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Kirchenordnungen Apostolische Konstitutionen und Kanones (Constitutiones Apostolorum)
Quellenangabe:
Die sogenannten Apostolischen Constitutionen und Canonen. Aus dem Urtexte übersetzt von Dr. Ferdinand Boxler. (Bibliothek der Kirchenväter, 1 Serie, Band 19), Kempten 1874.
Für die BKV im Internet bearbeitet von:
Frans-Joris Fabri
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Inhalt Alles ausklappen
- 1. Die apostolischen Konstitutionen.
- Erstes Buch: Von den Laien.
- Zweites Buch: Von dem Klerus.
- 1. Der Bischof muß gelehrt und beredt sein.
- 2. Der Bischof muß ein tüchtiger Hausvater sein.
- 3. Der Bischof soll sich nicht von Zornsucht und Verschwendung leiten lassen; er sei im Gegentheil liebevoll und gefällig gegen alle Menschen.
- 4. Die Mildthätigkeit des Bischofs berücksichtige besonders jene Wittwen, die der Unterstützung vorzüglich würdig sind. Lüderlichkeit und Trägheit soll von ihm nicht gepflegt werden.
- 5. Vor dem Bischof gelte kein Ansehen der Person; er sei fern von Aufwand und Vergnügungssucht.
- 6. Der Bischof soll nicht gewinnsüchtig sein, aber auch nicht Bürgschaft leisten oder den Anwalt machen.
- 7. Über die Eigenschaften derer, welche die hl. Taufe empfangen haben.
- 8. Von erlittenen Verläumdungen und Beschimpfungen.
- 9. Der Bischof soll unbestechlich sein.
- 10. Der Bischof, welcher ohne hinreichenden Grund des Sünders schont, ist nicht schuldlos.
- 11. Wie die Sünder vom Bischof gerichtet werden sollen.
- 12. Belehrung über die Behandlung der Sünder.
- 13. Schon den Versuch der Sünde muß man fliehen.
- 14. Von der Behauptung derer, welche sagen, daß man den Büßer nicht aufnehmen solle, und daß Der Gerechte, wenn er auch mit Sündern umgeht, dennoch nicht mit ihnen zu Grunde gehe.
- 15. Der Priester soll aber doch die sündhaften Handlungen nicht übersehen noch vorschnell im Strafen sein.
- 16. Von der Buße und ihrer Beschaffenheit und der Weise, sie zu üben.
- 17. Der Bischof selbst muß rein sein, wenn er zu Gericht sitzen will.
- 18. Der Bischof soll die Tugendhaften im Guten bestärken, die Schwachen ermuntern und aneifern und die Gefallenen bessern.
- 19. Wie den Vorsteher einst seine Nachlässigkeit richten wird, so hat auch der Untergebene seinen Ungehorsam zu büßen.
- 20. Pflicht des Gehorsams von Seite der Gläubigen gegen die ihnen vorgesetzten Bischöfe.
- 21. Wie gefährlich es sei, nach Anhörung nur eines Theils ein Urtheil zu fällen und Strafe gegen Den auszusprechen, welcher noch nicht überwiesen ist.
- 22. Der Bischof lasse sich von der Geschichte belehren und nehme ein Beispiel, wie Gott gegen David, die Niniviten, gegen Ezechias und seinen Sohn Manasses verfuhr.
- 23. Denen, welche aus Verachtung sündigen, diene Amon als Beispiel.
- 24. Jesus Christus der Herr ist erschienen, um die Sünder durch Buße zu retten.
- 25. Von den Steuern und Zehnten und der Verpflichtung des Bifchofs, davon sowohl das Seinige zu nehmen, als auch Andern mitzutheilen
- 26. Die geistliche Würde ist so erhaben, daß der Bischof, der Diakon und die Diakonissin mit den drei göttlichen Personen, die Priester mit den Aposteln verglichen werden können.
- 27. Kein Laie soll es wagen, unberufen sich das Amt und die Verrichtungen der Kleriker anzumaßen, eingedenk des Saul, Ozias und der Korachiten.
- 28. Bei den Liebesmahlen soll die Würde und das Verdienst eines jeden Klerikers berücksichtigt werden.
- 29. Über die Würde des Bischofs und der Diakonen.
- 30. Über den Gehorsam der Laien gegen die Diakonen.
- 31. Die Diakonen sind in Allem den Bischöfen untergeordnet und kein Diakon erlaube sich einen Tadel gegen den Bischof.
- 32. Kein Diakon darf ohne Erlaubniß des Bischofs Etwas verschenken, sei es auch an die Armen.
- 33. Die Bischöfe sind als geistliche Väter aller Hochachtung würdig, wie die leiblichen Eltern.
- 34. Die Würde der Bischöfe und Priester ist erhabener als die der Fürsten und Könige.
- 35. Sowohl das Gesetz der Juden als auch das Evangelium befehlen, Abgaben zu leisten.
- 36. Aufzählung der zehn Gebote Gottes, und wie sie hier der Reihe nach besprochen werden.
- 37. Von den Anklägern und Angebern; der Richter soll diesen nicht voreilig glauben, sondern nur nach Vornahme genauer Untersuchung.
- 38. Man muß die Sünder unter vier Augen überweisen und die Büßer aufnehmen nach der Verordnung des Herrn.
- 39. Beispiele der Buße.
- 40. Gegen Den, welcher einmal oder wiederholt gesündigt hat, soll man nicht feindselig gesinnt sein.
- 41. Über das Verfahren gegen Büßer und Sünder.
- 42. Der Richter darf kein Ansehen der Person gelten lassen.
- 43. Von der Bestrafung der Verläumder.
- 44. Der Diakon muß die Bürde des Bischofs erleichtern und minder wichtige Dinge bereinigen.
- 45. Unter den Gläubigen sollen keine Streitigkeiten vorkommen.
- 46. Die Gläubigen sollen ihre Händel nicht vor die Ungläubigen kommen lassen, wie diese auch nicht Zeugniß gegen einen Christen ablegen dürfen.
- 47. Alle Streitigkeiten sollen am zweiten Wochentage vor das geistliche Gericht gebracht werden.
- 48. Die Strafe richtet sich immer nach der Größe des Vergehens.
- 49. Von der Beschaffenheit der Kläger und Zeugen.
- 50. Ein früherer Fehler des Angeklagten gilt nie als Beweis für die vorliegendeAnklage.
- 51. Kein Urtheil darf gefällt werden, ohne daß beide Theile vernommen wurden.
- 52. Ein Beispiel gerechten Urtheils; die Vorsicht der weltlichen Gerichte bei den Heiden.
- 53. Zorn und Feindschaft soll unter Christen überhaupt nicht vorkommen.
- 54. Die Bischöfe sollen durch die Diakonen zur Ablegung aller Feindschaft ermahnen lassen.
- 55. Gott ließ in allen Zeiten das Volk durch seine Propheten zur Buße ermahnen.
- 56. Gott will, daß alle Menschen in Tugend und Eintracht wandeln gleich den himmlischen Mächten.
- 57. Von den Verrichtungen des Klerus und der Laien beim Gottesdienste.
- 58. Über die Aufnahme der Fremden.
- 59. Jeder soll fleissig beim Morgen- und Abendgebete in der Kirche erscheinen.
- 60. Hierin sollen uns die Juden und Heiden mit ihrem eitlen Gottesdienste nicht beschämen.
- 61. Keine weltlichen Geschäfte sollen vom Kirchenbesuche abhalten.
- 62. Die Gläubigen müssen sich vom Treiben der Heiden fern halten.
- 63. Gebet euch nicht dem Müssiggang hin, so daß ihr der Kirche zur Last fallet; denn auch die Apostel, obgleich sie das Wort Gottes verkünden, suchten sich durch Handarbeit ihren Lebensunterhalt zu erwerben.
- Drittes Buch: Von den Wittwen
- Viertes Buch: Von den Waisen.
- Fünftes Buch: Von den Martyrern.
- 1. Die Gläubigen müssen denen, welche um des Namens Jesu willen von Ungläubigen verfolgt werden, Hilfe leisten.
- 2. Wie man sich befleckt durch Umgang mit Mördern und Ehebrechern, so nimmt man Theil an der Krone des Martyriums, wenn man den Martyrern Hilfe leistet.
- 3. Leistet den Martyrern alle mögliche Hülfe, und sollte euch selbst Gefahrdrohen.
- 4. Etwas Schreckliches ist es, Christum zu verläugnen.
- 3. Wir müssen Christo im Leiden nachfolgen und seine Geduld nachahmen.
- 6. Indessen sollen wir keineswegs absichtlich der Verfolgung und Marter uns entgegenstürzen.
- 7. Über den Glauben an die Auferstehung.
- 8. Von Jakobus, dem Bruder des Herrn, und von Stephanus, dem ersten Martyrer.
- 9. Von falschen Martyrern.
- 10. Vor allen ausgelassenen, sündhaften Vergnügungen muß man sich hüten.
- 11. Am meisten ist der Götzendienst zu fliehen.
- 12. Über die sündhafte Anbetung der Gestirne.
- 13. Von den Festen des Herrn und deren Feier.
- 14. Vom Leiden des Herrn.
- 15. Von der hl. Woche und dem Fasten am Mittwoch und Freitag.
- 16. Über die große Verstocktheit der Juden, welche die Prophezeiungen nicht erkannten und den Heiland kreuzigten; darum ist ihnen auch das Reich genommen und euch zugetheilt worden.
- 17. Von der Feier des Osterfestes.
- 18. Anordnungen bezüglich der Char-Woche.
- 19. Von der Feier des großen Sabbats und von dem Auferstehungstage.
- 20. Weissagung über Jesus Christus.
- Sechstes Buch: Von den Schismatikern und Ketzern.
- 1. Der Bischöfe sollen sich besonders vor aller Häresie bewahren, damit es ihnen nicht gehe wie Dathan, Abiron und anderen.
- 2. Jede Auflehnung gegen die geistliche Obrigkeit, wie gegen die weltliche, ist sehr sträflich.
- 3. Schon im alten Bunde strafte Gott so schrecklich den Trotz und die Auflehnung gegen Moses.
- 4. Trennet euch nicht von der Kirche und verbindet euch nicht mit den Ungläubigen.
- 5. Über die Verwerfung des Volkes Israel.
- 6. Die Juden zerfielen in Sekten und waren unter sich selbst uneins.
- 7. Ursprung der Ketzereien.
- 8. Die Anhänger des Simon Magus.
- 9. Simon wollte mit Hilfe des Satans sogar Wunder thun und durch die Luft fliegen; er wurde aber durch Petrus gestürzt.
- 10. Die Ketzereien stimmen unter sich und mit der Wahrheit nicht überein.
- 11. Die apostolische Predigt.
- 12. Die Christen dürfen die jüdischen Gebräuche nicht beobachten.
- 13. Die Gläubigen müssen den Umgang mit Jenen fliehen, welche der wahren Lehre widerstreiten.
- 14. Von den Predigern der katholischen Lehre und ihren Vorschriften.
- 15. Die Taufe soll nur einmal ertheilt werden, nie aber von einem Ketzer.
- 16. Von den unächten Schriften der Ketzer.
- 17. Über die Ehe der Kleriker.
- 18. Hartnäckige Ketzer sollen ausgeschlossen und gänzlich gemieden werden.
- 19. Das Gesetz Christi ist einfach und vollkommen, und die Erfüllung der zehn Gebote ganz übereinstimmend mit dem Naturgesetze.
- 20. Die Gesetze des alten Bundes waren ganz nach dem Herzenszustande des jüdischen Volkes eingerichtet.
- 21. Wir gehorchen freiwillig und stehen so unter dem Gesetze der Gnade.
- 22. Die blutigen Opfer hat der Herr aufgehoben, indem er sie erfüllt hat.
- 23. Über die Erfüllung des Gesetzes von Seite Christi.
- 24. Der Herr offenbarte das Gesetz der Gerechtigkeit auch durch die Römer.
- 25. Die Juden sind unter die römische Knechtschaft gerathen, weil sie dem Herrn untreu wurden.
- 26. Über die Schädlichkeit des Umgangs mit den Ketzern.
- 27. Von den heidnischen und jüdischen Beobachtungen.
- 28. Von Päderastie, Ehebruch und Hurerei.
- 29. Das Weib soll ihrem Mann in aller Liebe unterworfen sein und der Mann sein Weib lieben wie seinen eigenen Leib.
- 30. Jüdische und heidnische Verunreinigungen und Waschungen.
- Siebentes Buch: Vom christlichen Leben; verschiedene Gebete; Taufritus.
- 1. Es gibt zwei Wege, die der Mensch gehen kann; der eine führt zum Leben, der andere zum Verderben.
- 2. Den Weg des Lebens wandelt Derjenige, welcher das Gesetz erfüllet und die Gebote Gottes beobachtet; den Weg des Verderbens aber geht der Mörder, der Ehebrecher, der Knabenschänder, der Hurer und Dieb.
- 3. Den Weg des Verderbens wandelt der Zauberer, der Meineidige; ebenso wer seine Kinder tödtet und falsch Zeugniß gibt.
- 4. Den Weg des Verderbens wandelt der Verläumder und Ehrenräuber, der Rachsüchtige, der Achselträger, der Schwätzer, Lügner, Betrüger und Heuchler.
- 5. Den Weg des Verderbens wandelt der Arglistige und Hochmüthige, der Zornige, Neidische und Haßsüchtige.
- 6. Den Weg des Verderbens geht der Schmähsüchtige, Unmäßige und Geizige und Ehrsüchtige und wer sich den heidnischen Augurien hingibt.
- 7. Murren und Rechthaberei und Übermuth und Frechheit verbietet das Gesetz.
- 8. Von der Langmuth, Herzensreinheit, Milde und Geduld.
- 9. Die das Wort Gottes verkünden, müssen gleich den Eltern geehrt werden.
- 10. Verursachet keine Trennung von den Heiligen, sondern strebet, den Frieden in der Kirche zu erhalten, und urtheilet nach Recht und Gerechtigkeit.
- 11. Vom Kleinmuth.
- 12. Von der Freigebigkeit.
- 13. Wie die Herren gegen die Dienstboten und diese gegen die Herren sein sollen.
- 14. Über Heuchelei, Gesetzesbeachtung und Sündenbekenntniß.
- 15. Von den Pflichten gegen Eltern und Verwandte.
- 16. Von der Unterthänigkeit gegen die Obrigkeit.
- 17. Von der Herzensreinheit beim Gebete.
- 18. Der Weg des Verderbens ist voll Gottlosigkeit und Ungerechtigkeit.
- 19. Von der Frömmigkeit darf man sich nicht abwenden.
- 20. Speis und Trank soll man nicht für etwas Schlechtes halten, sondern sie mit Mäßigkeit und Dank genießen.
- 21. Über die Enthaltung vom Götzenopferfleische.
- 22. Die Taufe soll nach der Vorschrift des Herrn vollzogen werden.
- 23. Von den Fasttagen.
- 24. Vom Gebete nach der Vorschrift des Herrn.
- 25. Dankbarkeit gegen den Herrn für Alles, besonders für die kostbare Speise seines heiligen Fleisches und Blutes.
- 26. Danksagung für den Genuß des heiligen Abendmahles.
- 27. Danksagung (Weihegebet) über den hl. Chrisam.
- 28. Verbot der Gemeinschaft mit den falschen Propheten.
- 29. Verordnung bezüglich der Erstlinge.
- 30. Von der Feier des Tages des Herrn.
- 31. Von den Eigenschaften der Bischöfe, Priester und Diakonen.
- 32. Über das Weltende und das Gericht.
- 33. Danksagung gegen den weisen, in seinen Führungen gnädigen Gott.
- 34. Dankgebet für die Erschaffung der Welt.
- 35. Dankgebet für die göttliche Güte und Barmherzigkeit.
- 36. Dankgebet für die Menschwerdung Christi und das gesammte Erlösungswerk.
- 37. Bitte, Gott möge, wie in alter Zeit, so auch jetzt, die Gebete der Seinen gnädig aufnehmen.
- 38. Danksagung für alle den Gerechten erwiesenen Gnaden.
- 39. Erster Unterricht und Aufnahme der Katechumenen.
- 40. Von der innerlichen Reinigung der Kateckumenen.
- 41. Der Täufling schwört den Satan ab, weihet sich Christo und spricht das Symbolum.
- 42. Von der Weihe des heiligen Öls.
- 43. Die Weihe des Taufwassers.
- 44. Weihe des Chrisam; Firmung; Abbetung des Vaterunser.
- 45. Gebet der Neugetauften.
- 46. Namen der von den Aposteln ordinirten und abgeschickten Bischöfe.
- 47. Morgengebet.
- 48. Abendgebet.
- 49. Tischgebet.
- Achtes Buch: Von den Gnadengaben; Liturgie des Opfers, der heiligen Weihen und des Stundengebetes; kirchliche Canonen.
- 1. Von der Verleihung besonderer Gnaden- und Wundergaben.
- 2. Von den unwürdigen Bischöfen und Priestern.
- 3. Wichtigkeit der Bestimmungen der kirchlichen Verrichtungen.
- 4. Von den Weihen.
- 5. Weihegebet.
- 6. Die göttliche Liturgie, in welcher das Gebet für die Katechumenen stattfindet.
- 7. Über die Energumenen.
- 8. Ueber die Täuflinge.
- 9. Handauflegung und Gebet über die Büßer.
- 10. Allgemeines Gebet für die Gläubigen.
- 11. Anrufung über die Gläubigen.
- 12. Anordnung des Jakobus, des Bruders des Johannes des Zebedäiden.
- 13. Neue Bitte für die Glaubigen bei dem gottlichen Opfer.
- 14. Gebet nach der Kommunion.
- 15. Anrufung nach der Kommunion.
- 16. Von der Priesterweihe; Konstitution des vom Herrn geliebten Johannes.
- 17. Von der Weihe der Diakonen; Konstitution des Philippus.
- 18. Anrufung bei der Ordination eines Diakons.
- 19. Weihe der Diakonissin; Konstitution des Bartholomäus.
- 20. Anrufung bei Weihe der Diakonissin.
- 21. Von der Weihe der Subdiakonen; Konstitution des Thomas.
- 22. Von den Lektoren; Konstitution des Matthäus.
- 23. Von den Bekennern; Konstitution des Jakobus Alphäus.
- 24. Von den Jungfrauen; Konstitution des Nämlichen.
- 25. Von den Wittwen; Konstitution des Thaddäus.
- 26. Vom Exorcistat. Derselbe.
- 27. Von der Ordination des Bischofs; Simon, der Kananite.
- 28. Desselben Canones von den Bischöfen, Presbytern, Diakonen und übrigen Klerikern.
- 29. Weihe des Wassers und Öls; Konstitution des Matthäus.
- 30. Von Demselben; über die Erstlinge aller Früchte und die Zehenten.
- 31. Von Demselben; über die Eulogien.
- 32. Verschiedene Canones des Apostels Paulus bezüglich der Täuflinge; welche man zulassen und welche man abweisen soll.
- 33. Über die Enthaltung von knechtlichen Arbeiten.
- 34. Von den Gebetsstunden.
- 35. Konstitution des Jakobus, Bruders des Herrn, über die Abendandacht.
- 36. Abendgebet.
- 37. Danksagung zur Abendzeit.
- 38. Die Danksagung am Morgen.
- 39. Handauflegung am Morgen.
- 40. Anrufung für die Erstlinge.
- 41. Gebet für die Verstorbenen.
- 42. Wie und wann das Gedächtniß der Verstorbenen zu feiern sei; und daß aus ihrer Hinterlassenschaft die Armen zu beschenken seien.
- 43. Denen, welche als Gottlose aus dem Leben scheiden, nützt kein Gedächtniß oder Empfehlungsschreiben.
- 44. Von der Unmäßigkeit bei Todtenmahlen.
- 45. Von der Aufnahme Derer, welche Christi wegen verfolgt werden.
- 46. Jeder soll zufrieden sein mit der Stelle, welche er in der Kirche einnimmt, und die Ordnung Christi nicht stören; kein Kleriker aber soll ein höheres Amt in der Kirche sich anmassen.
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