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Ambrosius von Mailand (340-397) - Lukaskommentar (mit Ausschluß der Leidensgeschichte)
Siebtes Buch, Luk. 9,27-16,13
13. Von den Zeichen der Zeit (Schlußparabel), Luk. 12, 58―59: Nach Matthäus der Widersacher das Gute, nach Lukas das Böse (149—152). Vom „Sichvertragen mit dem Widersacher“ (153). Die Obrigkeit Gott Vater, der Richter der Gottessohn, die Gerichtsdiener die Engel (154—155). Die Bezahlung des letzten Hellers ein mystischer Hinweis sei es auf die volle Abzahlung (Abbüßung), sei es auf die Kompensation (Nachlaß) der Sündenstrafe (156—158).

159.

[Forts. v. [S. 412] ] Was aber die Galiläer anlangt, deren Blut Pilatus in deren Opfergaben mengte1, so scheint dies figürlich jene zu betreffen, die unter teuflischem Zwang das Opfer nicht rein darbringen. „Ihr Gebet wird zur Sünde‟2, wie von Judas geschrieben steht, dem Verräter, der während der Opferhandlungen auf den Verrat des Blutes des Herrn sann3.

1: Luk. 13, 1.
2: Ps. 108, 7 [hebr. Ps. 109, 7].
3: Vgl. Joh. 13, 18 f.; Matth. 26, 21 ff.

 

 

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Letzte Änderung am 4. April 2008.
Gregor Emmenegger