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Gregor der Grosse († 604) Buch der Pastoralregel (Liber regulae pastoralis)
Quellenangabe:
Des heiligen Papstes und Kirchenlehrers Gregor des Grossen Buch der Pastoralregel; mit einem Anhang: Zwölf Briefe Gregors des Grossen / aus dem Lateinischen übers. von Joseph Funk. ( Des heiligen Papstes und Kirchenlehrers Gregor des Grossen ausgewählte Schriften Bd. 1; Bibliothek der Kirchenväter, 2. Reihe, Band 4) Kempten; München : J. Kösel : F. Pustet, 1933.
Für die BKV im Internet bearbeitet von:
Uwe Holtmann
Einleitungen zu Autor und Werk
Inhalt Alles ausklappen
- Erster Teil
- Zweiter Teil: Vom Leben des Hirten
- Dritter Teil: Wie der Seelsorger, der ein gutes Leben führt, seine Untergebenen lehren und ermahnen muß
- Einleitung
- I. Kapitel: Von der Mannigfaltigkeit in der Kunst des Predigens
- II. Kapitel: Wie man Arme und wie man Reiche ermahnen muß
- III. Kapitel: Wie man Fröhliche und wie man Trauernde ermahnen muß
- IV. Kapitel: Wie Untergebene und wie Vorgesetzte zu ermahnen sind
- V. Kapitel: Wie Diener und wie die Herren zu ermahnen sind
- VI. Kapitel: Wie Weise und wie Einfältige zu ermahnen sind
- VII. Kapitel: Wie Dreiste und wie Schüchterne zu ermahnen sind
- VIII. Kapitel: Wie man Hochmütige und wie man Kleinmütige ermahnen muß
- IX. Kapitel: Wie Ungeduldige und wie Geduldige zu ermahnen sind
- X. Kapitel: Wie Wohlwollende und wie Neidische zu ermahnen sind
- XI. Kapitel: Wie Aufrichtige und wie Unaufrichtige zu ermahnen sind
- XII. Kapitel: Wie man Gesunde und wie man Kranke ermahnen muß
- XIII. Kapitel: Wie man diejenigen ermahnen muß, welche sich vor Heimsuchungen fürchten, und wie diejenigen, welche sie verachten
- XIV. Kapitel: Wie man Schweigsame und wie man Geschwätzige zu ermahnen hat
- XV. Kapitel: Wie man Träge und wie man Rasche ermahnen muß
- XVI. Kapitel: Wie man Sanftmütige und wie man Zornige ermahnen muß
- XVII. Kapitel: Wie man Demütige und wie man Stolze ermahnen muß
- XVIII. Kapitel: Wie man Eigensinnige und wie Wankelmütige zu ermahnen hat
- XIX. Kapitel: Wie man diejenigen zu ermahnen hat, die unmäßig, und wie diejenigen, die enthaltsam im Genuß der Nahrung sind
- XX. Kapitel: Wie man diejenigen behandeln soll, die das Ihrige verteilen, und wie diejenigen, die fremdes Gut an sich reißen
- XXI. Kapitel: Wie man diejenigen zu ermahnen hat, welche zwar fremdes Gut sich nicht aneignen wollen, aber ihr Eigentum festhalten, und wie diejenigen, welche von ihrem Eigentum mitteilen, dabei aber fremdes Gut an sich reißen
- XXII. Kapitel: Wie man Unverträgliche und wie man Friedfertige zu ermahnen hat
- XXIII. Kapitel: Wie man Händelstifter und wie man Friedenstifter zu ermahnen hat
- XXIV. Kapitel: Wie man die ermahnen muß, die in der Religion noch unwissend sind, und wie diejenigen, welche gelehrt, aber nicht demütig sind
- XXV. Kapitel: Wie man diejenigen zu ermahnen hat, welche aus zu großer Demut dem Predigtamte sich entziehen, und wie diejenigen, welche es mit voreiligem Eifer übernehmen
- XXVI. Kapitel: Wie man jene ermahnen muß, denen alles nach Wunsch geht, und wie jene, die nirgends Glück haben
- XXVII. Kapitel: Wie man Verheiratete und wie man Ehelose belehren muß
- XXVIII. Kapitel: Wie man diejenigen ermahnen muß, die in fleischliche Dinge eingeweiht sind, und wie jene, die davon nichts wissen
- XXIX. Kapitel: Wie man diejenigen ermahnen muß, welche Tatsünden, und wie diejenigen, welche nur Gedankensünden zu bereuen haben
- XXX. Kapitel: Wie man diejenigen ermahnen muß, welche sich von den beweinten Sünden nicht ferne halten, und wie diejenigen, welche sich zwar davon ferne halten, sie aber nicht beweinen.
- XXXI. Kapitel: Wie man diejenigen ermahnen muß, welche sich der Sünden rühmen, deren sie sich bewußt sind, und wie diejenigen, welche sie zwar verwerfen, sich aber nicht vor ihnen in acht nehmen
- XXXII. Kapitel: Wie man diejenigen ermahnen muß, welche in einer plötzlichen Aufwallung, und wie diejenigen, welche mit Überlegung sündigen
- XXXIII. Kapitel: Wie man diejenigen ermahnen muß, die nur kleine Fehler begehen, diese aber sehr oft, und wie diejenigen, welche die kleinen Fehler meiden, aber manchmal sich schwer versündigen
- XXXIV. Kapitel: Wie man diejenigen ermahnen muß, welche das Gute nicht einmal in Angriff nehmen, und wie diejenigen, welche es zwar anfangen, aber nicht vollenden
- XXXV. Kapitel: Wie man diejenigen ermahnen muß, die das Böse heimlich, das Gute aber öffentlich tun, und wie diejenigen, die es umgekehrt machen
- XXXVI. Kapitel: Wie man eine für viele Zuhörer bestimmte Rede einrichten soll, um die Tugenden der Einzelnen zu fördern, die entgegengesetzten Fehler aber nicht größer zu machen
- XXXVII. Kapitel: Wie man jemanden ermahnen muß, der entgegengesetzten Leidenschaften unterworfen ist
- XXXVIII. Kapitel: Bisweilen muß man kleine Fehler übersehen, um große entfernen zu können
- XXXIX. Kapitel: Schwachen Seelen soll man ja keine erhabenen Dinge predigen
- XL. Kapitel: In welchem Verhältnis Wort und Tat bei dem Prediger stehen müssen
- Vierter Teil
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