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Trachea

Die Trachea und die darauffolgenden Hauptbronchien besitzen ein Stützgerüst, das aus hufeisenförmig gekrümmten, hyalinen und hinten offenen Knorpelspangen besteht. Der hintere offene Teil wird aus der Paries membranacea, einer Wand aus Bindegewebe und transversal verlaufender glatter Muskulatur (M. trachealis und bronchialis) gebildet.

Abb. 9 - Sicht vom Larynx in die Trachea  Legende
  Abb. 9
Die Trachea ist mit Knorpelspangen stabilisiert. An seinem unteren Ende bei der Bifurcation tracheae gabelt sie sich in die beiden Hauptbronchien auf. Dazwischen liegt die Carina, ein wichtiger Orientierungs- punkt bei einer Bronchoskopie.

  mit Legende
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Die Trachea ist mit respiratorischem Epithel ausgekleidet, das mit reichlich afferente Nervenfasern versehen ist (Hustenreflex bei Aspiration). Darunter findet man eine Lamina propria, die reich an längsorientierten elastischen Fasern ist, was der Trachea und den Bronchien ermöglicht, sich optimal an die Umgebung anzupassen.

In der Submucosa findet man viele seromuköse Drüsen, die auch bis hinter die Paries membranacea reichen. Aussen folgt die Knorpelspange aus hyalinem Knorpel und gegen die Umgebung ist die Trachea durch die Adventitia (v.a. Fettgewebe) abgegrenzt.

 
Abb. 10 - Wandschichten der Trachea  Legende
  Abb. 10
Die Stabilisierung der Wand ist notwendig, weil bei der Einatmung ein Unterdruck entsteht und die zuführenden Luftwege kollabieren würden.

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