirrend vereint, er aber ihr Führer“34,
d. h. er ging voran,

„Hermes, der Retter in Not, durch dumpfe, modrige Pfade“35,
d. h. zu den von jeder Not befreiten ewigen Gefilden. Wohin kamen sie denn?

„Und sie gingen an Okeans Flut, am leukadischen Felsen
Gingen am Sonnentor und am Lande der Träume vorüber“36.

Dieser Ozean ist das Werden der Götter und das Werden der Menschen37, der in wechselndem Fluß sich bald aufwärts, bald abwärts wendet. Wenn also der Ozean abwärts strömt, so ist er das Werden der Menschen, wenn aufwärts wider die Mauer und den Wall und den leukadischen Felsen, dann ist er das Werden der Götter. Das bedeutet das Schriftwort: „Ihr seid Götter und Söhne des Höchsten alle“38, wenn ihr eilig aus Ägypten flieht und über das Rote Meer in die Wüste kommt, d. i. aus der unteren Mischung nach dem Jerusalem in der Höhe, zur Mutter der Lebendigen. Wenn ihr aber wieder nach Ägypten zurückkehrt, d. i. zur unteren Mischung „Werdet ihr wie Menschen sterben“39; denn sterblich ist alles Werden in der Tiefe, unsterblich aber das in der Höhe geborene Werden. Denn der Geistige wird aus Wasser und Geist allein geboren, nicht der Fleischliche; der aus der Tiefe ist [S. 98] aber fleischlich. Das bedeutet das Schriftwort: „Was geboren ist aus demFleische, ist Fleisch, und was geboren ist aus dem Geiste, ist Geist“40. Das ist nach ihnen das geistige Werden. Das ist der große Jordan; da er abwärts floß und die Kinder Israels hinderte, aus dem Ägypterlande zu ziehen — das ist aus der Mischung in der Tiefe, denn Ägypten ist ihnen zufolge der Leib —, staute ihn Jesus zurück und machte ihn aufwärts fließen.

1: Is. 53, 8.
2: Von Hippolyt der Naassenerschrift entnommen.
3: Eph. 3, 15.
4: Der Vorherseiende.
5: Der sich selbst Erzeugende.
6: Phil. 2, 10.
7: Eph. 2, 15; 4, 24.
8: Röm. 1, 20 — 23; 26—27.
9: Röm. 1, 27.
10: Luk. 17, 21.
11: Thomasevangelium (apokryph).
12: Die Stelle nur hier zitiert.
13: Sprichw. 24, 16.
14: Reitzenstein.
15: Mark. 10, 18.
16: Matth. 5, 45.
17: Gö.
18: Mark. 4, 21; Matth. 10, 27.
19: Gö.
20: Od. 24, 1 f.
21: Freier und zum Bewußtsein gekommen ist im Griech. homonym.
22: Empedokles Fr. 119 Diels.
23: Od. 24, 2 ff.
24: Ps. 2, 9.
25: Eph. 5, 14.
26: Ps. 18, 5.
27: Od. 24, 5.
28: Od. 24, 6 ff.
29: Ps. 117, 22; Is. 28, 16.
30: Eph. 3, 15.
31: Ps. 117, 22; Is. 28, 16.
32: Il. 4, 350.
33: Dan. 2, 45.
34: Od. 24, 2.
35: Od. 24, 10.
36: Od. 24, 11.
37: Il. 14, 201.
38: Ps. 81, 6.
39: Ps. 81, 7.
40: Joh. 3, 6.

 

 

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Letzte Änderung am 4. April 2008.
Gregor Emmenegger