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Fibrozyten

Die Fibroblasten sind die Hauptzellen des Bindegewebes. Sie synthetisieren Vorläufer der Grundsubstanz und stammen vom Mesenchym ab. Die in Proliferation begriffene, aktive Form, welche die Bestandteile der Grundsubstanz und der Fasern synthetisiert wird Fibroblast genannt. Unter dem Elektronenmikroskop erkennt man dessen längliche Form, mit zahlreichen Fortsätzen einem basophilen Cytoplasma, feinem Chromatin (Euchromatine) und einem sichtbaren Nukleolus.

Fibroblasten:
  • Grundsub-
    stanz
  • Fasern
  • basophiles Zytoplasma


Fibrozyten
Der Fibrozyt hat eine längliche (spindelförmig) Form und befindet sich im Ruhezustand . Seine Fortsätze stehen in Kontakt mit denen von anderen Fibrozyten (tight- und gap junctions). Es handelt sich um eine mehr oder weniger fixe Zelle, mit einem azidophilen Zytoplasma (Eosinophilie) und dichtem Chromatin (Heterochromatine).

  • Grösse:50 µm
  • Lokalisation: überall im Bindegewebe
  • Funktion: Synthese von Fasern und Grundsubstanz
  • Übriges:
    • Der Fibrozyt kann sich bei Bedarf in einen Fibroblasten zurückverwandeln.
    • In der Nähe des Fibroblasten findet man Tropo- und Profibrillen.
Fibrozyten:
  • Ruhe- zustand
  • rel. fixe Zellen
  • azidophiles Zytoplasma
Abb. 2 - Bindegewebe mit zellulären und extrazellulären Anteilen   Legende
Abb. 2
Ausschnitt aus dem Bindegewebe mit fixen und mobilen Zellen. Zwei grosse Fibroblasten produzieren Fasern. Alle Strukturen werden von Grundsubstanz umgeben
   

 
   

Pathologie:

 

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Letzte Änderungen : 25. Februar 2007 / Prof. B. Schwaller
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