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Augustinus (354-430) Zweiundzwanzig Bücher über den Gottesstaat
Quellenangabe:
Des heiligen Kirchenvaters Aurelius Augustinus zweiundzwanzig Bücher über den Gottesstaat. Aus dem Lateinischen übers. von Alfred Schröder. (Des heiligen Kirchenvaters Aurelius Augustinus ausgewählte Schriften 1-3, Bibliothek der Kirchenväter, 1. Reihe, Band 01, 16, 28) Kempten; München 1911-16.
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Inhalt Alles ausklappen
- 1. Buch
- 2. Buch
- 3. Buch
- 4. Buch
- 5. Buch
- 6. Buch
- 7. Buch
- Vorwort.
- 1. In der Staatstheologie findet sich erwiesenermaßen das Gottwesen nicht; ist nun unter diesen Umständen anzunehmen, daß man es unter den auserlesenen Göttern antreffen könne?
- 2. Wer sind die auserlesenen Götter und sind sie der Verrichtungen niedrigerer Götter überhoben?
- 3. Es läßt sich für die Auserwählung bestimmter Götter kein Grand dartun, da vielen niedrigeren Göttern ein erhabenerer Wirkungskreis zugeteilt wird.
- 4. Besser waren die niedrigeren Götter daran, die man nicht durch Schändlichkeiten entehrt, als die Auserlesenen, deren greuliche Schandtaten man feiert.
- 5. Die Geheimlehre und die physikalische Ausdeutung der heidnischen Theologie.
- 6. Varros Ansicht, wonach Gott die Seele der Welt ist, die Welt jedoch in ihren Teilen viele Seelen hat, deren Natur göttlich ist.
- 7. War es vernünftig, Janus und Terminus als zwei Gottheiten zu unterscheiden?
- 8. Warum hat man den Janus doppelstirnig und selbst vierstirnig dargestellt?
- 9. Jupiters Macht. Vergleich zwischen Jupiter und Janus.
- 10. Ist es richtig, Janus und Jupiter von einander zu unterscheiden?
- 11. Die Beinamen Jupiters und ihre Beziehung auf ein und denselben Gott, nicht auf viele Götter.
- 12. Auch Pecunia wird Jupiter genannt.
- 13. Saturnus und Genius erweisen sich in der Auslegung als identisch mit Jupiter.
- 14. Die Aufgaben des Mercurius und des Mars.
- 15. Sterne mit Götternamen, die ihnen die Heiden gegeben haben.
- 16. Von Apollo, Diana und den übrigen auserlesenen Göttern, die man zu Teilen der Welt machte.
- 17. Varro stellt selbst auch seine Ansichten über die Götter als unsicher hin.
- 18. Woraus mag wohl der Irrtum des Heidentums erwachsen sein?
- 19. Deutungen, die die Verehrung Saturns zurechtlegen.
- 20. Von den Mysterien der eleusinischen Ceres.
- 21. Von den Schändlichkeiten des Liberdienstes.
- 22. Von Neptun, Salacia and Venilia.
- 23. Über die Erde, aus der Varro eine Göttin macht, weil der Geist der Welt, den er für Gott hält, auch diesen untersten Teil seines Leibes durchwalte und ihm göttliche Kraft verleihe.
- 24. Über die Beinamen der Tellus und die Bedeutung dieser Beinamen, die allerdings eine Menge von Beziehungen ausdrücken, aber deshalb nicht die Annahme vieler Götter hätten zu bestätigen brauchen.
- 25. Die Deutung, welche die Weisheit der Griechen für die Verstümmelung des Attis ersann.
- 26. Der Kult der Großen Mutter in seiner Schändlichkeit.
- 27. Die Ausdeutung der Götter auf natürliche Dinge zeigt, daß man nicht die wahre Gottheit verehrte, wie man auch nicht jene Art von Verehrung pflegte, die der wahren Gottheit gebührt.
- 28. Die Lehre Varros über die Theologie ist voll von Widersprüchen.
- 29. Die Beziehungen, die die natürliche Ausdeutung der Götterlehre zur Welt und ihren Teilen herstellte, hätte man auf den einen wahren Gott anwenden sollen.
- 30. Wahre Frömmigkeit macht einen Unterschied zwischen Schöpfer und Geschöpfen, damit man nicht statt des einen Gottes soviele Götter verehre, als es Werke des einen Urhebers gibt.
- 31. Welcher Wohltaten Gottes sich die Jünger der Wahrheit speziell erfreuen, abgesehen von der allumfassenden Freigebigkeit Gottes.
- 32. Vom Geheimnis der Erlösung durch Christus war schon von Urzeiten her die Rede und es wurde stets verkündet unter verschiedenen Zeichen.
- 33. Nur durch die christliche Religion konnte der Trug der bösen Geister aufgedeckt werden, die an dem Irrwahn der Menschen ihre Freude haben.
- 34. Von den Büchern des Numa Pompilius, die der Senat verbrennen ließ, damit nicht die darin niedergelegten Ursachen der Mysterien bekannt würden.
- 35. Numa wurde durch die Hydromantie, die ihm eine Art Bilder von Göttern zeigte, zum besten gehalten.
- 8. Buch
- 9. Buch
- 10. Buch
- 11. Buch
- 12. Buch
- 13. Buch
- 14. Buch
- 15. Buch
- 16. Buch
- 17. Buch
- 18. Buch
- 19. Buch
- 20. Buch
- 21. Buch
- 22. Buch
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