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Embryonales BG

Beim Embryo wird das Gewebe, welches den Zwischenraum zwischen den drei sich in Organsysteme differenzierenden Keimblättern (Ektoderm, Mesoderm, Endoderm) ausfüllt, welches aber auch grösstenteils vom mittleren Keimblatt (Mesoderm) abstammt, embryonales Mesenchym genannt. Die Mesenchymzellen sind sternenförmig, mobil, basophil und durchgehen zahlreichen Mitosen. Durch ihre zytoplasmatischen Fortsätze stehen sie miteinander in Kontakt und bilden auf diese Weise ein dreidimensionales Netz, in dessen Maschen man eine Interzellulärsubstanz findet, welche mehr oder weniger flüssig, und sehr wenig differenziert ist.

  • Lokalisation und Aufgabe: Füllt Zwischenräume
  • Übrigens:
    • Mesenchymzellen sind pluripotent
    • Enthält kaum Fasern
  • zahlreiche Mitosen
  • sternförmig
  • basophil
  • Fortsätze
  • mobil
  • pluripotent

 

Abb. 16 - Embryonales Mesenchym Legende

Abb. 16
Mesenchym bildet das Innere des Embryos. Daraus entstehen wichtige Strukturen, die teils durch das Ektoderm oder Entoderm induziert werden.

Färbung:
Toluidinblau


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ohne Legenden

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Letzte Änderungen : 25. Februar 2007 / Prof. B. Schwaller
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