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Ambrosius von Mailand (340-397) - Lukaskommentar (mit Ausschluß der Leidensgeschichte)
Siebtes Buch, Luk. 9,27-16,13
20. Das Gleichnis vom ungerechten Verwalter, Luk. 16, 1―13: Es gibt nur einen Herrn (244). Warum Lob auf den Verwalter? Warum der Mammon „ungerecht“ (245)? Christus unser eigen, Reichtum uns fremd (246). Die Juden ungerechte Verwalter (247). Der Vater, der Sohn und der Heilige Geist nur ein Gott und Herr (248).

246.

„Wenn ihr in dem Fremden nicht treu gewesen, wer wird euch das geben, was euer ist?‟1 Etwas Fremdes ist uns der [S. 460] Reichtum, weil er außer unserer Natur liegt, weder mit uns zur Welt kommt, noch mit uns vorübergeht, Christus aber ist unser eigen, weil er das Leben ist2. So heißt es denn auch: „Er kam in sein Eigentum und die Seinigen nahmen ihn nicht auf‟3. Niemand daher „wird euch das geben, was euer ist‟, weil ihr nicht Eueriges dargeliehen, nicht Eueriges empfangen habt.

1: Luk. 16, 12.
2: Joh. 14, 6; 1, 4.
3: Joh. 1, 11.

 

 

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Letzte Änderung am 4. April 2008.
Gregor Emmenegger