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Hilarius von Poitiers († 367) Zwölf Bücher über die Dreieinigkeit (De Trinitate)
Quellenangabe:
Des heiligen Bischofs Hilarius von Poitiers zwölf Bücher über die Dreieinigkeit / aus dem Lateinischen übers. und mit Einl. versehen von Anton Antweiler. (Bibliothek der Kirchenväter, 2. Reihe, Band 5-6) Kempten; München : J. Kösel : F. Pustet, 1933
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Inhalt Alles ausklappen
- Erstes Buch
- Zweites Buch
- 1. Die bei der Taufe vermittelte Kenntnis der Dreifaltigkeit genügt.
- 2. Die falsche Lehre der Irrlehrer zwingt, sich weiter darüber zu verbreiten.
- 3. Die Irrlehre entspringt der falschen Auslegung der Schrift.
- 4. Die neuen Lehren der Irrgläubigen, des Sabellius, Hebion, der Arianer, der Geistbekämpfer.(„Pneumatomachen”, „Geistbekämpfer”; Führer: Macedonius, seit 341 Bischof von Konstantinopel; er behauptet für den Hl. Geist, was Arius für den Logos gelehrt hat.)
- 5. Nur ungern und widerstrebend schreibt Hilarius über das Göttliche.
- 6. Der Begriff des Vaters.
- 7. Der Vater ist unaussprechlich. Vollkommene Gotteserkenntnis.
- 8. Was der Sohn ist, was er nicht ist.
- 9. Die Zeugung des Sohnes übersteigt die menschliche Fassungskraft.
- 10. Wie man die Zeugung Gottes fromm und mit welchem Gewinn man sie erforschen solle.
- 11. Wesen des Sohnes; Pflicht des Glaubens.
- 12. Die Zeugung des Sohnes ist den Weisen der Welt unbekannt, ist den Gesetzesschreibern durch Wunder nicht genügend bekräftigt.
- 13. Gleiches wurde dem Fischer geweissagt. Das Wort ist der Zeit enthoben.
- 14. Dennoch ist das Wort nicht vereinsamt.
- 15. Das „Wort”, gemäß Hebion, nur ein Wort? Damit stimmt nicht: es war. Das Wort ist Gott.
- 16. Es verletzt nicht die Einheit Gottes.
- 17. Das Wort als Schöpfer-wesen der Zeit.
- 18. Das Wort ist nicht vereinzelt.
- 19. Nicht nur war er bei dem, der alles schuf, sondern er schuf.
- 20. Auf welche Weise alles im Wort erschaffen ist. Das Wort ist nicht erst allmählich vollkommen geworden, sondern ist schon durch seine Geburt vollkommen.
- 21. Der Ursprung des Wortes wird von der menschlichen Vernunft nicht begriffen, muß also im Glauben erfaßt werden.
- 22. Die Künste der Irrlehrer sind fruchtlos. Der eine Glaube überwindet alle Irrlehren.
- 23. Beweisstellen gegen Sabellius, gegen Hebion, gegen die Arianen. Des Petrus Bekenntnis ein Fels.
- 24. Was Christus unseres Heiles wegen auf sich genommen hat.
- 25. Wir sind unvermögend, Würdiges zu vergelten.
- 26. Die Niedrigkeit der Empfängnis hebt auch die Würde der Geburt hervor.
- 27. Die Würde der Geburt.
- 28. Christus hat durch sein Tun sich als Gott bewährt.
- 29. Es gibt einen Hl. Geist.
- 30. Sowohl der Vater als der Sohn ist Heiliger Geist.
- 31. In welchem Sinne gesagt sei: Gott ist ein Geist. Der Irrtum der Samaritanerin, die Gott in dem Tempel oder auf dem Berg eingeschlossen denkt.
- 32. Geist und Freiheit.
- 33. Das Wirken des Hl. Geistes in uns.
- 34. Des hl. Paulus Lehre vom Hl. Geist.
- 35. Das Geschenk des Hl. Geistes ist unumgänglich notwendig. Ohne ihn kann man die Natur Gottes erkennen, nicht aber erlebnismäßig erfahren.
- Drittes Buch
- Viertes Buch
- Fünftes Buch
- Sechstes Buch
- Siebtes Buch
- Achtes Buch
- Neuntes Buch
- Zehntes Buch
- Elftes Buch
- Zwölftes Buch
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