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Johannes von Damaskus († 750) - Genaue Darlegung des orthodoxen Glaubens (Expositio fidei)
Viertes Buch

XVIII. KAPITEL. Von den Aussagen über Christus.

[S. 234] Von den Aussagen über Christus 1 gibt es vier Gattungsweisen. Die einen kommen ihm schon vor der Menschwerdung zu, die andern in der Einigung, die andern nach der Einigung, die andern nach der Auferstehung. Von denen vor der Menschwerdung gibt es sechs Weisen. Die einen davon bezeichnen die Einheit der Natur und die Wesensgleichheit mit dem Vater, wie: „Ich und der Vater sind eins 2“, und: „Wer mich gesehen hat, hat den Vater gesehen 3“, und: „Er, der in Gottes Gestalt sich befand 4“ u. dgl. Die andern [bezeichnen] die Vollkommenheit der Hypostase, wie: „Sohn Gottes 5“, und: „Abdruck seines Wesens 6“, und: „Engel des guten Rates, Wunderbarer, Ratgeber 7“ und ähnliche [Aussagen].

Andere [bezeichnen] das Ineinandersein der Hypostasen, wie: „Ich im Vater und der Vater in mir 8“, und ihre unzertrennliche Verbindung, wie: „Wort 9“, „Weisheit 10“, „Macht 11“, „Abglanz 12“. Denn das Wort — ich meine das wesenhafte Wort — haftet untrennbar im Verstande und ebenso die Weisheit, und im Mächtigen die Macht und im Lichte der Abglanz, aus ihnen quellend 13.

[S. 235] Andere [bezeichnen] das Begründetsein im Vater, wie: „Der Vater ist größer als ich 14“. Aus ihm hat er (Christus) ja das Sein und alles, was er hat: das Sein durch Zeugung und nicht durch Schöpfung. Daher sein Wort: „Ich bin vom Vater ausgegangen und gekommen 15“, und: „Ich lebe durch den Vater 16.“ Alles, was er hat, hat er nicht durch Mitteilung oder Belehrung, sondern aus ihm (═ dem Vater) als seinem Prinzip. So sagt er: „Der Sohn kann nichts aus sich selbst tun, wenn er es nicht den Vater hat tun sehen 17.“ Denn ist der Vater nicht, so ist auch der Sohn nicht. Der Sohn ist ja aus dem Vater und im Vater und zugleich mit dem Vater und nicht nach dem Vater. Ebenso tut er auch, was er tut, aus ihm und mit ihm. Denn einer und derselbe, nicht ähnlich, nein, derselbe ist der Wille und die Wirksamkeit und die Macht des Vaters und des Sohnes und des Hl. Geistes.

Andere [bezeichnen] die Erfüllung des väterlichen Willens durch seine Wirksamkeit. Sie ist nicht die eines Werkzeuges oder eines Knechtes, sondern die seines wesenhaften und subsistierenden Wortes, seiner Weisheit und Macht, weil sich die Bewegung (Tätigkeit) im Vater und Sohn als eine darstellt. So die Stelle: ,,Alles ist durch dasselbe (═ das Wort) geworden 18“, und die: „Er sandte sein Wort und heilte sie 19“, und die: „Damit sie erkennen, daß du mich gesandt hast 20.“

Andere [Aussagen] werden prophetisch gemacht. Von diesen gehen die einen auf die Zukunft, wie: „Er wird sichtbar kommen 21“, und das Wort des Zacharias: „Siehe, dein König kommt zu dir 22“, und der [S. 236] Ausspruch des Michäas: „Siehe, der Herr zieht aus von seiner Stätte und er wird herabsteigen und über die Höhen der Erde dahinschreiten 23“. Die andern [von den prophetischen Aussagen] gehen zwar auf die Zukunft, werden jedoch gemacht, als bezögen sie sich auf die Vergangenheit, wie die Stelle: „Dieser ist unser Gott . . . Danach ist er auf Erden erschienen und unter den Menschen gewandelt 24“, und die: „Der Herr schuf mich als Anfang seiner Wege zu seinen Werken 25“, und die: „Darum hat dich Gott, dein Gott, mit dem Öl der Freude vor deinen Genossen gesalbt 26“ u. dgl.

Die Aussagen vor der Einigung werden auch nach der Einigung von ihm gelten, die nach der Einigung aber keineswegs vor der Einigung, außer, wie gesagt, prophetisch. Von den Aussagen in der Einigung gibt es dreierlei Weisen. Reden wir von dem Höheren, so sagen wir Vergottung, Wortwerdung (λὀγωσις) [logōsis], Erhöhung des Fleisches u. dgl. Dadurch zeigen wir die Bereicherung an, die dem Fleische aus seiner Einigung und Verbindung mit dem höchsten Gott, dem Worte, erwachsen ist. [Reden wir] aber von dem Geringeren, so sagen wir Fleischwerdung, Menschwerdung, Entäußerung, Armut, Erniedrigung des Gott-Logos. Denn dieses und dergleichen wird infolge der Verbindung mit dem Menschlichen von dem Worte und Gott ausgesagt. [Reden wir] aber von beiden (═ dem Höheren und dem Geringeren) zugleich, so sagen wir Einigung, Gemeinschaft, Salbung, Verwachsung, Verbindung u. dgl. Wegen dieser dritten Weise also werden die beiden vorgenannten Weisen ausgesagt. Durch die Vereinigung wird nämlich angegeben, was ein jedes von beiden aus der Verbindung und dem Ineinandersein mit dem zugleich mit ihm Bestehenden erhalten hat. Denn wegen der hypostatischen Einigung wird vom Fleische gesagt, es sei vergottet, Gott geworden und zugleich Gott wie das Wort, und vom Gott-Logos, er sei Fleisch und [S. 237] Mensch geworden, er heißt Geschöpf und nennt sich „den Letzten 27“, nicht als hätten sich die zwei Naturen in eine zusammengesetzte Natur verwandelt — denn es ist unmöglich, daß die natürlichen Gegensätze in einer Natur zugleich sind —, sondern weil die zwei Naturen hypostatisch geeint und ohne Vermischung und Verwandlung ineinander sind. Die Durchdringung (Perichorese) erfolgte nicht von Seiten des Fleisches, sondern von seiten der Gottheit. Denn unmöglich kann das Fleisch die Gottheit durchdringen. Nein, die göttliche Natur, die einmal das Fleisch durchdrang, verlieh auch dem Fleische die unaussprechliche Durchdringung mit ihr, die wir eben Einigung nennen.

Man muß wissen, daß bei der ersten und zweiten Weise der Aussagen in der Einigung die Wechselseitigkeit ins Auge gefaßt wird. Denn reden wir vom Fleische, so sagen wir Vergottung, Wortwerdung, Erhöhung, Salbung. Das geht zwar von der Gottheit aus, wird aber am Fleische geschaut. [Reden wir] jedoch vom Worte, so sagen wir Entäußerung, Fleischwerdung, Menschwerdung, Erniedrigung u. dgl. Das geht zwar, wie bemerkt, vom Fleische aus, wird aber von dem Worte und Gott ausgesagt. Denn er selbst nahm dieses freiwillig auf sich.

Von den Aussagen nach der Einigung gibt es drei Weisen. Die erste zeigt die göttliche Natur an, wie: „Ich im Vater und der Vater in mir 28“, und: „Ich und der Vater sind eins 29.“ Alles, was vor der Menschwerdung von ihm ausgesagt wird, das wird auch nach der Menschwerdung von ihm ausgesagt werden, nur das nicht, daß er nicht Fleisch und dessen natürliche Eigenschaften angenommen habe.

Die zweite [Weise zeigt] die menschliche [Natur] an, wie das Wort: „Was sucht ihr mich zu töten, einen Menschen, der die Wahrheit zu euch gesprochen 30?“, und das: „So muß der Menschensohn erhöht werden 31“ u. dgl.

[S. 238] Von dem, was auf menschliche Art von Christus, dem Heiland, ausgesagt wird und geschrieben steht, seien es Worte oder Taten, gibt es sechs Weisen. Einiges davon ist gemäß der Heilsordnung auf natürliche Weise erfolgt und gesagt, wie die Geburt aus der Jungfrau, das Wachstum und die Zunahme an Alter 32, der Hunger, der Durst, die Ermüdung, das Weinen, der Schlaf, die Durchbohrung mit den Nägeln, der Tod und alles dergleichen, was natürliche und untadelhafte Leiden sind. In all diesem besteht eine Verbindung des Göttlichen mit dem Menschlichen, mag man auch des Glaubens sein, daß es in Wirklichkeit dem Leibe angehört. Denn das Göttliche erleidet hiervon nichts, aber es besorgt dadurch unser Heil.

Einiges [ist] verstellungsweise [geschehen und gesagt], wie die Frage: „Wo habt ihr den Lazarus hingelegt 33?“, sein Hingehen zum Feigenbaum 34, sein Sichverbergen oder Sichzurückziehen 35, sein Gebet 36, das: „Er stellte sich, als wollte er weitergehen 37.“ Denn dieses und Ähnliches hatte er weder als Gott noch als Mensch nötig, sondern er nahm nach menschlicher Art eine Haltung an, wie sie das Bedürfnis und der Nutzen erheischte. So betete er, um zu zeigen, daß er kein Gottesfeind sei, da er ja den Vater als sein Prinzip ehrte. Er fragte nicht aus Unwissenheit, sondern um neben dem Gottsein das wirkliche Menschsein zu zeigen. Er zog sich zurück, um zu lehren, nicht vorschnell zu handeln und sich nicht selbst preiszugeben.

Einiges [ist] aneignungs- und übernahmsweise [gesagt], wie: „Mein Gott, mein Gott, warum hast du mich verlassen 38?“, und: „Den, der keine Sünde kannte, hat er für uns zur Sünde gemacht 39“, und: „Der für uns zum Fluche geworden 40“, und: „Der Sohn selbst wird dem unterworfen werden, der ihm alles unterworfen hat 41.“ [S. 239] Denn weder als Gott noch als Mensch ward er je vom Vater verlassen, er ist weder Sünde noch Fluch geworden, noch braucht er sich dem Vater zu unterwerfen. Sofern er Gott ist, ist er dem Vater gleich und weder entgegengesetzt noch unterworfen. Sofern er aber Mensch ist, war er dem Erzeuger nie ungehorsam, um eine Unterwerfung zu brauchen. Sofern er sich unsere Person aneignete und sich mit uns zusammenstellte, sagte er dieses. Denn wir waren die der Sünde und dem Fluche Verfallenen, wir waren ja widerspenstig und ungehorsam und darum verlassen 42.

Manches ist auf Grund der gedanklichen Trennung (Abstraktion) [gesagt]. Denn wenn du das in der Wirklichkeit Untrennbare in Gedanken trennst, nämlich das Fleisch vom Worte, so heißt er auch Knecht 43 und unwissend 44. Er hatte ja die knechtische und unwissende Natur. Denn wäre das Fleisch nicht mit dem Gott-Logos geeint, so wäre es knechtisch und unwissend. Allein wegen der hypostatischen Einigung mit dem Gott-Logos war es weder knechtisch noch unwissend. In diesem Sinne nannte er auch den Vater seinen Gott.

Manches [ist gesagt] wegen der Offenbarung und Beglaubigung uns gegenüber, wie: „Vater, verherrliche du mich mit der Herrlichkeit, die ich bei dir hatte, ehe die Welt war 45.“ Denn er selbst war und ist verherrlicht, aber uns gegenüber war seine Herrlichkeit nicht geoffenbart und beglaubigt. Und der Ausspruch des Apostels: „Der zum Sohne Gottes bestimmt ward in Kraft [Gottes] nach dem Geiste der Heiligung durch die Auferstehung von den Toten 46.“ Denn durch die Wunder und die Auferstehung und die Herabkunft des Hl. Geistes ward der Welt geoffenbart und beglaubigt, daß er der Sohn Gottes ist. Und die Stelle: „Er nahm zu an Weisheit und Gnade 47.“

[S. 240] Manches [ist gesagt] mit Rücksicht auf die Aneignung der Person der Juden, insofern er sich zu den Juden zählte. So sagt er zur Samariterin: „Ihr betet an, was ihr nicht kennt, wir beten an, was wir kennen, denn das Heil kommt von den Juden 48.“

Die dritte Weise zeigt die eine Hypostase an und stellt beides (═ die beiden Naturen) zusammen dar, wie z. B.: „Ich lebe durch den Vater, und wer mich ißt, der wird leben durch mich 49“, und: „Ich gehe zum Vater, und ihr sehet mich nicht mehr 50“, und: „Sie hätten den Herrn der Herrlichkeit nicht gekreuzigt 51“, und: „Niemand ist in den Himmel aufgestiegen als nur der eine, der vom Himmel herabgestiegen ist, der Menschensohn, der im Himmel ist 52“ u. dgl.

Von den Aussagen nach der Auferstehung sind die einen Gott angemessen, wie: „Taufet sie auf den Namen des Vaters und des Sohnes und des Hl. Geistes 53“, des Sohnes natürlich als Gott, und: „Siehe, ich bin bei euch alle Tage bis ans Ende der Welt 54“ u. dgl. Denn als Gott ist er bei uns. Die andern [Aussagen] aber sind dem Menschen angemessen, wie: „Sie umfaßten seine Füße 55“, und: „Dort werden sie mich sehen 56“ u. dgl.

Von den dem Menschen angemessenen [Aussagen] nach der Auferstehung gibt es verschiedene Weisen. Einiges [geschah] wirklich, aber nicht auf natürliche Weise, sondern gemäß der Heilsordnung zur Beglaubigung, daß derselbe Leib, der litt, auch auferstand, wie die Wundmale 57, das Essen 58 und das Trinken nach der Auferstehung. Anderes aber [geschah] [S. 241] wirklich und natürlich, wie das mühelose Übergehen von einem Ort zum andern und das Eintreten durch die verschlossenen Türen 59. Anderes [geschah] durch Verstellung, wie: „Er stellte sich an, als wollte er weitergehen 60.“ Einiges gilt von beiden [Naturen] zusammen, wie das Wort: „Ich steige hinauf zu meinem Vater und eurem Vater, zu meinem Gott und eurem Gott 61“, und das: „Einziehen wird der König der Herrlichkeit 62“, und das: „Er setzte sich zur Rechten der Majestät in der Höhe 63.“ Anderes endlich [wird] von ihm, der sich ja gleichsam mit uns zusammenstellt, in Weise einer rein gedanklichen Trennung [ausgesagt], wie: „Meinem Gott und eurem Gott 64.“

Man muß also das Erhabene der göttlichen, über Leiden und Körperlichkeit erhabenen Natur zuteilen, das Niedrige dagegen der menschlichen, das Gemeinsame aber dem Zusammengesetzten, d. h. dem einen Christus, der Gott und Mensch ist, und man muß wissen, daß beides einem und demselben Jesus Christus, unserm Herrn, zukomme. Denn wenn wir das Eigentümliche eines jeden erkennen und einsehen, daß beides (═ Erhabenes und Niedriges) von einem vollbracht wird, so werden wir recht glauben und nicht irren. Aus all dem erkennt man den Unterschied der geeinten Naturen, und daß Gottheit und Menschheit in natürlicher Beschaffenheit nicht dasselbe sind, wie der so göttliche Cyrillus sagt: „Einer fürwahr ist Sohn und Christus und Herr 65.“ Und da er einer ist, so ist auch seine Person eine, denn infolge der Anerkennung des Unterschieds der [S. 242] Naturen wird in keiner Weise die hypostatische Einheit geteilt.

1: Vgl. zum folgenden Greg. Naz., Or. 30, 1—16 (Migne, P. gr. 36, 104 C - 125 A).
2: Joh. 10, 30.
3: Ebd. [Joh.] 14, 9.
4: Phil. 2, 6.
5: Matth. 4, 3. 6; 8, 29; 14, 33; 16, 16; 26, 63; 27, 40. 54; Mark. 3, 12; 5, 7; 15, 39; Luk. 1, 35; 4, 3. 9. 41; 8, 28; Joh. 9, 35; 10, 36; 11, 27; Röm. 1, 4; 2 Kor. 1, 19; Gal. 2, 20; Eph. 4, 13.
6: Hebr. 1, 3.
7: Is. 9, 6 nach LXX [Septuaginta].
8: Joh. 14, 10.
9: Ebd. [Joh.] 1, 1. 14.
10: 1 Kor. 1, 24.
11: Ebd. [1 Kor. 1, 24].
12: Hebr. 1, 3.
13: Cf. Cyr. Alex., Thesaurus, assert. 12 (Migne, P. gr. 75, 184 A—B): „Wie die Sonne in ihrem Abglanz ist, der aus ihr hervorgegangen, und der Abglanz in der Sonne, von der er ja ausgegangen, so ist der Vater im Sohne und der Sohn im Vater.“
14: Joh. 14, 28. Greg. Naz., Or. 30, 7 (Migne, P. gr. 36, 112 C—113 A).
15: Joh. 16, 28.
16: Ebd. [Joh.] 6, 57 (griechischer Text), 6, 58 (Vulgata).
17: Ebd. [Joh.] 5, 19.
18: Ebd. [Joh.] 1, 3.
19: Ps. 106, 20 [hebr. Ps. 107, 20].
20: Joh. 11, 42.
21: Ps. 49, 3 [hebr. Ps. 50, 3].
22: Zach. 9, 9.
23: Mich. 1, 3.
24: Bar. 3, 36. 38.
25: Spr. 8, 22.
26: Ps. 44, 8 [hebr. 45, 8].
27: Off. 1, 17; 22, 13; vgl. Is. 41, 4; 44, 6; 48, 12.
28: Joh. 14, 29.
29: Ebd. [Joh.] 10, 30.
30: Ebd. [Joh.] 7, 19; 8, 40.
31: Ebd. [Joh.] 3, 14.
32: Vgl. Luk. 2, 52.
33: Joh. 11, 34.
34: Matth. 21, 19; Mark. 11, 13.
35: Matth. 12, 15; 14, 13; Mark. 1, 35; Joh. 6, 15.
36: Joh. 11, 41.
37: Luk. 24, 28.
38: Matth. 27, 46.
39: 2 Kor. 5, 21.
40: Gal. 3, 13.
41: 1 Kor. 15, 28.
42: Vgl. zu diesem Abschnitt Greg. Naz., Or. 30, 5 (Migne, P. gr. 36, 108 CD—109 AB).
43: Vgl. Is. 49, 6. Greg. Naz., Or. 30, 3 (Migne, P. gr. 36, 105 C).
44: Mark. 13, 32. Greg. Naz., Or. 30, 15 (Migne, P. gr. 36, 124 AB).
45: Joh. 17, 5.
46: Röm. 1, 4.
47: Luk. 2, 52.
48: Joh. 4, 22.
49: Ebd. [Joh.] 6, 57 (griechischer Text); 6, 58 (Vulgata).
50: Ebd. 16, 10. 16.
51: 1 Kor. 2, 8.
52: Joh. 3, 13.
53: Matth. 28, 19.
54: Ebd. [Matth.] 28, 20.
55: Ebd. [Matth.] 28, 9.
56: Ebd. [Matth.] 28, 10.
57: Vgl. Joh. 20, 27.
58: Luk. 24, 43; vgl. Joh. 21, 5.
59: Joh. 20, 19.
60: Luk. 24, 28.
61: Joh. 20, 17.
62: Ps. 23, 7. 9 [hebr. Ps. 24, 7. 9].
63: Hebr.1, 3.
64: Joh. 20, 17. Vgl. Greg. Naz., Or. 30, 8 (Migne, P. gr. 36, 113 AB).
65: Vgl. Cyr. Alex., Ep. 4 (Migne, P. gr. 77, 45 C). Doctr. Patr. de incarn. Verb. p. 34, V. Cyr. Alex., Ep. 45 (Migne, P. gr. 77, 233 A). Doctr. Patr. p. 170, 6. Cyr. Alex., Ep. 50 (Migne, P. gr. 77, 257 B). Doctr. Patr. 212, 26.

 

 

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Letzte Änderung am 4. April 2008.
Gregor Emmenegger