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Ambrosius von Mailand (340-397) - Lukaskommentar (mit Ausschluß der Leidensgeschichte)
Achtes Buch, Luk. 16,14-19,27
7. Das Gespräch mit dem Reichen, Luk. 18, 18―23: Der Reiche spricht Christus nur relative, nicht absolute Güte zu. „Niemand ist gut“ ist in Beziehung auf die Menschen, nicht auf den Gottessohn gesprochen (65). Der Gottessohn teilt die eine Güte mit dem Vater: Vernunft- (66) und Schriftbeweis hierfür (67—69).

69.

So weist er nun den Gesetzeslehrer noch oftmals zurecht. Da derselbe sich nämlich des Gesetzes rühmte1 , er habe von seiner Jugend an alles beobachtet2 , zeigte er ihm, um sein eitles Prahlen aufzudecken, wie ihm das, was des Gesetzes ist, noch mangele3 . Darüber traurig geworden4 , wird er nun angeleitet zu vorschriftsmäßiger Mildherzigkeit5 und ihm so gleichsam eine naturrechtliche Verhaltungsmaßregel gegeben.

1: Röm 2,23
2: Lk 18,21
3: ebd. 22
4: ebd. 23 f.
5: Lk 18,22

 

 

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. 1. Das Verbot der Ehet...
. 2. Vom reichen Prasser ...
. 3. Vom Zurechtweisen ...
. 4. Vom Glauben und ...
. 5. Von der Wiederkunft ...
. 6. Die Segnung der ...
. 7. Das Gespräch mit ...
. . 65.
. . 66.
. . 67.
. . 68.
. . 69.
. 8. Die Gefahren des ...
. 9. Die Blindenheilung ...
. 10. Das Gleichnis von ...

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Letzte Änderung am 4. April 2008.
Gregor Emmenegger