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Augustinus (354-430) Zweiundzwanzig Bücher über den Gottesstaat
Quellenangabe:
Des heiligen Kirchenvaters Aurelius Augustinus zweiundzwanzig Bücher über den Gottesstaat. Aus dem Lateinischen übers. von Alfred Schröder. (Des heiligen Kirchenvaters Aurelius Augustinus ausgewählte Schriften 1-3, Bibliothek der Kirchenväter, 1. Reihe, Band 01, 16, 28) Kempten; München 1911-16.
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- 1. Buch
- 2. Buch
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- 6. Buch
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- 8. Buch
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- 11. Buch
- 12. Buch
- 13. Buch
- 14. Buch
- 15. Buch
- 16. Buch
- 1. Lassen sich nach der Sündflut in der Zeit von Noe bis Abraham Familien von Gottesmenschen nachweisen?
- 2. Die Söhne Noes als prophetische Vorbilder.
- 3. Die Geschlechtsfolgen der Söhne Noes.
- 4. Die Sprachenverwirrung und die Anfänge Babylons.
- 5. Gottes Herabsteigen zur Verwirrung der Sprache der Turmbauer.
- 6. Die Bedeutung des Sprechens Gottes mit den Engeln.
- 7. Erhielten auch die entlegensten Inseln alle Tierarten von den Paaren, die in der Arche vor der Sündflutüberschwemmung gerettet wurden?
- 8. Sind auch die mancherlei ungeheuerlichen Menschenarten aus der Zeugschaft Adams oder der Söhne Noes hervorgegangen?
- 9. Sind auf dem nach unten gekehrten, unserem Aufenthalt entgegengesetzten Teil der Erde Gegenfüßler anzunehmen?
- 10. Von der Nachkommenschaft Sems, über dessen Geschlecht sich die auf Abraham hinzielende Abfolge des Gottesstaates leitet.
- 11. Die ursprüngliche Menschensprache ist die, die nachmals die hebräische hieß, so benannt nach Heber, in dessen Geschlecht sie sich nach Eintritt der Sprachenverwirrung erhielt.
- 12. Der Zeitabschnitt, den Abraham einleitet, Ausgangspunkt einer neuen Reihe der heiligen Stammesfolge.
- 13. Warum wohl bei der Auswanderung Tharas, die ihn von den Chaldäern weg nach Mesopotamien führte, von seinem Sohne Nachor mit keinem Wort die Rede ist.
- 14. Das Lebensalter des Thara, der in Charra seine Tage beschloß.
- 15. Der Zeitpunkt des Aufbruchs Abrahams zu seiner auf Gottes Geheiß vollzogenen Auswanderung aus Charra.
- 16. Reihenfolge und Eigenart der Verheißungen, die Gott dem Abraham machte.
- 17. Von den drei bedeutenderen heidnischen Reichen, deren eines, das assyrische, zur Zeit Abrahams schon mächtig emporragte.
- 18. Die zweite Ansprache, die Gott an Abraham richtete und worin er ihm und seinen Nachkommen das Land Chanaan verhieß.
- 19. Sara, die von Abraham in Ägypten als seine Schwester, nicht als seine Frau bezeichnet wurde, hatte Gott zum Beschützer ihrer Keuschheit.
- 20. Abrahams und Loths Trennung voneinander, über die sie sich freundschaftlich verständigten.
- 21. Die dritte Verheißung Gottes, in der dem Abraham und seinem Samen das Land Chanaan auf immer zugesagt wird.
- 22. Abrahams Sieg über die Feinde in Sodoma, wobei er auch Loth aus der Gefangenschaft befreite und von dem Priester Melchisedech gesegnet ward.
- 23. Gottes Wort, ergangen an Abraham, durch das ihm eine Nachkommenschaft verheißen wird so zahlreich wie die Sterne; und die Rechtfertigung Abrahams durch den Glauben daran, noch vor der Beschneidung.
- 24. Die sinnbildliche Bedeutung des Opfers, das Abraham darzubringen geheißen wurde, als er Belehrung verlangte über das, was er geglaubt hatte.
- 25. Agar, die Magd der Sara, von Sara dem Abraham zum Beischlaf überlassen.
- 26. Von der Offenbarung, worin Gott dem greisen Abraham von der unfruchtbaren Sara einen Sohn verheißt, diesen zum Vater von Völkern bestimmt und den Glauben an die Verheißung durch das Geheimnis der Beschneidung besiegelt.
- 27. Das männliche Kind, das am achten Tage nicht beschnitten wird, geht seiner Seele verlustig, weil es den Bund mit Gott gebrochen hat.
- 28. Von der Abänderung der Namen bei Abraham und Sarra, denen nun, obwohl sie nicht zeugen konnten, die eine nicht wegen ihrer Unfruchtbarkeit, beide nicht wegen ihres vorgerückten Alters, dennoch das Gnadengeschenk der Fruchtbarkeit zuteil wurde.
- 29. Von den drei Männern oder Engeln, in denen den Anzeichen nach Gott dem Abraham bei der Eiche Mambre erschienen ist.
- 30. Loths Rettung aus Sodoma; der Untergang der Stadt durch Feuer vom Himmel; Abimelechs vereitelte Begierde nach Sarra.
- 31. Isaak, der Sohn der Verheißung, und sein Name, der von dem Lachen seiner Eltern hergenommen ist.
- 32. Wie Abrahams Gehorsam und Glaube durch seine Bereitwilligkeit, den Sohn zu opfern, erprobt ward, und wie Sarra starb.
- 33. Rebekka, Nachors Enkelin, wird Isaaks Frau.
- 34. Die Bedeutung der Vermählung Abrahams mit Cetturra nach dem Tode der Sarra.
- 35. Der vorbildliche Sinn des göttlichen Bescheides über die noch im Schoß der Rebekka eingeschlossenen Zwillinge.
- 36. Bescheid und Segen, den Isaak, geliebt um seines Vaters willen, erhielt im gleichen Sinne wie sein Vater.
- 37. Esau und Jakob als geheimnisvolle Vorbilder.
- 38. Jakobs Sendung nach Mesopotamien zur Gewinnung einer Frau; das Gesicht, das er auf der Reise im Träume hatte; die vier Frauen, die er erhielt, während er doch nur auf eine ausging.
- 39. Wie Jakob zu dem Beinamen Israel kam.
- 40. Wie kann von fünfundsiebzig Seelen die Rede sein, die mit Jakob in Ägypten einzogen, da doch eine Anzahl derer, die dabei gemeint sind, erst in späterer Zeit geboren wurden?
- 41. Die Segensverheißung, die Jakob über seinen Sohn Juda aussprach.
- 42. Der Segen Jakobs über die Söhne Josephs, erteilt mit prophetischer Verschränkung der Hände.
- 43. Von den Zeiten des Moses, des Jesus Nave, der Richter und sodann der Könige, von denen Saul zwar der erste ist, David aber seiner geheimnisvollen Bedeutung und seinem Verdienste nach als der hervorragendste gilt.
- 17. Buch
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- 20. Buch
- 21. Buch
- 22. Buch
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