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Augustinus (354-430) Zweiundzwanzig Bücher über den Gottesstaat
Quellenangabe:
Des heiligen Kirchenvaters Aurelius Augustinus zweiundzwanzig Bücher über den Gottesstaat. Aus dem Lateinischen übers. von Alfred Schröder. (Des heiligen Kirchenvaters Aurelius Augustinus ausgewählte Schriften 1-3, Bibliothek der Kirchenväter, 1. Reihe, Band 01, 16, 28) Kempten; München 1911-16.
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- 1. Buch
- 2. Buch
- 3. Buch
- 4. Buch
- 5. Buch
- 6. Buch
- 7. Buch
- 8. Buch
- 1. In der Frage über die natürliche Theologie gilt es, sich mit Philosophen hervorragender Art auseinanderzusetzen.
- 2. Die italische und die jonische Philosophie und ihre Gründer.
- 3. Die sokratische Schule.
- 4. Von Plato, des Sokrates hervorragendstem Schüler, von dem die Einteilung der gesamten Philosophie in drei Teile herrührt.
- 5. Über theologische Fragen hat man sich vornehmlich mit den Platonikern auseinanderzusetzen, deren Ansicht den Vorzug verdient vor den Lehrmeinungen aller übrigen Philosophen.
- 6. Die Anschauungen der Platoniker auf dem Gebiet der Physik.
- 7. Auch hinsichtlich der Logik d. h. der Vernunftphilosophie verdienen die Platoniker den Vorzug vor den übrigen Philosophen.
- 8. Auch in der Ethik nehmen die Platoniker den ersten Platz ein.
- 9. Welche Philosophie steht dem christlichen Glauben am nächsten?
- 10. Was hat der fromme Christ der Philosophie gegenüber voraus?
- 11. Die Quellen, aus denen Plato die Einsicht gewinnen konnte, durch die er sich der christlichen Lehre annäherte.
- 12. Auch die Platoniker waren, obwohl sie von dem einen wahren Gott richtig dachten, der Meinung, man müsse vielen Göttern Opfer darbringen.
- 13. Was ist davon zu halten, wenn Plato lehrte, alle Götter seien gut und Freunde der Tugend?
- 14. Dreierlei Arten von vernünftigen Seelen gibt es nach der Ansicht der Platoniker: die eine ist den himmlischen Göttern eigen, die andere den Dämonen in der Luft und die dritte den Menschen auf Erden.
- 15. Die Dämonen stehen wegen ihres luftartigen Leibes so wenig als wegen ihres erhabeneren Wohnsitzes über den Menschen.
- 16. Die Ansicht des Platonikers Apuleius über die sittliche Verfassung und die Handlungen der Dämonen.
- 17. Geister, von deren Lastern der Mensch befreit werden muß, wird er doch nicht verehren.
- 18. Was ist doch das für eine Religion, die da lehrt, die Menschen müßten sich der Vermittlung der Dämonen bedienen, um sich den guten Göttern zu empfehlen!
- 19. Eine solche Gottlosigkeit wie die Kunst der Magie erfreut sich des Schutzes der Dämonen.
- 20. Wie unglaublich, daß gute Götter lieber mit den Dämonen als mit den Menschen in Beziehung treten!
- 21. Werden sich wohl die Götter der Dämonen als ihrer Boten und Mittelspersonen bedienen, unwissend oder damit einverstanden, daß sie von ihnen hintergangen werden?
- 22. Der Kult der Dämonen ist trotz der Ausführungen des Apuleius verwerflich.
- 23. Die Ansicht des Hermes Trismegistus über die Bilderanbetung und seine Quelle, aus der er den Untergang des Aberglaubens der Ägypter erfuhr.
- 24. Hermes gesteht den Irrtum seiner Vorfahren offen ein und beklagt gleichwohl dessen bevorstehende Beseitigung.
- 25. Die Berührungspunkte zwischen den heiligen Engeln und den guten Menschen.
- 26. Die ganze heidnische Religion dreht sich um verstorbene Menschen.
- 27. Welche Art von Ehre erweisen die Christen den Märtyrern?
- 9. Buch
- 10. Buch
- 11. Buch
- 12. Buch
- 13. Buch
- 14. Buch
- 15. Buch
- 16. Buch
- 17. Buch
- 18. Buch
- 19. Buch
- 20. Buch
- 21. Buch
- 22. Buch
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