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Hilarius von Poitiers († 367) Zwölf Bücher über die Dreieinigkeit (De Trinitate)
Quellenangabe:
Des heiligen Bischofs Hilarius von Poitiers zwölf Bücher über die Dreieinigkeit / aus dem Lateinischen übers. und mit Einl. versehen von Anton Antweiler. (Bibliothek der Kirchenväter, 2. Reihe, Band 5-6) Kempten; München : J. Kösel : F. Pustet, 1933
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Inhalt Alles ausklappen
- Erstes Buch
- Zweites Buch
- Drittes Buch
- 1. Daß der Sohn im Vater ist und umgekehrt, vermag menschlicher Sinn nicht zu fassen.
- 2. Wenn man die schriftgemäße Erkenntnis des Vaters und des Sohnes hat, erfaßt man jenes Wort leichter. Das Wesen des Vaters.
- 3. Was der Sohn durch seine Geburt vom Vater empfing. Was er annahm, als er unsertwegen im Fleisch geboren wurde.
- 4. Auf welche Weise er im Vater ist.
- 5. Gottes Macht zeigt sich in seinen Taten, deren Sinn verborgen ist. Der Mensch faßt es nicht, wie Wasser in Wein sei verwandelt worden.
- 6. Oder wie die fünf Brote entstanden sein mögen.
- 7. Christus hat das nicht seinetwegen getan, sondern um die menschliche Zudringlichkeit des Urteils über göttliche Dinge zurückzudrängen.
- 8. Die menschliche Vernunft wird gegen die Zeugung Gottes ins Unrecht gesetzt.
- 9. Christi Amt bei uns.
- 10. Gegenstand seiner Forderung: „Verherrliche den Sohn”.
- 11. Christus ist Gottes eigener Sohn.
- 12. Die Herrlichkeit, die dem Sohn gegeben und von ihm wiederum dem Vater erwiesen werden soll, kennzeichnet die Einheit der Kraft in beiden.
- 13. Wesen der Herrlichkeit, die Vater und Sohn sich geben.
- 14. Die Hoffnung auf Leben gründet nicht allein im Vater, sondern auch im Sohn. Die Sendung trennt nicht das Wesen, sondern die Personen.
- 15. Sohnes Lob - Vaters Lob.
- 16. Welche Herrlichkeit der Sohn vom Vater erwartete.
- 17. Der Name Gottes war vor Christus unbekannt.
- 18. Den Glauben an seine Geburt hat Christus durch seine Taten begründet. Die das Göttliche nicht fassen, leugnen und schmähen es.
- 19. Herausforderung, den Eintritt Christi durch geschlossene Türen zu erklären.
- 20.
- 21. Sie würden kein Werk Gottes ungestört lassen, wenn sie könnten.
- 22. Christus hat uns den Vater als Vater, nicht als Schöpfer kundgemacht.
- 23. Der Sohn unterscheidet sich vom Vater in der Seinsweise, nicht dem Wesen nach. Als Abbild besitzt er alles in gleicher Weise wie der Vater.
- 24. Menschliche Klugheit versagt bei göttlichen Dingen. Sie ist töricht, wenn sie das Vollkommene zu wissen glaubt.
- 25. Die weise Torheit der Gläubigen.
- 26. Über Göttliches liegt die Entscheidung nicht bei eigener Urteilskraft, sondern beim Glauben.
- Viertes Buch
- Fünftes Buch
- Sechstes Buch
- Siebtes Buch
- Achtes Buch
- Neuntes Buch
- Zehntes Buch
- Elftes Buch
- Zwölftes Buch
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