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Augustinus (354-430) Zweiundzwanzig Bücher über den Gottesstaat
Quellenangabe:
Des heiligen Kirchenvaters Aurelius Augustinus zweiundzwanzig Bücher über den Gottesstaat. Aus dem Lateinischen übers. von Alfred Schröder. (Des heiligen Kirchenvaters Aurelius Augustinus ausgewählte Schriften 1-3, Bibliothek der Kirchenväter, 1. Reihe, Band 01, 16, 28) Kempten; München 1911-16.
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- 1. Buch
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- 18. Buch
- 19. Buch
- 20. Buch
- 21. Buch
- 22. Buch
- 1. Die Lage der Engel und Menschen.
- 2. Die Ewigkeit und Unwandelbarkeit des göttlichen Willens.
- 3. Die Verheißung ewiger Seligkeit für die Heiligen und ewiger Strafpeinen für die Gottlosen.
- 4. Erwiderung auf den Einwurf der Weisen dieser Welt, daß der irdische Menschenleib nicht in eine himmlische Wohnstätte versetzt werden könne.
- 5. An die Auferstehung des Fleisches glauben manche nicht, obwohl sonst die ganze Welt daran glaubt.
- 6. Rom hat seinen Gründer Romulus zu einem Gott gemacht aus Liebe, die Kirche dagegen liebt Christum im Glauben an seine Gottheit.
- 7. Zum Glauben an Christus wurde die Welt gebracht durch Gottes Kraft, nicht durch menschliche Überredungskunst.
- 8. Wunder sind nicht bloß geschehen, um die Welt zum Glauben an Christus zu bringen, sie geschehen immer noch, auch seitdem die Welt gläubig geworden.
- 9. Sämtliche Wunder, die durch Märtyrer in Christi Namen geschehen, legen Zeugnis ab für den Glauben, wie ihn die Märtyrer gegen Christus gehegt haben.
- 10. Die Märtyrer, die viel Wunderbares zu dem Zweck erlangen, daß der wahre Gott verehrt werde, verdienen viel eher Ehrung als die Dämonen, die nur mitunter und lediglich zu dem Zweck Wunder vollbringen, damit sie selbst für Götter gehalten werden.
- 11. Widerlegung der Ansicht der Platoniker, daß der Aufenthalt eines Erdenkörpers im Himmel unvereinbar sei mit dem natürlichen Schwergewicht der Elemente.
- 12. Die Quertreibereien der Ungläubigen, womit sie sich über die Christen lustig machen wegen des Glaubens an die Auferstehung des Fleisches.
- 13. Untersuchung darüber, ob die Fehlgeborenen in die Auferstehung einzubeziehen sind, falls sie zu den Toten zu rechnen sind.
- 14. Kinder werden in einer Leibesbeschaffenheit auferstehen, wie sie ihnen bei zunehmenden Jahren zuteilgeworden wäre.
- 15. Werden alle Toten mit einem Leibe von dem Maß des Herrnleibes auferstehen?
- 16. Der Sinn der Worte von der Gleichgestaltung der Heiligen mit dem Bilde des Sohnes Gottes.
- 17. Wird der Frauenleib in seinem eigenen Geschlechte erweckt werden und fortdauern?
- 18. Von dem „vollkommenen Manne“, womit Christus gemeint ist, und seinem Leibe, d. i. der Kirche, die seine „Fülle“ ist.
- 19. Alle körperlichen Gebresten, die im irdischen Leben die Schönheit des Menschen entstellen, werden bei der Auferstehung verschwunden sein, bei welcher unter Beibehaltung des zur Natur gehörigen Stoffes, dessen Eigenschaft und Menge zu einheitlicher Schönheit zusammenfließen wird.
- 20. Bei der Auferstehung der Toten wird das, was zum Wesen des Leibes gehört, wieder vollständig gemacht, mögen die Leiber in noch so kleine Teilchen aufgelöst sein und von woher immer zusammengeholt werden müssen.
- 21. Von dem neuen geistigen Leibe, in den das Fleisch der Heiligen verwandelt wird.
- 22. Die Nöte und Übel, in die das Menschengeschlecht infolge der ersten Übertretung verstrickt ist und woraus man nur durch die Gnade Christi erlöst wird.
- 23. Die Mühsal, die ausschließlich für die Gerechten noch hinzutritt zu den Übeln, die den Guten und den Bösen gemeinsam sind.
- 24. Selbst auch dieses in Verdammung verstrickte Leben hat der Schöpfer reichlich mit Gütern ausgestattet.
- 25. Welcher Starrsinn es ist, die Auferstehung des Fleisches zu bestreiten, die doch die ganze Welt glaubt, wie es vorhergesagt worden ist.
- 26. Die Lehre des Porphyrius, wonach ein seliger Geist alle Leiblichkeit meiden müsse, findet ihre Widerlegung durch den Ausspruch Platos selbst, der höchste Gott habe den Göttern verheißen, daß sie niemals ihres Leibes verlustig gingen.
- 27. Plato und Porphyrius würden die Wahrheit getroffen haben, wenn jeder von ihnen in den sich widersprechenden Teilen ihrer Lehre dem anderen nachgegeben hätte.
- 28. Plato, Labeo und dazu Varro hätten sich gegenseitig zum wahren Auferstehungsglauben ergänzen können, wenn ihre Meinungen in eine einheitliche Lehre zusammengeflossen wären.
- 29. Die Art und Weise des Schauens, womit in der jenseitigen Welt die Heiligen Gott schauen werden.
- 30. Von der ewigen Seligkeit und dem beständigen Sabbat der Stadt Gottes.
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