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Ambrosius von Mailand (340-397) - Lukaskommentar (mit Ausschluß der Leidensgeschichte)
Achtes Buch, Luk. 16,14-19,27
1. Das Verbot der Ehetrennung, Luk. 16, 16―18: Moralische Sinnerklärung: Gesetz und Evangelium (1). Nicht jede Ehe stammt von Gott (2—3). Die schlimmen Folgen und die schwere Verantwortung der Ehescheidung (4—6). Der Scheidebrief des Moses (Deut. 24, 1) wie das paulinische Privilegium (1 Kor. 7, 12 ff.) eine Konzession an die menschliche Schwäche, nicht ein göttliches Gebot (7—8). — Mystische Sinnerklärung: Die bräutliche Vereinigung der Seele, bezw. der Kirche mit Christus (9). Die Synagoge das entlassene Weib (10). Die Braut Christi eine Nacheiferin der Hausfrau des sog. Goldenen Alphabetes (Spr. 31, 10 ff.) (11—12).

5.

[Forts. v. [S. 464] ] Du entläßt die Gattin, als wäre das recht und keine Sünde und glaubst, es sei dir gestattet, weil kein menschliches Gesetz es verbietet. Doch das göttliche verbietet es. Wenn du selbst Menschen gehorchst: fürchte Gott! Vernimm das Gesetz des Herrn, dem selbst die Gesetzgeber gehorchen müssen:

 

 

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. 4. Vom Glauben und ...
. 5. Von der Wiederkunft ...
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. 7. Das Gespräch mit ...
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. 9. Die Blindenheilung ...
. 10. Das Gleichnis von ...

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Letzte Änderung am 4. April 2008.
Gregor Emmenegger